Werder an der Havel

 

 

Der Name Werder bedeutet so viel wie "Die Insel im Fluss"

Die schöne Stadt Werder - ein vom Wasser umflossenes Land- liegt als große Insel inmitten vieler Seen und der wunderschönen Havel.

Die Altstadt von Werder ist nur über eine kleine Brücke zu erreichen.

Die Strassen sind so eng, so dass man sein Fahrzeug besser nicht mit nimmt. Das feucht milde Klima sorgt auch dafür, dass sich Spinnen sehr stark vermehren. Wenn man so nachts durch die Altstadt schlendert und an den Straßenlampen hoch sieht in das grelle Licht, so kann man sich schon ganz schön ekeln. Tausende Spinnen überall und an jeder Lampe.

Das milde Klima sorgt auch für gute Ernte im Obstanbau. Werder war schon immer der Obstgarten von Berlin und Potsdam. Die Stadt selbst wurde als Obststadt bekannt. Das in jedem Frühjahr stattfindende Baumblütenfest ist immer der kulturelle Höhepunkt der Stadt Werder.

Ganz bekannt ist auch der daraus resultierende allseits bekannte Obstwein, der Werder weit über die Grenzen hinaus bekannt machte. So zum Beispiel der Holunderwein, Stachelbeerwein oder der Erdbeerwein

Leider wurde nach der Wende ein großer Teil der Obstplantagen übereilig abgeholzt. Heute werden diese Flächen nach und nach wieder sorgsam angepflanzt und für den Obstbau genutzt.

Neben dem Obstanbau gibt es auch noch den etwas weniger bekannten Weinrebenanbau. Der Weinrebenanbau ist weitaus älter als der Obstanbau. In früherer Zeit wurden viele Weinberge gerodet und in Obstanbauflächen umgewandelt.

Ein weiterer Wirtschaftszweig ist auch immer noch die Fischerei. Viele  Bürger leben auch heute noch vom Fischfang.

Mittlerweile hat sich aber auch ein neuer Wirtschaftszweig entwickelt, der Fremdenverkehr. So ist das schöne Werder immer eine Stadt im Wandel der Zeit.

 


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