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Sport.
Frauenfußballerinen aus Potsdam bei
Ministerpräsident Platzeck.
Werder(Havel)/Potsdam: - Die "Turbienen" aus Potsdam haben mit dem Gewinn
der ersten Champions League Geschichte im Frauen-Fußball geschrieben und
sich ein ewiges Denkmal gesetzt.. Durch einen 7:6-Sieg im Elfmeterschießen
über den französischen Meister Olympique Lyon sicherte sich der 1. FFC
Turbine Potsdam den Pokal und die 300.000 Euro Preisgeld. Matchwinnerin war
die junge Torhüterin Anna Felicitas Sarholz, die zur "Torbiene" wurde.
Heute, am 22.07.2010, am
Geburtstag des Erfolgtrainers Bernd Schröder, lud der
Ministerpräsident Matthias Platzeck zum Essen
ein. Während seiner Tischrede hob er noch einmal die große Bedeutung für
Potsdam und den Frauenfußball hervor, den der Champions League Gewinn mit
sich brachte. Gerade im Hinblick auf die Frauenfußballweltmeisterschaft im
Jahre 2011 hofft er auf ein neues Sommermärchen. Er machte noch einmal
deutlich, dass Potsdam ein weitaus kleineres Budget als z.B. Bayern München
habe und daher dankte er noch einmal allen Sponsoren die den Sportverein
materiell und finanziell unterstützen. Der Champions League Gewinn sei aber
auch ein

Druck, der jetzt auf ihnen laste, da er ein Markenzeichen für den
Verein sei und eine bestimmte Erwartungshaltung hervorbringe, die sehr hoch
angesetzt ist. Er drückt nicht nur die Daumen sondern wünscht den
Spielerinnen auch von ganzem Herzen, dass sie dieser
 
hohen Erwartungshaltunggerecht werden. Dem Trainer gratulierte er neben
seinem heutigen Geburtstag
auch zu dieser wunderbaren Erfolgsgeschichte im Frauenfußball. Bernd
Schröder gab anschließend einen kurzen Überblick über seinen wunderbaren
Traum zum Champions League Gewinn und stellte es als einmaliges Ereignis da.
"Turbine" Potsdam als beste Frauenfußballmannschaft von Europa, das sei
wie "geadelt" für Ihn und seine Mannschaft. Aber trotz alle dem sei sein
Blick
wieder nach vorn gerichtet. Die neue Saison muss vorbereitet werden. So sei
dreimal am Tag bereits Training angesetzt - auch bei dieser Hitze. Man werde
auch in ein
Trainingslager nach Österreich ausweichen. Dort in der Höhenluft wolle man
sich Kraft holen. um die kurze aber schwere Saison 2010/2011 zu überstehen.
Die Saison sei wegen der Weltmeisterschaft in Deutschland sehr kurz und
daher auch sehr kräftezehrend.
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