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Friedewrisiko 300 - Potsdamer Festprogramm zum 300. Geburtstag Friedrich II.
Friederisiko, das Fest der Feste
in Potsdam und dem Land Brandenburg.
Werder(Havel)/Potsdam: - Am Donnerstag, dem 08.12.2011, wurde auf
einer Presseveranstaltung die neue
Internetplattform mit den Veranstaltungen zum 300. Geburtstag von
Preußenkönig Friedrich II im kommenden Jahr frei
geschaltet. Dabei
wurde auch über Veranstaltungen
informiert, in denen unbekannte Seiten Friedrich II und auch die Ambivalenz
des Königs betrachtet werden. Gäste dieser
Presse-veranstaltung waren: Kulturministerin Sabine Kunst, Hartmut Dorgerloh (Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten) und
Brigitte Faber-Schmidt (Geschäftsführerin Kulturland Brandenburg).
Unter dem Titel „Friedrich 300“ nehmen die Stiftung Preußische Schlösser und
Gärten Berlin-Brandenburg, die Stadt Potsdam und Kulturland Brandenburg
sowie weitere teils internationale Akteure das Jubiläum zum Anlass, um über
diesen bedeutendsten preußischen König neu zu reflektieren. Höhepunkt der
zahlreichen Veranstaltungen in Brandenburg und Berlin ist der Festakt am 24.
Januar, dem 300. Geburtstag Friedrich II., im Konzerthaus am Berliner
Gendarmenmarkt. Als Hauptattraktion bereitet in
Potsdam die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg die
Ausstellung „Friederisiko“ zur Person Friedrich des Zweiten vor. Sie kostet
insgesamt rund sechs Millionen Euro und wird vom Kulturministerium mit
insgesamt 300.000 Euro unterstützt. Den Anfang des Festjahres macht ein
„Fest für Friedrich“, das in Potsdam am 12. Januar seinen Anfang nimmt und
bis zum 24. Januar dauert. Hier wirken die Landeshauptstadt, der Verein
Kulturland Brandenburg und verschiedene Kultureinrichtungen zusammen. Dieses
Fest wird vom Kulturministerium mit 75.000 Euro gefördert.
Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte thematisiert mit
der Ausstellung „König und Kartoffel“ ab dem 20. Juli den Mythos der
Einführung der Kartoffel und die Kulturgeschichte dieses Nahrungsmittels.
Kulturministerin Kunst: „Brandenburg wird im kommenden Jahr sicher
besondere regionale,
aber auch internationale Aufmerksamkeit zuteil werden.
Aufmerksamkeit, durch die Brandenburg einmal mehr als ein Land wahrgenommen
wird, das mit Kultur und mit vielen sehenswerten historischen Zeugnissen
gesegnet ist. Ich verspreche mir davon zahlreiche Impulse für das kulturelle
Leben im Land, aber auch spürbare Effekte für die Tourismusbranche in
Brandenburg.“ so die Kulturministerin. |