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Original Bolschoi
Don Kosaken in Glindow.
Am 05.01.2012 kommen die erfolgreichen Bolschoi Don
Kosaken wieder nach Werder (Havel) - OT Glindow.
Werder(Havel): - Nach
großem Erfolg im Januar diesen Jahres haben sie Glindow wieder in ihren
Tourenplan 2012 einbezogen und freuen sich auf ein weiters Konzert in der
alten Dorfkirche. Wer
also noch ein passendes Weihnachtsgeschenk sucht, der sollte
schnell
zugreifen, denn die Karten sind sehr begehrt. In den 1980er –Jahren übernahm Petja Houdjakov die verbliebenen Mitglieder
des bis dahin erfolgreichen Don Kosaken – Chores von Sergej Jaroff nach
dessen Erkrankung. Mit ihnen baute er in den Folgejahren den weltberühmten
Männerchor, die Bolschoi Don Kosaken auf. Dieser Chor feiert nun seit
Bestehen sein 30 jähriges Jubiläum.
Der ausschließlich aus Opernsolisten und Kammersängern bestehende Männerchor
ist alljährlich in drei großen Tourneen in den Konzertsälen von ganz Europa,
in unzähligen Kirchen und auf Festival-Bühnen zu erleben.
Der Tradition folgend umfasst das Repertoire kosakische und
russisch-ukrainische Volkslieder, sowie sakrale Gesänge der russisch
orthodoxen Liturgie.
Das Stimmpotential, der 8 -12 Solisten des Kammerchores, welcher in
kleineren Kirchen auftritt besticht das Publikum immer wieder durch die
Einzigartigkeit ihrer Klangfülle. Mit seinen hohen Falsett-Stimmen bis zu tiefen Bässen folgt der Chor seiner
großartigen kosakischen Tradition.
Unter der Leitung von Prof. Petja Houdjakov, wird der Chor entsprechend
seiner Interpretation mit den besten Stimmen besetzt und ist somit Garant
für einen erlebnisreichen Konzertabend in Kirchen und Konzertsälen.
Passend zur Weihnachtszeit präsentieren die ausgebildeten Opernsänger und
Kammersänger russisch-orthodoxe Sakrale Gesänge. Vom leisesten Pianissimo
bis zum lautesten Forte setzen sie nicht nur ihre Stimmen präzise ein
sondern auch ihr slawisches Gefühl. Durch die Sensitivität und gleichzeitige
Stimmgewalt des Chores wird dann die Mystik der alten, finsteren Kirchen
Russlands spürbar. Einige der Kirchenlieder werden in altslawischer Sprache
gesungen. Freilich dürfen aber auch beliebte Lieder wie Abendglocke,
Wolga,Wolga, Kalinka oder Mnogaja Leta nicht fehlen.

Besonders bekannt ist der Chor aufgrund seiner stilgetreuen Interpretation,
weshalb er zu Festivals der sakralen Musik in ganz Europa eingeladen wird.
Das Stimmpotential, der 8 -12 Solisten des Kammerchores, welcher in
kleineren Kirchen auftritt besticht das Publikum immer wieder durch die
Einzigartigkeit ihrer Klangfülle.
Der Kosaken-Chor wurde von Sergej Jarow gegründet aus russischen Emigranten
nach der Revolution von 1917. 60 Jahre hat der Chor unter Jarows Leitung den
Westen bereist und besungen. Sänger, Tänzer und Musiker mussten russischer
Abstammung sein, welche in Westeuropa lebten. Diese künstlerische und
organisatorische Tradition hat Petja Houdjakov übernommen und unter dem
neuen Namen Bolschoi Don Kosaken um Opernsänger erweitert. Jeder Sänger der
Bolschoi Don Kosaken ist ausgebildeter Opernsänger und an Opernhäusern in
ganz Europa tätig. Bis zu den 90er Jahren konnten nur Künstler außerhalb
Russlands, nach der Wende nun auch Künstler aus Russland engagiert werden.
Der berühmte Männerchor Bolschoi Don Kosaken ist der einzige, der
ausschließlich aus Opernsolisten besteht. Nach der Erkrankung von Serge
Jaroff hat Petja Houdjakov in den 80-er Jahren einige Mitglieder des Don
Kosaken-Chores übernommen und einen neuen Chor aufgebaut. In den Kirchen und
Kathedralen Europas erklingen die Gesänge der russisch-orthodoxen Liturgie,
oft in altslawischer Sprache. In repräsentativen Sälen und Theatern werden
große Chorkompositionen, sowie russische und ukrainische Volkslieder durch
Tanzeinlagen bereichert.

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