|
Arbeitsmarkt.
30 000 Lehrstellen noch unbesetzt und keiner will sie.
Werder(Havel): - In Deutschland sind nach Angaben des Deutschen
Industrie- und Handelskammertages (DIHK) rund 30 000 Ausbildungsplätze noch
unbesetzt. Im Land der Dichter und Denker scheitert die Lehrstellenbesetzung
oft an
der Intelligenz der Suchenden. Wenn man in der Schule lernt, wie man Hartz IV - Anträge anstatt Bewerbungen ausfüllt und Lehrer oft unwissender
sind als ihre Schüler. Die Deutsche Sprache nur noch nebensächlich und
Mathematik fast überflüssig ist, das ist das Land wo Arbeiter vernachlässigt
und Sozialgäste bevorzugt werden. So auch in Brandenburg, wo Schulkinder von
Transfergeldempfänger ab dem August 2010 ein "Sondertaschengeld" von 100
Euro im Monat erhalten und Arbeiterkinder schauen in die Röhre. So schafft
man sich eine "Zweiklassengesellschaft" und wundert sich , dass es immer
mehr gibt, die einer Arbeit aus dem Wege gehen. Das "Sondertaschengeld"
kostet das Land Brandenburg ca. 6 Millionen Euro pro Jahr. Macht ja nichts,
baut man halt noch mehr Polizei ab. Die Bürger haben längst erkannt, dass
sich Arbeit in Deutschland nicht mehr lohnt, warum also sollte man eine
Arbeit annehmen wenn es anders auch geht? Nichts ist noch so, wie es einmal
war. Keine Leitbilder mehr für die Jugend vorhanden. Unsere Politiker in Berlin gehen
da mit schlechtem Beispiel voran. Da gilt auch nicht mehr "Miteinander zum
Wohle für Deutschland" sondern "Gegeneinander zur Erringung der Macht" und
Deutschland ist Nebensache. Wenn ein mimoser Bundespräsidenten zurücktritt weil
er öffentlich kritisiert wurde und die Medien nicht so schreiben, wie er es gerne
hätte. Wo Manager sich unersättlich auf Kosten letzter Arbeitswilliger
bereichern und Banken alles straflos verzocken dürfen für das auch hier der
Arbeiter aufkommen muss, - da hat kaum noch jemand Lust auf Arbeit. Früher sagte man "Beruf" (kommt von Berufung) heute sagt man Jop und
Jopbörse. Das beinhaltet bereits eine kurzfristige, oberflächliche und
unbefriedigte Beschäftigung. Bevor sich
also alle Schulabgänger für eine Berufsausbildung entschließen, muss sich in
Deutschland vieles ändern und die "Führungskräfte" aus Politik und
Wirtschaft wieder ein "moralisches Gewissen" bekommen. |