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Die
neue PISA - Studie 2010.
PISA-Studie:
Deutschland liegt noch immer auf einem Abstiegsplatz der
Weltrangliste. Wie gut oder schlecht sind die Deutschen wirklich?
Werder (Havel)/Berlin: -
Die deutschen Schüler sind seit der ersten PISA-Studie vor zehn
Jahren etwas besser geworden: In Mathematik und Naturwissenschaften erzielen
15-jährige Schüler hierzulande jetzt Leistungen, die oberhalb des
Durchschnitts der 34 wichtigsten Industrienationen der Welt liegen.
Im Lesen und beim Verstehen von Texten sind deutsche Schüler
allerdings weiter nur Mittelmaß. Dies zeigt der neue PISA-Schultest der
Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Am
Dienstag, dem 07.12.2010 wurde er in Berlin
vorgestellt. Absolute Spitzenwerte in allen
Disziplinen erreichen die Schüler aus der chinesischen Region Shanghai, die
erstmals an dem weltweiten Schultest teilnahmen. Erneut ganz vorn liegen
Korea, Finnland, die Region Hongkong, Singapur und Kanada. Die 15-Jährigen
aus diesen Ländern sind Gleichaltrigen aus Deutschland in ihrem Wissen und
Können zum Teil zwei bis drei Schuljahre voraus.
Auffällig ist erneut die hohe Abhängigkeit von sozialer Herkunft und
Bildungserfolg in Deutschland. Kritik übte die OECD in dem Zusammenhang vor
allem an dem starken Einfluss des Schulumfelds. "In keinem anderen Land hat
ein sozial ungünstiges Schulumfeld einen derart starken Einfluss auf die
Leistungen von Kindern aus sozial schwachen Familien" wie in
Deutschland, erklärte die Organisation. Die Zahl der 15-jährigen
Risikoschüler, die beim Eintritt ins Berufsleben nur auf
niedrigem Grundschulniveau Texte verstehen können, ist in der
Bundesrepublik allerdings in den vergangenen zehn Jahren von 22,6 Prozent
auf 18,5 Prozent eines Jahrgangs leicht
zurückgegangen. Die PISA-Forscher kritisieren diese Zahl als nach wie vor
viel zu hoch.

HIZ -
Kommentar:
Deutschland liegt im
Ranking der Pisa Studie immer noch weit hinten auf einem Abstiegsplatz.
Besonders im Lesen und Begreifen. Seit es
Gameboy und Playstation gibt lesen die Kinder
nicht mehr. das wirkt sich auch auf die Sprache aus. Selbst gestandene
Politiker in den Medien kommen ohne "äää" und "mmm" nicht mehr aus.
Sie können kaum einen Satz verständlich sprechen oder übermitteln. In einem
Land wo man Schiffahrt mit zwei, drei oder vier "F" schreiben darf und der ,
der es mit fünf "F" schreibt immer noch eine gute Note bekommt weil
man nahe dran ist, da hat die Intelligenz keinen Stellenwert mehr. Letztens
hat der Hessische Rundfunk eine Umfrage auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt
gestartet, bei der Besucher unterschiedlicher Altersklassen befragt wurden.
Z. B. Wann wurde Christus geboren?. Da gab es Antworten zum Haareraufen, Von
200 Jahre vor Christus bis ins 15te Jahrhundert, war alles dabei. Wie heißt
das Kind in der Grippe? Antwort: "Josef" u.s.w. Wer sind die Eltern von
Christus ? Antwort "Adam und Eva" Wer leitet die Heiligen Drei
Könige zum Stall in Bethlehem? Antwort: " Die heilige Kuh"!!!! Da kann
man nur sagen "ARMES DEUTSCHLAND, DU
SCHAFFST DICH SELBER AB"
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