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Polizeistation Werder.
Herr Innenminister
Rainer Speer, hier liegen Sie total falsch!
Werder: Mit der Reihe "Saskia Ludwig hört zu" möchte
die Landtagsabgeordnete Frau Dr. Saskia Ludwig eine
Plattform bieten und neben den üblichen Bürgersprechstunden ermöglichen, in
entspannter Atmosphäre außerhalb eines Büros ungezwungen mit
ihr ins Gespräch zu kommen. Sie ist dankbar
für jede Anregung und jeden Hinweis der
ihr mit auf den Weg geben wird
und
versucht Ihnen im Rahmen ihrer
Möglichkeiten bei der Lösung von Fragen und Problemen ganz unbürokratisch
behilflich zu sein. Dies waren die Versprechen der
Landtagsabgeordneten Frau Dr.Saska Ludwig. Nach
dem sie am 19.01.2010 in der Sitzung des
Ortsbeirates Kemnitz der Stadt Werder (Havel) ihr Mandat im Ortsbeirat wegen
famillierer Veränderungen an Herrn Dirk Junkel
übergab will sie sich auch mehr Zeit für ihre Wähler nehmen, um den
bestehenden Nöten mehr Gehör zu verleihen. So auch am 21.01.2010
in Werder/Havel. Ihr wurden
verschiedene Probleme der verängstigten Bürger zu
Gehör gebracht. Eines der größten Probleme war die durch die Landesregierung
beschlossene Schließung der Polizeistation in Werder/Havel.
Die besorgten Bürger fragen sich: Wie will die
Landesregierung die "Innere Sicherheit" weiterhin
gewährleisten, wenn die Polizei nicht mehr örtlich
pressend ist. Der Herr Innenminister hat versprochen, dass die Polizei auch
weiterhin der Ansprechpartner aller Bürger sei.
Wir sagen - nein Herr Innenminister
Rainer Speer, hier liegen
Sie total falsch. Die Polizei
soll kein "Tröster" sondern "Beschützer" sein. Herr
Innenminister, die Gewaltenteilung besteht aus "Judikative, Legislative und
Exekutive. In der Judikative hatten sie bereits den "Rotstift" angesetzt.
Bei der Exekutive wollen sie ihn jetzt ebenfalls ansetzen. Wann setzen Sie
ihn endlich einmal bei der Legislative an? Wenn man die Judikative und die
Exekutive abschafft, dann braucht man auch keine Legislative mehr.
Dann ist wieder Selbstjustiz angesagt. Frau Dr. Sakia Ludwig hat
versprochen, dass sie und ihre Fraktion diesen Beschluss nicht mittragen
werden. Bei Fragen ist sie unter folgender Telefonnummer für die Bürger
immer zu erreichen: 0327-573458
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