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HIZ  -  Artikel  vom  23 Januar  2010                 

Polizeistation Werder.
Herr Innenminister Rainer Speer, hier liegen Sie total falsch!
Werder: Mit der Reihe "Saskia Ludwig hört zu" möchte die Landtagsabgeordnete Frau Dr. Saskia Ludwig eine Plattform bieten und neben den üblichen Bürgersprechstunden ermöglichen, in entspannter Atmosphäre außerhalb eines Büros ungezwungen mit ihr ins Gespräch zu kommen. Sie ist dankbar für jede Anregung und jeden Hinweis der ihr mit auf den Weg geben wird und versucht Ihnen im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei der Lösung von Fragen und Problemen ganz unbürokratisch behilflich zu sein. Dies waren die Versprechen der Landtagsabgeordneten Frau Dr.Saska Ludwig. Nach dem sie am 19.01.2010 in der Sitzung des Ortsbeirates Kemnitz der Stadt Werder (Havel) ihr Mandat im Ortsbeirat wegen famillierer Veränderungen an Herrn Dirk Junkel übergab will sie sich auch mehr Zeit für ihre Wähler nehmen, um den bestehenden Nöten mehr Gehör zu verleihen. So auch am 21.01.2010 in Werder/Havel. Ihr wurden verschiedene Probleme der verängstigten Bürger zu Gehör gebracht. Eines der größten Probleme war die durch die Landesregierung beschlossene Schließung der Polizeistation in Werder/Havel. Die besorgten Bürger fragen sich: Wie will die Landesregierung die "Innere Sicherheit" weiterhin gewährleisten, wenn die Polizei nicht mehr örtlich pressend ist. Der Herr Innenminister hat versprochen, dass die Polizei auch weiterhin der Ansprechpartner aller Bürger sei. Wir sagen - nein Herr Innenminister Rainer Speer, hier liegen Sie total falsch. Die Polizei soll kein "Tröster" sondern "Beschützer" sein. Herr Innenminister, die Gewaltenteilung besteht aus "Judikative, Legislative und Exekutive. In der Judikative hatten sie bereits den "Rotstift" angesetzt. Bei der Exekutive wollen sie ihn jetzt ebenfalls ansetzen. Wann setzen Sie ihn endlich einmal bei der Legislative an? Wenn man die Judikative und die Exekutive abschafft, dann braucht man auch keine Legislative mehr. Dann ist wieder Selbstjustiz angesagt. Frau Dr. Sakia Ludwig hat versprochen, dass sie und ihre Fraktion diesen Beschluss nicht mittragen werden. Bei Fragen ist sie unter folgender Telefonnummer für die Bürger immer zu erreichen:  0327-573458