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Ladefläche mit Diebesgut
Litauische
Diebestour in Dänemark endet auf deutscher Autobahn.
Werder(Havel)/Grimmen / Tribsees:
- Am vergangenen Donnerstag, dem 24.11.2011,
gelang es Beamten der Bundespolizeiinspektion Stralsund auf der A20 Höhe
Lindholz ein litauisches Diebesduo zu stoppen. Bei der Kontrolle des
Kleintransporters wurde im Laderaum, versteckt unter alten Reifen diverse
Baummaschinen (Rasentraktor, Hochdruckreiniger, Motorsensen u.a.,
Schweißgerät, usw.) aufgefunden. Die beiden Männer im Alter von 20 und 30
Jahren aus Litauen gaben an, die Maschinen in Belgien erworben zu haben und
nun auf dem Weg nach Hause in Richtung Litauen zu sein. Die Überprüfung der
Baumaschinen führte zu einer Fahndunksauschreibung dänischen Behörden.
Weitere Ermittlungen im Nachgang ergaben, dass auch der Rest der Maschinen
u.a. Motorsägen, Motorsensen, Akkuschrauber, Werkstattgebläse, Stichsäge und
Bohrmaschinen aus einer Diebestour in Dänemark in einem Gesamtwert von
10.000 Euro geklaut wurden. In Zusammenarbeit mit der
Generalstaatsanwaltschaft Mecklenburg-Vorpommern und den dänischen Behörden
wurde eine Auslieferungshaft für Dänemark angeordnet. Die Ermittlungen
dauern an. Die Täter werden nach
Dänemark ausgeliefert. |
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Eiszapfen und
Schneeüberhänge
Häuslebesitzer haften für Schäden durch Dachlawinen und Eiszapfen.
Werder(Havel):
- Der Winter steht vor der Tür und rechtzeitig weist
hier noch einmal die 1.
Beigeordneten der Stadt Werder(Havel),
Manuela Saß, auf die dadurch entstehenden Gefahren hin. Neben
mehreren Zeitungsartikeln über die bestehenden
Räumungspflichten der Anlieger zur Schnee- und Eisberäumung auf
Gehwegen
sowie des Streuens und Abstumpfens von Fahrbahnen (Kategorie C),
gibt es weitere Gefahrenpunkte, die zu beachten sind.
Ein wichtiger Punkt ist die Bildung von Eiszapfen. Können diese in den
öffentlichen Verkehrsraum fallen, stellen sie eine Gefahr für Personen,
Tiere und Sachen dar. Aus diesem Grund meine Bitte: Überprüfen Sie Ihre
Regenrinnen auf Sauberkeit, damit das Wasser ungehindert ablaufen kann.
Entfernen Sie so früh wie möglich entstandene Eiszapfen, auch in Ihrem
eigenen Interesse. Ein weiterer wichtiger Punkt sind
die Hausdächer. Auch in den öffentlichen Verkehrsraum fallende
Schneeüberhänge können Schäden verursachen. Bei den Dächern ist vor allem
die Dachneigung zu berücksichtigen, wodurch Schneeüberhänge unterschiedlich
weit fallen können. Leider ist es in der Vergangenheit schon zu Sachschäden
gekommen. Hier nun auch die Bitte, Schneeüberhänge alsbald zu entfernen, um
Schädigungen Dritter zu vermeiden. Sollten
Hauseigentümer Ihrer Pflicht nicht nachkommen und der Einsatz der Feuerwehr
ist aus Gründen der Gefahrenabwehr notwendig, werden die Kosten den
Anliegern bzw. Hauseigentümern in Rechnung gestellt. Im Übrigen wurden

entsprechende Regelungen in der Ordnungsbehördlichen Verordnung über die
Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Stadt
Werder (Havel) getroffen. Fehlende Sicherung oder die Nichtentfernung von
Eiszapfen und Schneeüberhängen kann mit Bußgeldern geahndet werden. Für
eventuelle Rückfragen steht Ihnen gern das Ordnungsamt der Stadt Werder
(Havel) zur Verfügung.
gez. der Stadt Werder(Havel),
1. Beigeordnete |
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Pankow
Für
Räuber dumm gelaufen.
Werder(Havel)/Berlin:
- Anders gelaufen als geplant ist es gestern Abend,
am Mittwoch, dem 23.11.2011, für zwei Kriminelle in
Berlin- Prenzlauer Berg. Als gegen 19 Uhr 10 ein
Geldautomat einer
Bankfiliale in der Greifswalder Straße neu mit Geld
bestückt wurde, standen plötzlich die zwei Maskierten
mit einem Hammer vor der verschlossenen Glastür zum
Automaten und schlugen mehrfach mit aller Wucht
dagegen. Doch weder die Angestellte noch der anwesende Mitarbeiter
des Sicherheitsdienstes dachten Traum daran, die
Männer hereinzulassen und ihnen das Geld auszuhändigen.
Nach mehreren verzweifelten Schlägen gegen die Sicherheitsverglasung und dem
misslungenen Versuch, die Schiebetür zu öffnen, wurde dem Duo offenbar
langsam klar, dass ihr kriminelles Unterfangen
erfolglos blieb und sie flüchteten
unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt. |
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Zigarettenschmuggel.
Sechs
Millionen Zigaretten für den Schwarz-markt! Kennzeichenfälschung –
Zigaretten-schmuggel – Festnahme.
Werder(Havel)/Berlin/Oranienburg:
- Berliner Kriminalbeamte und Zollfahnder beschlagnahmen 80.000 Stück
Schmuggelzigaretten und vollstrecken einen Haftbefehl gegen den Drahtzieher
einer Hehlerbande. Die seit neun Monaten unter der
Leitung der Staatsanwaltschaft Berlin laufenden Ermittlungen führten gestern
gegen 19.25 Uhr zur Festnahme einer polnischen Zigarettenschmugglerin in
Oranienburg (Brandenburg) durch Beamtinnen und Beamten der Berliner und
Brandenburger Polizei sowie der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe
Zigarettenhandel in Berlin. Ihr polnisches Schmuggelfahrzeug war mit zwei
Kennzeichendoubletten des Brandenburger Landkreises Märkisch Oderland (MOL)
versehen, einer bei Zigarettenschmugglern beliebten Methode, möglichen
Fahrzeugkontrollen durch Polizei oder Zollstreifen zu entgehen. In dem
Fahrzeuginnenraum fanden die Beamten insgesamt 80.000 Stück
Schmuggelzigaretten. Die Schmugglerin wurde vorläufig festgenommen.
Am gleichen Abend gelang den Fahndern gegen 22.00 Uhr die Verhaftung
des 39-jährigen vietnamesischen Drahtziehers, der als Abnehmer der zuvor in
Oranienburg sichergestellten Zigaretten identifiziert werden konnte. Die
Verhaftung erfolgte an seiner Berliner Wohnanschrift in Charlottenburg-Nord.
Gegen ihn lag bereits ein von der Staatsanwaltschaft Berlin erwirkter
Haftbefehl vor. Der Tatvorwurf: Schmuggel und Handel mit insgesamt sechs
Millionen Stück unversteuerter/unverzollter Zigaretten seit März 2011. Der
entstandene Steuerschaden beträgt rund 1,1 Millionen Euro.
Der Hauptbeschuldigte wurde nach seiner Verhaftung in das
Polizeigewahrsam gebracht und wird noch heute einem Ermittlungsrichter zur
Verkündung seines Haftbefehls vorgeführt. Einmal mehr
führte die behördenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Polizei und Zoll
und in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Berlin zu einem
nennenswerten Erfolg.
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Lehrer wegen Missbrauchsversuchs verurteilt.
Lehrer versuchte 13-jährige Internetbekannt-schaft zu missbrauchen.
Werder(Havel)/Berlin: - Ein Lehrer aus Cottbus ist
wegen versuchten sexuellen Missbrauchs eines 13-jährigen
jungen Mannes von einem Amtsgericht in Berlin zu neun Monaten
Haft
auf drei Jahre Bewährung,
am Freitag, dem 18.11.2011, verurteilt worden. Das
Amtsgericht Berlin-Tiergarten sprach den 52-jährigen
verheirateten Lehrer am Freitag für
schuldig, im Juni 2010 einen Jungen (13 Jahren),
den er über ein Internetportal kennen gelernt hatte,
in einer im Berliner Stadtteil Neuköllner-
gelegenen Wohnung, zum Sex
überredet und auch dort getroffen zu haben. Der ahnungslose Lehrer war einem
jungen Lockvogel aufgesessen. Die Redakteure in
Hintergrund des Geschehens in der Berliner Wohnung waren Mitarbeiter
eines privaten Fernsehsenders und gaben sich
dem seit langem unter Verdacht stehenden Lehrer zu
erkennen, als der Mann splitternackt
vor seinem Lockvogel im Zimmer stand und mit den
Sexpraktiken beginnen wollte. Der zuständige
Richter war überzeugt, dass der Lehrer "erhebliche
sexuelle Praktiken" mit dem
13-Jährigen geplant hatte und das Alter
des Jungen auch genau kannte.
Dem Lehrer wurde inzwischen gekündigt. |
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Grippeimpfung.
Jetzt Grippeimpfung nicht vergessen.
Werder(Havel)/Potsdam: - Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) erinnert
heute in Potsdam daran, die aktuelle Grippeschutzimpfung nicht zu versäumen.
"Die kalte
Jahreszeit ist immer auch Grippezeit. Wer rechtzeitig vorsorgt
und Impfen geht, kann die Influenza am besten in die Schranken weisen", so
Tack. Insbesondere gehe ihr Appell an das Personal im Gesundheits- und
Pflegebereich sowie in der Kinderbetreuung. "Sie können mit dem eigenen
Impfschutz auch die ihnen anvertrauten Personen schützen helfen", betont die
Ministerin. Die Virusgrippe wird immer noch von vielen unterschätzt. Sie ist eine
Infektionskrankheit, die mit schwerwiegenden Komplikationen wie
Lungenentzündung oder Herzmuskelentzündung verbunden sein kann. In der
vergangenen Grippesaison erkrankten laborbestätigt ca. 41.000 Menschen in
Deutschland an der Influenza.
Besonders gefährdet sind zum Beispiel Menschen mit chronischen
Grunderkrankungen, Schwangere und Personen jenseits des 60. Lebensjahres
sowie Personal in der Patientenbetreuung. Sie sollten das Angebot der
Impfung unbedingt nutzen, empfiehlt Tack.
Die Impfung gegen Influenza ist die wirksamste Form um sich vor der
Erkrankung zu schützen. Zirka 14 Tage nach der Impfung hat sich der
Immunschutz aufgebaut und hält über die Wintersaison an. Die heutigen
Grippeimpfstoffe sind gut verträglich, Ängste vor schweren Nebenwirkungen
sind unbegründet. Der aktuelle Grippeimpfstoff enthält wie jedes Jahr drei
Virusantigene, darunter diesmal auch wieder das Antigen des pandemischen
H1N1-Influenzavirus und schützt damit auch gegen die so genannte
«Schweinegrippe». Die Impfungen erfolgen durch die niedergelassenen Haus- und Fachärzte, die
Betriebsärzte sowie die Ärzte in den Gesundheitsämtern. Zu jeder Impfung
gehört vorab die individuelle Beratung durch den jeweiligen Arzt. Für die
Influenzaimpfung wird keine Praxisgebühr erhoben. |
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Karneval
in Werder(Havel).
Werderanert Jecken stürmten am
Freitag das Rathaus.
Werder(Havel):
- Am 11.11.11, gegen 11.11Uhr war es
wieder
soweit. Die Werderaner Närrinnen und
Narren stürmten das alte Rathaus und
erkämpften sich den Rathausschlüssel von
Bürgermeistervertreterin Manuela
Saß. Angeführt wurden die
Karnevalisten vom Werderaner Prinzenpaar Ihrer
Lieblichkeit Natascha 51., der Kinderprinzessin Pia 51.
und Ihrer Tollität Andreas 51. und
dem Kinderprinzen Fabio 51. Die Zahl 51
kommt
daher,
dass der WKC Werder (Havel) seine 51. Saison feiert. Auf dem
Narrenschif f war eine mobile Musikanlage installiert, die so
richtig mit Stimmungsliedern einheizte. Der
Bürgermeister Werner Große war leider verhindert, so dass seine
Stellvertreterin Manuela Saß den Narren ausgeliefert war. Ihre Rede
zur Schlüsselübergabe leitete sie mit folgenden Worten ein:
"Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal weg begeben, so sollen seine
Geister auch nach meinem Willen leben". Offen ist jedoch, ob hier Werner
Große gemeint war. Nach der "Schlüsseleroberung waren die Narren ganz aus
dem Häuschen und ließen die Puppen tanzen. Die Tanzgarden des WKC Werder
(Havel) zeigten auf dem Vorplatz ihr Können und begeisterten die spontan
eingetroffenen Zuschauer. Diese
dankten den Tänzerinnen und Tänzern mit einem kräftigen dreifachen "Werder
Helau" So ein
Sturmlauf auf die Bastille kostet natürlich Kraft, mach
hungrig
und durstig. Die Truppen begaben sich anschließend ins alte Rathaus, wo
bereits die Tafel für die Sieger hergerichtet war. Dort
labten sie sich mit Speis und Trank bis in die späten Mittagsstunden. Manch
einem Kämpfer war der Generalangriff auf das Rathaus so in die Knochen
gefahren,
so dass er sich nach der Feierlichkeit und reichlichem Freibier mit ganz
wackeligen Beinen auf den Rückweg machte. |
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Gewerbsmäßiger Betrug.
An der Tankstelle Betrüger festgenommen.
Werder(Havel)/Wollin: -
Am Mittwochnachmittag, dem
02.11.2011, gegen 15.20 Uhr,
meldete ein 50-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen, dass er kurz zuvor in
Wollin von einem Mann angesprochen
wurde. Dieser erklärte ihm, dass er kein
Geld für neuen Sprit habe. Um sich welchen leisten zu können, wollte er eine
angeblich hochwertige Jacke verkaufen. Preis: 1100 Euro! Der Geschädigte
erkannte die Mangelware, lehnte den Vorschlag des Betrügers ab und
informierte kurz darauf die Polizei. Die Beamten konnten den Täter auf einem
Tankstellengelände auf der BAB 2 feststellen, als dieser gerade mit einem
weiteren Autofahrer sprach. Die Lederjacken, die der 37-jährige Italiener
verkaufen wollte, wurden sichergestellt. Gegen den Mann wird nun wegen des
Verdachts des Betruges ermittelt.
Die Polizei informiert in diesem Zusammenhang:
Das Phänomen ist bereits seit geraumer Zeit unter dem Namen „Autobahngold“
bekannt. Es beschreibt die Masche der Täter, eine Notsituation durch den
Verkauf von minderwertiger Ware (zumeist als hochwertiger Goldschmuck
angepriesener Modeschmuck) zu verbessern. In diesem
Fall gab der Beschuldigte vor, nicht mehr genügend Geld für eine Tankfüllung
zu haben, um bei seinem Opfer ein Gefühl des Bedauerns auszulösen. Um dem
„bemitleidenswerten“ Menschen zu helfen, sollte der Geschädigte eine äußerst
hochwertige Lederjacke (= Imitat) kaufen.
Die Polizei rät deshalb,
- sich nicht auf einen solchen Kauf einzulassen
- umgehend die Polizei zu informieren (ggf. Informationen zum Täterfahrzeug,
zur Person selbst, zur angebotenen Ware - Was? Wo abgelegt? - und zum Preis,
der verlangt wurde, unter Tel: 110 mitteilen)
- sich nicht in eine Gefahrensituation zu bringen (Anhalten auf dem
Standstreifen der Autobahn; Vermeiden von aufdringlichen Gesprächen o. ä.). |
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Gewaltsames
Halloween
Horror zu
Halloween – Nicht für alle war es nur Spaß, Gewalt unter
Masken nimmt zu.
Werder(Havel)/Potsdam: -
Der Horror zu Halloween
nimmt immer mehr zu. Unter Masken versteckt werden Straftaten begangen.
Landesweit kam es gestern zwischen 18 und 20 Uhr zu
verschiedenen Straftaten unter Beteiligung von Kindern auf der Jagd nach
Süßigkeiten. Nicht selten wurden Kleinkinder von älteren
Kinder auf der Straße ihrer Süßigkeiten beraubt. Nicht nur in Brandenburg,
nein- auch in Berlin wurde gewürgt, geschlagen und gezwungen, ihre
Süßigkeiten herauszugeben. So
wurden gegen 19 Uhr 20 in Berlin-Wedding vier zehn-
bis elfjährige Kinder, die sich auf Halloweentour befanden. Die Täter waren
ebenfalls Kinder, welche in einer ca. 15-köpfigen
schlagkräftigen Gruppe unterwegs waren. Zwei von ihnen (12
und 13 Jahre alt) konnten von dem Vater eines Opfers bis zum
Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die Beraubten
Kleinen wurden durch die Erpresser leicht
verletzt. In der Reinickendorfer Straße in
Berlion-Wedding raubte ein ca. 20 Jahre alter Mann
gegen 19 Uhr 30 einem zehnjährigen
Jungen einen Teil seiner Süßigkeiten, die er in einem Stoffbeutel bei
sich trug. Gegen 19 Uhr 35 erwischte die Mutter eines
elfjährigen Mädchens zwei 13-jährige Jungen in der Rathauspromenade in
Reinickendorf, welche dem Mädchen ihre gesammelten Halloweensüßigkeiten
abgenommen hatten und eilig verschwanden.
Kostümierte Kinder zündeten mittels bengalischem Feuer gegen 18 Uhr
50 in der Plauener Straße in Hohenschönhausen einen Glascontainer an, der
komplett ausbrannte. Auch in der Paul-Junius-Straße in Lichtenberg zündelten
kostümierte Kinder und versuchten einen Briefkasten und einen
Papiercontainer mit Feuerwerkskörpern in Brand zu setzten. Dabei wurden
Dichtungsgummi und Türblatt einer Wohnungstür beschädigt.
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