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Explosive Post aus Polen.
Zöllner
stellen vor Silvester wieder zahl-reiche Polen-Böller
sicher.
Werder(Havel)/Frankfort(Oder): - Explosive
Neujahrspost aus Polen wurde vor den
Feiertagen sichergestellt. Zöllner stellten in einem
polnischen Kleintransporter fünf postfertige Pakete mit rund 2.300
Feuerwerkskörpern ohne das in Deutschland vorgeschriebene Prüfzeichen der
Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) sicher. Eine
mobile Kontrolleinheit des Hauptzollamts Frankfurt (Oder) kontrollierte am
15. Dezember 2011 gegen 12:00 Uhr einen polnischen Transporter im
Stadtgebiet von Frankfurt (Oder). Der Fahrer des Transporters erklärte auf
Befragen, dass sich auf der Ladefläche fünf Pakete ihm unbekannten Inhalts
befänden, die er in Frankfurt (Oder) bei der Post zum Versand aufgeben
solle. Daraufhin öffneten die Zöllner zunächst ein postfertiges Paket.
Nachdem sie in dem Paket verschiedene Feuerwerkskörper ohne BAM-Prüfzeichen
feststellten, wurden auch die restlichen Pakete geöffnet. Auch diese
enthielten nicht zugelassene Feuerwerkskörper. Alle Pakete waren mit
deutschen Absenderadressen versehen und an verschiedene Empfänger in
Deutschland adressiert. Da hier offensichtlich gezielt versucht wurde, die
Zollkontrolle von Post aus dem Ausland zu umgehen, wurde der Sachverhalt an
das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg übergeben,
welches nun die weiteren Ermittlungen zur Herkunft der Feuerwerkskörper und
den deutschen Empfängern führt. Die Zöllner
beschlagnahmten die insgesamt rund 2.300 festgestellten Feuerwerkskörper.
Gegen den 28-jährigen polnischen Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen des
Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. |
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Steuerschuld-Aufschub bis nach Weihnachten.
"Weihnachtsfrieden"
für alle Brandenburger
Steuerzahler.
Werder(Havel)/Potsdam: – Brandenburgische Bürgerinnen und Bürger mit Steuerrückständen
müssen sich während der Weihnachtszeit keine Sorgen wegen einer möglichen
Vollstreckung durch das Finanzamt machen. Auch in diesem
Jahr werden
Brandenburgs Finanzämter den "Weihnachtsfrieden" wahren. „In der Zeit vom
23. Dezember bis einschließlich Silvester werden die Finanzämter von
Maßnahmen absehen, die für die Steuerzahler belastend sein können“, teilte
Finanzminister Helmuth Markov heute in Potsdam mit. „Während der Weihnachtstage soll sich niemand Sorgen wegen Steuerrückständen
machen müssen“, begründete Markov den Weihnachtsfrieden für Brandenburgs
Steuerzahler. Im Einzelnen bedeute dies, dass die Finanzämter keine
Vollstreckungs-maßnahmen durchführen. Ausnahmen gebe es nur, wenn durch diese
Zurückhaltung ein endgültiger Steuerausfall zum Beispiel durch Verjährung
drohen würde. Dagegen würden wie in den Vorjahren Steuerbescheide auch
während des Weihnachtsfriedens versandt, damit Steuererstattungen für die
Steuerzahler nicht verzögert würden. Finanzminister Markov bittet außerdem darum, auch während der Weihnachtszeit
fällige Steuern pünktlich zu entrichten. Andernfalls können unter Umständen
Säumniszuschläge entstehen. |
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Kommunalfinanzen.
Griechenland in Brandenburg. Rettungs-schirm für
Treuenbrietzen.
Werder(Havel)/Potsdam:
-
Griechenland ist überall.
Eine Million Euro aus dem Ausgleichsfonds
für Treuenbrietzen Auflage: Hoch verschuldete Stadt muss Effizienzreserven suchen. Die hoch verschuldete Stadt Treuenbrietzen (Landkreis Potsdam-Mittelmark),
das Griechenland in Brandenburg, erhält zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit gut eine Million Euro
aus dem kommunalen Ausgleichsfonds. Das hat jetzt das Innenministerium
entschieden. Mit dem Geld, das nicht zurückgezahlt werden muss, soll die Höhe der
vorhandenen Kassenkredite gesenkt werden, wie der Sprecher des Innenministeriums,
Ingo Decker, am Mittwoch in Potsdam mitteilte. Mit mehr als 1.200 Euro je
Einwohner ist die Schuldenlast der Stadt nahezu doppelt so hoch wie im Durchschnitt
aller Gemeinden und Gemeindeverbände des Landes Brandenburg.
Die finanzielle Hilfe ist mit der Auflage verbunden, die Möglichkeiten einer
interkommunalen Zusammenarbeit zur Senkung von Verwaltungskosten zu prüfen.
Außerdem soll Treuenbrietzen eine aufgabenkritische Untersuchung der
Organisation der Verwaltung vorlegen.
Trotz nachgewiesenen Konsolidierungswillens sei die Stadt ohne Hilfe
gegenwärtig nicht in der Lage, ihre schwierige Finanzlage zu bewältigen, erläuterte
Decker. Deshalb müsse die Kommune jetzt prüfen, ob es Effizienzreserven beim
Personal und Sachaufwand gebe. „Es bedarf dazu
tief greifender kritischer Untersuchungen
aller durch die Stadt Treuenbrietzen zu erledigenden Aufgaben. Dessen
ungeachtet ist klar: Treuenbrietzen braucht Hilfe - die Million aus dem Ausgleichsfonds
ist ein wichtiger Beitrag dazu“, sagte Decker. |
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Wechselkennzeichen.
Das
Wechselkennzeichen kommt ab Sommer 2012.
Werder(Havel): - Die Regierung hat
heute, am 19.12.2011 beschlossen, das ab Sommer 2012 das Wechselkennzeichen
eingeführt wird. Man will damit den Autofahrern auf
Appetit auf ein
Zweitfahrzeug machen und somit die Autoindustrie stärken. Die
Kfz-Versicherungen stehen bereits in den Startlöchern und arbeiten
dementsprechende Versicherungspakete aus. Ein Kennzeichen für mehrere
Fahrzeuge bedeutet, dass man das Kennzeichen von einem Fahrzeug abschrauben
und an ein anderes Fahrzeug anbringen kann. Es wird also nicht mehr der Pkw
sondern das Kennzeichen versichert. Die Versicherungssumme wird sich nach
den Angaben der Fahrzeuge richten, die mit dem Kennzeichen bestückt werden.
Man wir auch in Zukunft kein Kennzeichen eines versicherungsgünstigen
Fahrzeuges an ein versicherungsteueres Fahrzeug anbringen können. Die
Versicherungen wollen auch genau wissen, für welche Fahrzeug das Kennzeichen
benutzt wird. Alle Daten der einbegriffenen Fahrzeuge werden dann zur
Ermittlung des jeweiligen individuellen Versicherungsbeitrages herangezogen.
Die Fahrzeuge müssen aber auch im eigenen Besitz sein. Jedes Fahrzeug für
sich muss versteuert werden und es darf jeweils nur ein Fahrzeug mit
dem gleichen Kennzeichen in den Verkehr gebracht werden. |
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Trickdiebstahl.
Zwei
Unbekannte - ein männlicher Täter und eine weibliche Diebin - stahlen der
Seniorin deren Geldbörse mit EC – Karte.
Werder(Havel)/Brück: - In der Straße des Friedens in
Brück wurde eine Rentnerin
am Mittwoch, den 01.06.2011,
Opfer von zwei Trickdieben-
ein männlicher Täter und eine weibliche
Diebin. Die Seniorin war mit ihrem Rollator, in dessen Korb sich ihre Handtasche befand, unterwegs. Dabei wurde
sie von zwei Personen angesprochen, die nach dem Weg zur Autobahn fragten.
Zu diesem Zweck breitete man eine Landkarte über dem Rollator aus. Während
eine Person mit der Frau sprach, nutzte der andere Täter die Gelegenheit und
stahl aus ihrer Handtasche die Geldbörse. Den Diebstahl bemerkte sie erst
Stunden später. Im Portemonnaie befanden sich ca. 500,- € Bargeld, eine
EC-Karte und die Personaldokumente. Mit dieser Geldkarte wurde kurz Zeit später an einem nahe gelegenen
Geldinstitut eine unbestimmte Menge Bargeld am Geldautomat abgehoben. Jetzt
liegen der zuständigen Kripo der PI Brandenburg Bilder des männlichen Täters
beim Abhebevorgang vor. Sie fragt: Wer kennt die abgebildete Person und kann
Angaben zu deren Identität machen? Wo ist die Personen seitdem bzw. in der
Vergangenheit bereits aufgetaucht? Die Person soll südländischen Typs sein,
schätzungsweise 35 Jahre alt und etwa 175 cm groß. Der Mann hat eine
schlanke Statur und kurze schwarze Haare. Ihre Hinweise werden telefonisch
unter der Rufnummer 03381/560-0 entgegengenommen.
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Weihnachtsschiff in Potsdam.
Antenne Brandenburg rief und alle kamen
zum Weihnachtsschiff nach Potsdam. Werder(Havel): - Am 15.12.2011, rief
Antenne Brandenburg alle Bürger auf, als Weihnachtmann oder Frau nach
Potsdam zur Langen Brücke zu kommen. Dort legte gegen 10.00
Uhr
das Weihnachtsschiff des RBB an und lud alle Hörer und Zuschauer zum
kostenlosen Eislaufen,
zur schönsten
Musik für Brandenburg
ein.
Mehr als Tausend
Schaulustige
kamen zum Anlegesteg an der langen Brücke
in Potsdam. Spaß pur war angesagt als die
Eis-Diskothek die Tore öffnete und die
Antenne-DJs mit fetziger Disco-Musik für heiße Ohren
sorgten.. Mit einer Eisfläche von 300 qm
war das Schiff für einen Tag
die einigste schwimmenden Eislaufbahn Deutschlands.
Auf dem Festland waren Informationsstände und eine große Leinwand aufgebaut.
Auch die Antenne-Moderatoren waren bei ihren
Autogrammstunden umschwärmt und umlagert.
Immer wieder wurde life in das laufende Radioprogramm von
Antenne-Brandenburg geschaltet und von der hervorragenden Stimmung
berichtet. Am Abend sendete das rbb-Fernsehen live vom
Weihnachtsschiff in Potsdam
"zibb". Danach schlug
die Stunde der Wahrheit. Antenne hatte gewettet,
durch ihre stündliche Aufforderung im Rundfunk mindestens 100
Zuhörer im Weihnachtsmann-Kostüm
mobil zu machen. Es waren aber weitaus mehr in
weihnachtlichem Glanz erschienen, wenn auch nur mit Mützen.
Höhepunkt war
am Abend das Weihnachtssingen mit Frank Zander.
Der in Berlin lebende Sänger mischte sich kurzerhand unter die
Weihnachtsmänner und gründete die "Weihnachtsmann-Chöre" Mit allen zusammen
sang er
 das Weihnachtslied: " Feliz Navidad". So kamen auch noch die
restlichen Schaulustigen in weihnachtliche Vorfreude und sangen kräftig mit.
So etwas gab es in Potsdam noch nie.
Richtiger Schnee am Anlegersteg, wenn auch nur künstlich, sorgte ebenfalls
noch für richtige Weihnachtsstimmung. Da der Andrang auf der Eislaufbahn
dermaßen groß war, blieb die Eisfläche noch für jedermann bis 22,00 Uhr
geöffnet. |
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Tourismusabgabe
für Potsdam.
AG
Tourismusabgabe Potsdam verabredet einheitliche Mitgliederbefragung.
Werder(Havel)/Potsdam:
- Was Schwielowsee kann, das können wir auch dachte Potsdam und will eine
Art "Kurtaxe" erheben. Die Touristenabwehrabteilung im Rathaus von
Schwielowsee hat längst beschlossen was jetzt Potsdam ins Auge gefasst hat.
Nur
will Potsdam dem Kind einen anderen Namen geben, da die Landeshauptstadt
keinen "Staatlichen Erholungsstatus" hat. Potsdam
will eine Art „Touristenabgabe" einführen, um zusätzlich Einnahmen zu
erhalten. Pro Nacht und Person könnte die Stadt eine Abgabe von 1 Euro
erheben. Bei 280.000 Besuchern in 2008, die durchschnittlich 2,3 Nächte
blieben, hätte damit eine erheblich Summe Geld in die Stadtkasse gehen
können. Die Arbeitsgruppe mit den touristischen Interessens- und
Unternehmensvertretern hat gestern auf ihrer zweiten Sitzung klare
Bedingungen für eine freiwillige Tourismusabgabe definiert und eine
konkrete, einheitliche Mitgliederbefragung aller beteiligten
Einrichtungen und Verbände verabredet. Die freiwillige
Tourismusabgabe soll für ergänzende Infrastruktur-
und Marketingmaßnahmen verwendet werden. Hierfür
wurde auf der Sitzung eine Vorschlagsliste erarbeitet.
Der Sprecher der Arbeitsrunde und Leiter der Wirtschaftsförderung,
Stefan Frerichs, sagte: *Transparenz, Zweckbindung, gerechte
Verteilung und Sicherheit hinsichtlich einer
künftigen Entwicklung der freiwilligen Abgabe sind
von den Beteiligten noch einmal sehr intensiv hinterfragt
und gefordert worden*. *Am Ende
verständigten sich der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband
Brandenburg, der Handelsverband Berlin-Brandenburg, die IHK Potsdam
und der Tourismusverband Potsdam-Havelland auf eine
abgestimmte und einheitliche Befragung ihrer
Mitglieder*, so Frerichs weiter und wertete dies als
deutliche Willensbekundung der AG-Mitglieder und als
Erfolg im Sinne eines kooperativen Miteinanders. Ein
weiteres wesentliches Ergebnis der Arbeitsrunde war die
Verständigung darüber, eine freiwillige Tourismusabgabe zunächst für
einen Zeitraum von etwa fünf Jahren zu vereinbaren. |
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Bahnunfall.
Rollstuhlfahrer nach Sturz ins Gleisbett von Zug überrollt.
Werder(Havel)/Berlin: -
Heute Morgen (13.12.2012) ereignete sich ein
tragischer Unfall in einem Regionalbahnhof in Berlin-Mitte.
Nach bisherigen Erkenntnissen drehte gegen 9 Uhr ein
49-jähriger
Rollstuhlfahrer in der Station Alexanderplatz vor der Einfahrt eines
Regionalzuges am Gleis 1 seinen Rollstuhl, um rückwärts in den
bals anhaltenden Waggon fahren zu können. Aus bisher ungeklärter
Ursache stürzte er dabei mit seinem Rollstuhl auf die Gleise. Zwei bislang
unbekannte Personen, die das Geschehen beobachtet hatten, sprangen in das
Gleisbett und versuchten, den Mann von den Schienen zu heben. In diesem
Moment fuhr der Zug ein, so dass die beiden Helfer, um ihr eigenes Leben zu
retten, zurück auf den Bahnsteig kletterten. Von dem einfahrenden Zug wurde
der Rollstuhlfahrer überrollt, mitgeschleift und
tödlich verletzt. Eine Zeugin und der Zugführer kamen mit einem Schock in
ein Krankenhaus. Der Bahnverkehr war in der Zeit von 9 Uhr bis etwa 10 Uhr
15 erheblich beeinträchtigt. Die zuständige Kriminalpolizei der Direktion 3
hat die Ermittlungen übernommen. |
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Internationaler
Korruptionstag 09.12.2011.
Woidke: Wirksame
Korruptionsvorbeugung stärkt Vertrauen in öffentliche Verwaltungen.
Werder(Havel)/Potsdam:
– Solange es
Menschen gibt, wird es Korruption geben ( von Heinrich Tegemeyer). Neue Richtlinie der
Landesregierung zur Korruptionsbekämpfung für
einheitliches
Verwaltungshandeln. Zum heutigen weltweiten
Antikorruptionstag hat Innenminister Dietmar Woidke eine zunehmende
Sensibilität der öffentlich Beschäftigten im Land gegen Korruptionsgefahren
begrüßt. Gefahrenbewusstsein und Bereitschaft zur Vorbeugung seien ein
wichtiger Beitrag zu Wirksamkeit und Akzeptanz der Verwaltungsarbeit. „Wer
als Bürger oder auch als Investor zur Verwaltung geht, muss voll und ganz
darauf bauen können, dass ehrlich mit seinem Anliegen umgegangen wird. Jeder
Anschein von Käuflichkeit staatlicher Leistungen und Mitarbeiter bringt
immensen Vertrauensverlust und bremst nicht selten auch regionale Projekte
aus“, sagte Woidke. Zum Vertrauen in die
Ehrlichkeit der Verwaltungen gehört laut Woidke auch die Gewissheit, dass
Fälle von Korruption erkannt und umfassend geklärt werden. Dazu trage bei,
dass die Beschäftigten sensibler mit dem Thema umgingen, es gebe eine
aktivere Mitwirkung der Bürger und es bewähre sich die gewachsene Konsequenz
bei Strafverfolgung sowie dienst- und arbeitsrechtlichen Schritten.
Woidke verwies darauf, dass die Landesregierung im Sommer dieses
Jahres mit einer entsprechend überarbeiteten Richtlinie Grundlagen und
Rahmenbedingungen der Korruptionsprävention verbessert habe. So definiere
die neue Richtlinie beispielsweise umfänglich die Merkmale für gesteigerte
Korruptionsgefährdung und enthalte nunmehr zusätzlich konkrete Hinweise zur
Erstellung einer Risikoanalyse in besonders gefährdeten Bereichen, die als
Aufgabe der gesamten Dienststelle definiert wird Die Novelle regelt außerdem
Belehrungspflichten und sichert den nötigen Spielraum für
behördenspezifische Regelungen zur Personalrotation.
Der 9. Dezember wurde durch die Vereinten Nationen zum
Internationalen Antikorruptionstag erklärt, nachdem an diesem Dezembertag im
Jahr 2003 insgesamt 110 Staaten die Konvention gegen Korruption
unterschrieben hatten. |
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Wasserleiche identifiziert.
Tatverdächtiger
zu versuchtem Tötungsdelikt tot aufgefunden.
Werder(Havel)/Berlin: - Am Mittwoch, dem
30.November 2011 entdeckten Angler im
Stößensee in Westend von Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf,
die schwimmende Leiche eines Mannes. Die
gerichtsmedizinischen und kriminal-polizeilichen Untersuchungen zur
Todesursache dauern an. Bei dem Toten handelt
es sich um einen 47-Jährigen, der als tatverdächtig galt, am 18.Oktober
einen 48-Jährigen niedergeschlagen und dabei lebensgefährlich verletzt zu
haben. Wie berichtet, war der 48-jährige Mann gegen
23 Uhr mit seinen Hunden in Zehlendorf spazieren gegangen und auf dem
Verbindungsweg von der Martin-Buber-Straße zum Parkplatz des Rathauses
Zehlendorf niedergeschlagen worden. Seine Ehefrau hatte den Schwerverletzten
kurze Zeit später gefunden. Ermittlungen der 1. Mordkommission führten
schließlich zu dem 47-Jährigen, der daraufhin als tatverdächtig galt. Der
Tatverdächtige war seitdem unbekannten Aufenthalts.
Die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt dauern an und werden
weiterhin bei der 1.Mordkommission des Landeskriminalamtes geführt. |
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Betrügerische Sammler unterwegs.
Falscher
Spendensammler in Potsdam ge-stellt.
Werder(Havel)/Potsdam: -
Zur Weihnachtszeit kommen sie wieder in die Innenstadt und wollen unter
Zuhilfenahme von oft
ungepflegten Tieren Mitleid erregen. Gerade zur
Vorweihnachtszeit sitzt das Geld gerade bei älteren Menschen lockerer als
sonst. Dies wird oft schamlos ausgenutzt unter zur Hilfenahme von selbstgeschriebenen Schildern um den Hals oder durch mitgeführte Tiere. So
stellte die Polizei am Montagnachmittag, dem
05.12.2011, gegen 15,00 Uhr, in der Semmelweisstraße
in Potsdam einen Mann, der sich als Spendensammler für einen Zirkus
ausgab. Anwohner der Straße, bei denen er bereits bettelte,
informierten die Polizei über den Sachverhalt. Als die Beamten den 31-jährigen
Sammler stellten, gab er an,
das Geld für sich selbst zu benötigen. Bei der Überprüfung
seiner Personalien stellte sich heraus, dass der Mann vom Landgericht
Offenburg zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben ist, weil er gegen seine
Bewährungsauflagen verstößt. Er wurde
festgenommen und der Staatsanwaltschaft übergeben. |
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Neue Autobahn von Frankfurt (Oder) nach Polen.
Der Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei wurde um eine
weitere Autobahn nach Polen vergrößert.
Werder(Havel): - Nach zweijähriger Bauzeit ist am Mittwoch,
dem 30.11.2011, die neue
Autobahn zwischen der Grenze bei Frankfurt (Oder) und dem
Polnischen Nowy Tomysl offiziell
dem Verkehr übergeben worden. An dem Festakt zur Eröffnung
der neuen Autobahn nahmen Polens jetziger Staatspräsident Bronislaw Komorowski,
der Ex-Präsident Lech Walesa und Ministerpräsident
Matthias Platzeck (SPD) aus
Brandenburgs teil. Matthias Platzeck sagte
in der Eröffnungsrede, dass heutet ein lange ersehnter
Tag für Deutschland, Polen und den
gesamten Güterverkehr sei. Eine spürbare
vorhandene Lücke im gesamten europäischen
Autobahnnetz werde nun geschlossen. Das
wäre für die Wirtschaft, den
Tourismus und die Menschen in der gesamten Grenzregion
ein großer Schritt in die richtige Richtung. Der für
ca. 1,2 Milliarden Euro gebaute
neuen Streckenabschnitt schließt eine
Lücke zwischen der deutschen A12 und dem polnischen Autobahnnetz.
DieFahrt von Berlin ins 260 Kilometer entfernte Posen
soll jetzt nur
noch zwei Stunden dauern.
HIZ - Kommentar:
Was
verschwiegen wurde ist die Tatsache, dass jetzt noch schneller Diebesgut aus
den westlichen Ländern in den Osten gelangt. Gerade im Zusammenhang mit dem
Abbau den Polizeikräften in Brandenburg wird es in Zukunft noch schwieriger
sein ein wachsames Auge auf den Gütertransport in Richtung Osten zu haben.
Das Netz ist um ein weiteres Teilstück durchlässiger geworden. Die
Diebesgutallee hat sich vergrößert. |