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               HIZ - Berichte   vom  Juli  2017
 

 
Besonders dreisten Betrugsmasche.
Gefälschte Haftbefehle verschickt.
Werder (Havel)/
Berlin: - Am gestrigen Tag, Donnerstag, dem 27.07.2017 erhielt ein völlig unbescholtener Bürger aus Berlin-Hennigsdorf einen „Haftbefehl“ von einem angeblichen Oberstaatsanwalt „bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt Oder“.
Darin wurde er aufgefordert eine Zahlung über eine fünfstellige Eurosumme vorzunehmen ansonsten müsse er eine dreijährige Gefängnisstrafe verbüßen. Durch eine Mindestzahlung einer vierstelligen Eurosumme innerhalb von drei Werktagen kann er diese aber abwenden.

Gute Fälschung des Haftbefehles.
Das Schreiben entspricht vom Aufbau her dabei den standardisierten Haftbefehlen. Offenbar wurde ein tatsächlicher Haftbefehl verfälscht durch Änderung der Personalien sowie der Höhe der Geldstrafe und der Anzahl der Tagessätze.

Der Senior wurde dadurch stark verunsichert, zahlte aber nicht, sondern erstattete im Polizeirevier in Berlin-Hennigsdorf Anzeige wegen versuchten Betruges. Darüber hinaus wird ebenfalls wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und Amtsanmaßung ermittelt.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass noch weitere Senioren ähnliche Schreiben erhalten haben, warnt die Polizei ausdrücklich vor dieser neuen aggressiven Masche. Vor ca. vier Wochen ging ein ähnliches Schreiben in Neuruppin ein.

Hinweis der Polizei:
Wenn Sie also ein entsprechendes „amtliches Schreiben“ erhalten haben, dass Sie sich nicht erklären können, scheuen Sie nicht den Kontakt zur Polizei. Unsere Beamten prüfen völlig unvoreingenommen!
Zahlen Sie nur, wenn die Angaben (und ggf. auch die Vorwürfe) korrekt sind. Und – ein derartiges Schreiben kommt nie allein und unangekündigt, sondern ist ggf. das letzte einer Vielzahl von Vorschreiben!

 

 
Unerlaubte Einreise.
Vier Tadschikistan reisten am Wochenende zweimal unerlaubt nach Deutschland ein - jetzt wurde es nachträglich legalisiert.
Werder (Havel)/
Berlin - Frankfurt (Oder) (ots) - Bundespolizisten nahmen am Wochenende vier Tadschiken gleich zwei Mal nach unerlaubter Einreise in Gewahrsam.

Am Samstagmorgen, dem 22.07.2017, gegen 5:30 Uhr, kontrollierten Bundespolizisten die Insassen eines litauischen Reisebusses an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder) Mitte auf der Bundesautobahn12. Unter den Mitreisenden befanden sich vier Bürger aus Tadschikistan. Die zwei Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 16 und 47 Jahren verfügten zwar über gültige lettische Visa, es stellte sich jedoch heraus, dass die Visa auf Grund falscher Angaben ausgestellt und damit erschlichen waren. Nach Einleitung von Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubter Einreise und Visaerschleichung reisten die Tadschiken freiwillig wieder zurück nach Polen aus.

Einen erneuten Einreiseversuch starteten die vier Tadschiken am Sonntag, dem 23.07.2017, gegen 2:35 Uhr. Diesmal saß das Quartett in einem polnischen Taxi, dass eine Bundespolizeistreife auf der BAB 12 am Rastplatz Biegener Hellen Nord kontrollierte. Die Beamten nahmen auch in diesem Fall die Personen in Gewahrsam und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein.

die vier Personen wollten aber unbedingt nach Deutschland, ob illegal oder legal. Da es illegal nicht ging, versuchten sie es legal.
Sie stellten einfach einen Asylantrag in Deutschland und somit durften sie hier bleiben.

Sie wurden daraufhin mit einer entsprechenden Bescheinigung an die zentrale Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt verwiesen. Dort haben die zuständigen Behörden nun die Asylgesuche zu prüfen.

 

 
Sturz ins Gleisbett.
19-Jährige vom Brückengeländer ins Gleisbett gestürzt und verletzte sich schwer.
Werder (Havel)/
Berlin - Marzahn-Hellersdorf (ots) - Am Mittwochabend, dem 19.07.2017 fiel eine 19-Jährige von einem Brückengeländer in den Gleisbereich am S-Bahnhof Berlin-Friedrichsfelde Ost. Die junge Frau erlitt dabei schwere Verletzungen
Verletzte und wird derzeit intensivmedizinisch behandelt.

Gemäß Zeugenaussagen soll die Frau gegen 21.50 Uhr mit den Beinen baumelnd auf einem Brückengeländer an der Rhinstraße gesessen haben.
Nach aktuellem Ermittlungsstand stürzte die 19-Jährige ohne Fremdeinwirkung auf den unter der Brücke befindlichen Bahndamm. Zum jetzigen Zeitpunkt geht die Bundespolizei von einem Unfall aus. Hinweise auf eine suizidale Absicht liegen nicht vor.

Die junge Frau zog sich bei ihrem Sturz eine Verletzung an der Wirbelsäule zu, die operativ behandelt werden musste. Lebensgefahr besteht für die Gestürzte nicht. Durch die Rettungsmaßnahmen kam es zu Einschränkungen im S-Bahnverkehr.

 

 
Sexueller Übergriff.
Berliner Zahnarzt vergriff sich sexuell an Patientin im Dämmerschlaf.
Werder (Havel)/
Berlin: - Der 45-jährige beschuldigte Zahnarzt aus Berlin-Mitte wurde am Dienstag, dem 18.07.2017, von einem Berlin-Moabiter Strafrichter zu einer Gesamtstrafe von einem Jahr Gefängnis  verurteilt. Die Strafe wurde auf drei Jahre Bewährung umgewandelt.

Das 25-jährige Opfer hatte sich von dem Arzt am 24. Mai 2016  einen Weisheitszahn ziehen lassen. Der 45-jährige Zahnarzt hatte damit geworben, seine Behandlungen besonders schonend durchzuführen, indem er seine Patienten in einen kurzen Dämmerschlaf versetze und somit die Angst und die Schmerzen reduziere.

Als die 25-jährige Geschädigte im Aufwachzimmer des Zahnarztes langsam zu sich kam, sagte sie sofort zu ihrem Freund, der während der Aufwachphase neben ihr saß,  dass sich der Zahnarzt während ihres Dämmerschlafes an ihr sexuell vergangen habe.
Der Freund verständigte sofort die Polizei.
Bei einer anschließenden sofortigen Spurensicherung an der Patientin fanden die Ermittler DNA-Spuren des Arztes an ihrem Oberteil und an ihrem Slip.

Vor Gericht gab der Arzt den sexuellen Übergriff zu und er hatte der Geschädigten bereits im Vorfeld ein Schmerzensgeld von 8000 Euro gezahlt.

 

 
Pferdeschlitzer unterwegs.
Pferd mit Schnittverletzungen  auf der Koppel aufgefunden.
Werder (Havel)/
Brandenburg: - In der Zeit zwischen Sonntag, den 16. Juli 2017, 09.00 Uhr bis Montag, den 17. Juli 2017, 19.15 Uhr, haben Unbekannte auf bislang unbekannte Art ein Pferd an der Brust verletzt.

Das Tier befand sich zur Tatzeit, zusammen mit weiteren Pferden auf einer Koppel im Landkreis Potsdam-Mittelmark, Beelitz, direkt hinter dem Haus der Pferdebesitzerin.
Diese reinigte die etwa 10cm lange Schnittwunde und brachte das Pferd anschließend in den Stall. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen Sachbeschädigung auf. Die Tat muss sich zwischen Sonntagvormittag und Montagabend ereignet haben.

 

 
Willkommenskultur.
Angler mit Messer gewaltsam sein Fahrrad geraubt.
Werder (Havel)/
Brandenburg: - Ein 35-jähriger Brandenburger hatte am Sonntagmorgen, den 16.07.2017, gegen 08.20 Uhr, unter der Brücke am Silokanal in Brandenburg a.d.Havel, Görden geangelt, als ein 23-jähriger Mann aus Libyen auf ihn zukam und ihn beschuldigte, zuvor ihm sein Fahrrad gestohlen zu haben.
Der 23-jährige Asylant griff sich das Fahrrad des Anglers und bedrohte diesen mit einem Messer. Als der Angler versuchte den 23-Jährigen davon abzuhalten mit dem Fahrrad zu flüchten, wurde der Räuber handgreiflich, beleidigte den Angler rassistisch  und fuchtelte wild mit dem Messer rum.
Den eintreffenden Polizeibeamten gelang es, den Fahrradräuber noch in unmittelbarer Nähe des Tatortes dingfest zu machen und dem Angler sein Fahrrad zurückzugeben.
Die Geschichte des Beschuldigten mit dem vorangegangenen Diebstahl bestätigte sich nicht, da der Asylant vorher kein Fahrrad hatte.

Der Beschuldigte zeigte sich äußerst aggressiv und beleidigte die Polizeibeamten mehrfach rassistisch. Er war mit 2,31 Promille stark alkoholisiert und machte einen geistig stark verwirrten Eindruck. Ein Notarzt wies ihn deshalb in die geschlossene Psychatrie ein. Die Polizei ermittelt nun wegen schweren Raubes, Beleidigung und Trunkenheit im Straßenverkehr gegen den 23-Jährigen.

Sachbeschädigung und Körperverletzung und Beleidigung.
Ein 22-jähriger Asylsuchender aus Syrien hat am Sonntagnachmittag, den 16.07.2017, gegen 13.38 Uhr, auf einem Grundstück im Landkreis Teltow-Fläming, Großbeeren,  einen Wohnwagen und weitere Einrichtungsgegenstände mutwillig stark beschädigt. Unter anderem hatte er alle Plexiglasscheiben des Wohnwagens gewaltsam zerstört, die Inneneinrichtung sowie einen Glastisch, mehrere Holzbänke und Teile des Gartenzaunes beschädigt.
Der angerichtete Sachschaden auf dem Privatgrundstück beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 4.800 Euro. Im Anschluss an diese Sachbeschädigung sprang er auf die Motorhaube, eines in einer Anwohnerstraße langsam fahrenden PKW Ferrari und lief darüber, bevor er den Seitenspiegel der Fahrertür des Ferrari abtrat und auch gegen die Fahrertür und den Kotflügel des PKW trat.
Der an dem Fahrzeug entstandene Sachschaden beträgt ca. 18.000 Euro. Danach lief er in Richtung des Asylheimes, wo er auch noch gegen das Fahrzeug eines Wachschutzmitarbeiters trat.
Einem einschreitenden Wachschutzmitarbeiter trat der 22-jährige Asylant mit den Schuhen gegen den Kopf. Der Wachdienstmitarbeiter wurde dabei schwer verletzt.
Auch die eintreffenden Polizeibeamten bedrohte der sehr aggressiv auftretende 22-Jährige und beleidigte sie als sch....  Deutsche. Die Polizei nahm die Person ins Gewahrsam.

 

 
Bootsunfall mit Schwerverletzten.
Junge fiel vom Boot und wurde durch die Schiffsschraube schwer verletzt.
Werder (Havel)/
Karlshagen (ots): - Der Polizei in Anklam wurde am frühen Freitagnachmittag, dem 14.07.2017, unterrichtet, wonach ein Junge bereits am Donnerstag, gegen 15:00 Uhr, im Hafen von Karlshagen von einem Boot gefallen und dabei in die Schiffsschraube geraten sein soll.

Der Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Anklam nahm daraufhin die Ermittlungen auf.

Im Ergebnis bleibt festzustellen, dass ein neunjähriger Junge auf dem Heck eines gecharterten Schiffes (Bayliner) des Naturhafens Krummin gestanden hat und beim Ablegen offensichtlich durch einen Ruck beim Anfahren kopfüber nach hinten ins Wasser fiel.
Er wurde dabei durch den Sog der Schiffsschraube erfasst und durch die Schraube an beiden Füßen schwer verletzt. Die Eltern aus dem Raum Darmstadt alarmierten sofort den Notarzt, worauf der Junge mittels Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Berlin geflogen wurde, um die Füße wieder anzunähen.

Die Kriminalpolizei prüft jetzt den Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung gegen den Schiffsführer. Er ist für die Sicherheit im Boot verantwortlich und hätte darauf achten müssen, dass der Junge bei der Anfahrt sitzt.

 

 
G 20 Gipfel und die Berliner Polizei.
Berlin schickt wieder Polizisten nach Hamburg, denn ohne Berlin geht es nichts.
Werder (Havel)/
Berlin: - Zuerst wurden Berliner Polizisten unter "Generalverdacht" gestellt und medienwirksam mit Schande aus Hause geschickt.
Jetzt weiß sich Hamburg nicht mehr zu helfen und fordert erneut Berliner Polizei als Verstärkung an.

Jetzt haben sich wieder Berliner Polizisten in Bewegung gesetzt und einen Konvoi in Richtung Hamburg gestartet. Der "Hilferuf" aus Hamburg war auch in Berlin angekommen und die "Schande" von letzter Woche soll vergessen sein, so der Pressesprecher der Polizei.

Wie RBB berichtet sei die 23. und die 35. Einsatzhundertschaft auf dem Weg in Richtung Hamburg, dies teilte die Berliner Polizei am Freitag mit. Wie ein Sprecher dem rbb bestätigte, handelt es sich hierbei nicht um die gleichen Beamten, die in der vergangenen Woche aus Hamburg zurückgeschickt wurden.

"Wir haben zwei weitere Hundertschaften nach Hamburg entsendet, um die dortigen Kollegen zu unterstützen und die Sicherheitslage zu stabilisieren", teilte Berlins Innensenator Andreas Geisel mit. Bislang befanden sich noch fünf Hundertschaften der Berliner Polizei in der Hansestadt, jetzt sind es sieben.

Auch aus Brandenburg sind Polizisten in Hamburg im Einsatz.
Aus Brandenburg sind derzeit ca. 600 Polizeibeamten zur Verstärkung in Hamburg, so Brandenburgs Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke. Ob weitere hinzukommen, das müsste erneut geprüft werden, da auch die Ordnung und Sicherheit in Brandenburg gewährt werden sollte.

 

 
Schleußer festgenommen.
Bundespolizei verhaftet europaweit gesuchten Schleußer.
Werder (Havel)/
Frankfurt (Oder) (ots) - Am Montagvormittag, dem 03.07.2017, nahmen Bundespolizisten einen mit europäischem Haftbefehl gesuchten Mann auf der Bundesautobahn 12 fest. Dem 28-Jährigen wird die Organisation
einer Schleusung vorgeworfen.

Bundespolizisten kontrollierten den Mann gegen 9:45 Uhr als Fahrer eines Kleintransporters an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder) Mitte. Bei der Überprüfung stellten sie fest, dass die belgischen Behörden mit einem Auslieferungshaftbefehl nach dem Rumänen suchten.

Ihm wird vorgeworfen im Juni 2016 sechs Personen in einem LKW- Anhänger versteckt zu haben, um diese als blinde Passagiere vom Hafen Zeebrugge über den Kanal nach Großbritannien zu schleusen.

Die Bundespolizei führte den Gesuchten Montagnachmittag dem
Frankfurter Haftrichter vor. Am heutigen Dienstagmorgen erfolgte die Einlieferung in eine nahe gelegene Justizvollzugsanstalt. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft muss nun über das Auslieferungsersuchen aus Belgien entscheiden.

 

 
Zwei Todesfälle.
Jogger beim Laufen verstorben. Tod im Imbiss.
Werder (Havel)/
Rheinsberg: - Am Freitag, dem 30.06. 2017, gegen 13.00 Uhr, brach ein 60-jähriger Jogger aus Köln während des Laufens auf der Straße Linowsee in Linow im Beisein anderer Läufer (Jogger) plötzlich zusammen und verstarb letztlich vor Ort. Obwohl sofort alarmierte Rettungskräfte fast eine Stunde versucht hatten, ihn zu reanimieren kam jede Hilfe zu spät.

Der Verstorbene war aufgrund einer Sportveranstaltung in der Bildungsstätte Linowsee.
Hinweise für Fremdeinwirkung liegen derzeit nicht vor. Das Zimmer des Mannes wurde zunächst polizeilich versiegelt und am Folgetag an die zwischenzeitlich verständigte und angereiste Ehefrau übergeben.

Tod im Imbiss.
Hennigsdorf - Am Samstag, dem 01.07. 2017, gegen 15.00 Uhr, ist ein 64-Jähriger in einem Imbiss an der Fontanestraße in Hennigsdorf verstorben.
Die versuchte Reanimation durch den vor Ort eingesetzten Notarzt blieb erfolglos.
Ermittlungen ergaben keinerlei Fremdeinwirkung Dritter. Da der Notarzt den Mann kannte, konnte er zudem die Todesursache als natürlich einschätzen.
Der Sohn, welcher ebenfalls vor Ort kam, kümmerte sich um alles Weitere.

 

 
Starkregen in Berlin.
Berlin, Atlantis der Uckermark. Feuerwehr in einem Tag im totalen Ausnahmezustand.

Werder (Havel)/
Berlin: -
Bei heftigen Regenfällen am Donnerstag, dem 29.06.2017 wurden einige Stadtteile in Berlin überflutet. Die Feuerwehr rief bereits rechtzeitig am Donnerstag den Notstand aus.
In Berlin ging während eines Unwetters in den vergangenen 24 Stunden doppelt so viel Regen herunter als sonst im ganzen Monat Juni, das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Von Donnerstagvormittag bis Freitagmorgen regnete es 145 Liter pro Quadratmeter. Das durchschnittliche Niederschlag für den Monat Juni lag bisher bei 70 Liter pro Quartatmether.

Berliner Feuerwehr einen Tag im Ausnahmezustand.
Am Freitagmorgen war die Berliner Feuerwehr im gesamten Stadtgebiet immer noch mit ihren Einsatzfahrzeugen im ganzen Stadtgebiet unterwegs, um vollgelaufene Keller, Garagen und überflutete Straßen leerzupumpen. Mehr als 600 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Feuerwehr zählte mehr als 1.400 wetterbedingte Einsätze in dieser Nacht.

Größere Schäden gab es nicht, teilte die Polizei mit.
Am meisten traf es Autobesitzer, deren Pkw in den Fluten versanken. Mehrere U-Bahnhöfe liefen voll, auf den Straßen stand das Wasser teilweise kniehoch.

Auch das Technisches Hilfswerk (THW) war im Einsatz.
Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) unterstützte die Berliner Feuerwehr mit Gerätschaften und Personal. Die Situation forderte viel von den Helfern ab.
Zu Spitzenzeiten waren in den Nachtstunden 1400 Einsatzkräfte eingesetzt (600 BF, 700 FF und 100 THW).