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                        Passiert  im  Mai  2017                       
 

Tödlicher Unfall in der Havel.
Frau tot aus dem Wasser geborgen
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Werder (Havel)/
Potsdam: - Eine 62-jährige Potsdamerin wurde am Montagvormittag, dem 29.05.2017, gegen 10.58 Uhr, leblos in der Landeshauptstadt Potsdam, Nördliche Innenstadt, in der Havel treibend durch ihren Ehemann aufgefunden.
Die Potsdamerin war so wie jeden Morgen auf dem Weg Wasser aus der Havel holen, um die Blumen im Garten zu gießen.
Als die Frau längere Zeit weg blieb, begab sich der Ehemann zur Wasserentnahmestelle, um nachzusehen, wo sie verbleibt.
Hier sah er seine Ehefrau leblos in der Havel treiben.

Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Einwirkung Dritter ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu erkennen. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet, ob die Umstände des Todes zu klären.

 

Jagdwilderei.
Jagdwilderei, Wilderer festgenommen.
Werder (Havel)/
Oranienburg: - Durch einen Zeugen, welcher gleichzeitig auch ein Jagdschüler ist, wurde die Polizei am vergangenen Freitag, dem 26.05.17, gegen 21.05 Uhr, darüber  informiert, dass er einen bis dato noch unbekannter Mann mit einer Repetierbüchse und ohne mitgeführte Waffenbesitzkarte und Jagdschein festgestellt hat.
Der Jagdschüler und gleichzeitige Tatzeuge nahm dem 63-jährigen Tatverdächtigen die mitgeführte Waffe ab und bat um polizeiliche Unterstützung beim weiteren Vorgehen.
Die festgestellte Waffe war auf den Mann registriert, wurde aber als Tatwerkzeug zusammen mit 34 Patronen von der eintreffenden Polizei als Beweismittel sichergestellt.
Der 63-
jährige Tatzverdächtige gab an, nur Füchse jagen zu wollen.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz und wegen Jagdwilderei.

Couragierter Mann rettet Mann vor heran-nahendem Regionalexpress vor sicherem Tod.
Brandenburg - Brandenburg/Havel: (ots) - Sonntagnachmittag begab sich ein 36-jähriger Mann zwischen den Bahnhöfen Brandenburg-Hauptbahnhof und Kirchmöser in offenbar suizidaler Absicht in den Gleisbereich.

Am 28,05,2017, gegen 16:50 Uhr, beobachteten Personen, die auf dieser Strecke an einem geschlossenen Bahnübergang warteten, den Mann in den Gleisen.
Ein 27-jähriger Rathenower erfasste die Situation am schnellsten und lief auf den Mann zu. Mit einem Stoß rettete der couragierte Brandenburger den Lebensmüden vor dem durchfahrenden Regionalexpress und hielt ihn trotz Gegenwehr bis zum Eintreffen von Beamten der Polizei Brandenburg fest.

Der 27-jährige Rathenower rettete durch seine Zivilcourage das
Leben des 36-Jährigen und verhinderte einen schweren Bahnunfall. Der 36-Jährige wurde durch die alarmierte Notärztin in eine Brandenburger Klinik eingewiesen.

Rollstuhlfahrer stürzte ins Bahngleis vor einfahrenden Zug.
Rüdnitz (Barnim) (ots) - Ein Rollstuhlfahrer verletzte sich am
Sonntagvormittag, dem 28.05.2017, als er gegen 10:40 Uhr mit seinem Rollstuhl am Haltepunkt Rüdnitz ins Bahjngleis stürzte.
Nach Auswertung erster Zeugenaussagen geht die Bundespolizei dabei von einem Unfall aus. Demnach fuhr der 50-jährige Rollstuhlfahrer zu dicht an den Rand des Bahnsteiges und stürzte dann in die Gleise.
Andere Reisende und eine alarmierte Streife der Bundespolizei eilten dem Verunglückten sofort zur Hilfe. Sie holten ihn aus dem Gleisbereich, bevor ein Zug einfuhr. Der Rüdnitzer verletzte sich bei dem Sturz so schwer, dass er anschließend in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Bahnstrecke Bernau-Angermünde musste für etwa 30 Minuten  gesperrt werden. Insgesamt kam es durch den Vorfall bei sieben Zügen zu 143 Minuten Verspätung.

 

Amtsanmaßung.
Amtsanmaßung und unberechtigt Ver-warnungsgelder kassiert für die eigene Tasche.
Werder (Havel)/
Potsdam: - Am Dienstagnachmittag, dem  23.05.2017, gegen 15,00 Uhr, gab sich ein noch unbekannter Mann als Polizeibeamter aus und verschaffte sich in der Landeshauptstadt Potsdam, Stern, Drewitz, so unberechtigten Zutritt zu der Wohnung einer älteren Dame im Stadtteil Potsdam-Stern.
Er betrat lediglich den Flur der Wohnung und verließ diesen kurze Zeit später wieder. Entwendet wurde augenscheinlich nichts.
Der Mann wurde als jung von der 82-jährigen Bürgerin beschrieben. Er soll dunkelblonde Haare haben und hatte eine lange Hose an.

Eine weitere Meldung gab es im Bereich des Potsdamer Kinderspielplatzes Robert-Baberske-Straße.
Dort gab sich ein Mann als Mitarbeiter des Potsdamer Ordnungsamtes aus und erhob hauptsächlich von Frauen Verwarngelder wegen Rauchen auf dem Kinderspielplatz.
So kassierte er mehr als einhundert Euro Verwarnungsgeld.
Eine spätere Rücksprache bei der Ordnungsbehörde durch zweifelnde Mütter ergab, dass diese dort keine Mitarbeiter im Einsatz hatten.

 

Blinde Frau überfallen.
Blinde Frau in Berlin-Lichtenberg überfallen, ausgeraubt und schwer verletzt liegen lassen.

Werder (Havel)/
Berlin-Lichtenberg: - Ein Unbekannter nutzte gestern Abend, Montag, den 22.05.2017, gegen 18,20 Uhr, dreist die Hilflosigkeit einer stark sehbehinderten Frau (fast blind) in Berlin-Alt-Hohenschönhausen aus.
Gegen 18.20 Uhr stieß mit seiner Faust der feige und hinterlistige Täter der blinden Frau, die mit ihrem Blindenstock unterwegs war,  in der Goeckestraße von hinten in den Rücken und dann in ihr Gesäß, so dass sie zu Boden stürzte und mit ihren Armen und dem Kopf auf dem Boden fest aufschlug. Anschließend riss der Mann ihr die Einkaufstasche und die Handtasche aus der Hand und flüchtete damit in unbekannte Richtung.
Die 76-jährige blinde Frau erlitt so schwere Verletzungen an einem Finger und einem Arm, dass sie in einem Krankenhaus notoperiert werden muss.

 

Säugling in Obhut genommen.
Starke Widerstandshandlung gegen Polizeibeamte bei der Obhutnahme  eines Säugling durch das Jugendamt Berlin.

Werder (Havel)/
Berlin-Marzahn-Hellersdorf: - Zu einem Polizeieinsatz kam es gestern Nachmittag, am Freitag, dem 19.05.2017, in Berlin-Marzahn, weil sich ein Vater der Obhutnahme seines Neugeborenen durch das Berliner Jugendamt widersetzen wollte.
Gegen 15.45 Uhr rannte der 30-Jährige Vater des Kindes mit dem Neugeborenen aus einer Arztpraxis am Blumberger Damm, nachdem er einer Mitarbeiterin des Jugendamtes das Baby nicht übergeben wollte.
Bei der Flucht sprühte er der Frau Pfefferspray ins Gesicht. Der Flüchtende rannte, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten, auf die Kreuzung Blumberger Damm/Zinndorfer Straße und drückte den Säugling dabei fest an sich.
Durch das Jugendamt alarmierte Polizisten umstellten den 30-Jährigen, der auf Ansprache der Polizei nicht reagierte.
Als die Beamten auf den Mann zugingen, setzte er erneut sein mitgeführtes Reizgasspray ein, diesmal gegen die Polizisten.
Die Polizeibeamten brachten den Renitenten zu Boden und das Kind in Sicherheit. Das kleine Mädchen kam zur stationären Beobachtung in eine Klinik.
D
ie mit Reizgas besprühte Jugendamtmitarbeiterin musste ambulant in einer Augenklinik behandelt werden. Zwei Polizisten erlitten ebenfalls Reizungen durch das Reizgas und zwei weitere Bisswunden durch den Überwältigten, der sich bei der Festnahme erheblich wehrte.
D
rei von den eingesetzten Beamten mussten den Dienst beenden. Der 30-Jährige wurde vorläufig festgenommen und einem Polizeigewahrsam zugeführt. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung kam er auf freien Fuß.
Ihn erwarten weitere Ermittlungen wegen gefährlichen Körperverletzungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Straftaten gegen das Waffengesetz.

 

Frau im Linienbus geschlagen.
Nachdem sie Avancen abgelehnt hatte, wurde heute Nacht in Wedding eine Frau geschlagen.

Werder (Havel)/
Berlin: - Nachdem sie Avancen abgelehnt hatte, wurde heute Nacht in Berlin-Wedding eine Frau geschlagen.
Nach Zeugenaussagen war die 28-jährige Geschädigte am Freitag, dem 19.05.2017, gegen 2.30 Uhr, in einem Bus der BVG der Linie N6 unterwegs, als sie ein fremder Mann im Bus  ansprach.
Dieser machte ihr verschiedene Avancen und habe versucht sie „anzumachen“.
Als sie sein Ansinnen ablehnte und den Unbekannten aufforderte, sie in Ruhe zu lassen, entspann sich ein Streit zwischen den beiden allmählich.
In diesen Streit mischten sich dann aber mehrere Frauen im Alter von 65 und 16 Jahren und ein zwölfjähriges Mädchen ein, welche augenscheinlich zu dem liebestollen Mann dazugehörten. Die 65-Jährige drohte der 28-Jährigen, sie mit einem ihrer Schuhe zu schlagen, während der Mann sie nun an den Haaren packte und ihren Kopf gegen die Sitze schlug, weil sie ihm nicht willig war.
Anschließend schlugen die Jugendlichen und das 12-jährige Mädchen auf die junge Frau ein.
An der Haltestelle Müllerstraße Ecke Gerichtstraße stiegen der Mann, die Frauen und das Mädchen aus und flüchteten unerkannt.
Alarmierte Beamte des Polizeiabschnittes 35 konnten jedoch die 65-jährige Frau, die Jugendlichen und das Mädchen in der Nähe feststellen.
Nach Überprüfung ihrer Personalien wurden sie wieder entlassen. Der Mann konnte unerkannt flüchten. Die 28-Jährige erlitt leichte Verletzungen.
Wie und in welchem Verhältnis die Frauen zu dem Mann gehören, ist zur Zeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

 

Willkommenskultur.
Auseinandersetzungen im Asylbewerberheim.
Werder (Havel)/
Teltow: - In einem Asylbewerberheim im  Landkreis Potsdam-Mittelmark, Teltow, kam es am Mittwochabend, dem 17.05.2017, gegen 21,51 Uhr, nach einem zunächst verbalen Streit zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Heimbewohnern. Nach ersten Erkenntnissen schlug ein 27-jähriger Asylbewerber aus Eritrea mit einem Ast auf einen 29-Jährigen aus Kenia ein. Dieser konnte den Schlag abwehren und griff anschließend nach einer kaputten Flasche, die bei dem verbalen Streit zu Bruch gegangen war und verletzte den 27-jährigen Mann damit im Brustbereich (nicht lebensbedrohlich). Der 27-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Berlin gebracht. Der 29-Jährige wurde vorläufig festgenommen und in den Gewahrsam der Polizeiinspektion Potsdam gebracht. Die polizeilichen Maßnahmen zu der gefährlichen Körperverletzung dauern derzeit noch an.

Auseinandersetzung im Flüchtlingsheim.
Neuruppin – Ein 20 Jahre alter Mann aus Eritrea schlug gestern, am Mittwoch,. dem 17.05.2017, gegen 20.00 Uhr, in einem Asylbewerberheim in der Erich-Dieckhoff-Straße in Neuruppin, einen 47-jährigen Inder unvermittelt ins Gesicht. Eine medizinische Behandlung war nicht notwendig. Da sich der 20-Jährige jedoch weiter aggressiv verhielt, wurde die Polizei informiert. Der Mann war alkoholisiert (1,18 Promille) und leistete bei der Identitätsfeststellung passiven Widerstand. Dabei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt, blieb aber weiter dienstfähig. Daraufhin wurde der 20-Jährige in Gewahrsam genommen. In der Zelle in der Inspektion wickelte er sich offenbar in suizidaler Absicht sein T-Shirt um den Hals. Die regelmäßig kontrollierenden Polizeibeamten bemerkten dies rechtzeitig, leisteten Erste Hilfe und forderten einen Rettungswagen an. Der Mann kam schließlich zur psychischen Behandlung in ein Krankenhaus.

 

Sportmotorboot abgebrannt.
Am Steg liegendes Sportboot, vermutlich durch abgefeuerte Feuerwerkskörper vom Land aus, entzündet und ausgebrannt
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Werder (Havel)/
Ketzin: - Am Samstag, dem 13.05.2017, nachts gegen 22:40 Uhr, wurde die Polizei in den Landkreis Havelland, Ketzin, OT-Zachow gerufen, da dort ein Boot, welches an einer Steganlage vor Anker lag, in Brand geraten war.
Der Brand musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Wie sich herausstellte, wurden zuvor in diesem Bereich nah am Wasser aufgrund von Familienfeierlichkeit Feuerwerkskörper gezündet und abgeschossen.
Personen kamen nicht zu Schaden.
Der Sachschaden am Sportboot beläuft sich auf etwa 20.000,- Euro.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung und ob das Feuer durch einen Feuerwerkskörper ausgelöst wurde.
Der Bootsbesitzer wurde verständigt. Als er zu seinem ausgebrannten Boot kam, war er geschockt, hatte er es doch erst vor kurzem erworben und ins Wasser gelassen.

 

Wasserschutzpolizei meldet.
Mehrere Schifffahrtsverstöße festgestellt.
Werder (Havel)/
Potsdam: - Durch die Wasserschutzpolizei der Direktion West wurden am vergangenen Wochenende auf den Wasserstraßen im Zuständigkeitsbereich 32 Sportboote kontrolliert. Dabei wurden 10 Verstöße gegen schifffahrtsrechtliche Vorschriften geahndet

Sportboot fährt ins Führungsseil der Seilfähre Kiewitt in Potsdam.
Am Samstag, den 13.05.2016, befuhr ein 29jähriger Potsdamer mit seinem Sportboot die Potsdamer Havel. Gegen 15.10 Uhr geriet das Fahrzeug im Bereich der Fähre zu dicht an das Ufer und fuhr in das Führungsseil der liegenden Fähre. Der Fährverkehr musste sofort eingestellt und das Seil durch Techniker der VIP überprüft werden. Die Überprüfung ergab keine Schäden. Das Sportboot wurde durch Kräfte der Wasserwacht aus seiner misslichen Lage befreit. Auch hier kam es zu keinem Schaden. Um 17.00 Uhr konnte der Fährverkehr wieder aufgenommen werden.

Illegale Fahrgastschifffahrt auf dem Beetzsee bei Brandenburg.
Am Samstag, den 13.05.2017, kontrollierten Beamte der WSP am Vormittag ein Fahrzeug einer Bootsvermietungsfirma auf dem Großen Beetzsee. Dabei wurde festgestellt, dass mit diesem Fahrzeug illegale Fahrgastschifffahrt betrieben wird.
Die 12 Fahrgäste mussten bei der nächsten Anlegemöglichkeit absteigen und gegen den Eigner des Fahrzeuges und den Schiffsführer wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Am Nachmittag wurde durch Kräfte der WSP das gleiche Fahrzeug wieder mit Fahrgästen an Bord auf der Brandenburger Niederhavel festgestellt.
Bei dem Schiffsführer handelte es sich um die gleiche Person, wie am Vormittag. Diesmal mussten 18 Fahrgäste das Fahrzeug verlassen und es wurden wieder Anzeigen gegen den Eigner und den Schiffsführer gefertigt.

 

Familienstreit unter Eheleuten.
Häusliche Gewalt mit Messer – 64-jährige Ehefrau schwer verletzt.
Werder (Havel)/Berlin-
Spandau: - Zu einer häuslichen Gewalt kam es offenbar in den frühen Vormittagsstunden des 12.05.2017 in einer Wohnung in Berlin-Wilhelmstadt.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 75-Jähriger gegen 9 Uhr in der gemeinsamen Wohnung in der Heerstraße seine elf Jahre jüngere Ehefrau mit einem Messer angegriffen und dabei schwer verletzt haben.

Hausmeister war der Retter in der Not.
Der Hausmeister hörte die Hilferufe der Frau und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Als die Polizisten vom Polizeiabschnitt 23 eintrafen, saß die 64-Jährige auf der Treppe zwischen dem vierten und fünften Obergeschoss und wurde vom Hausmeister betreut. Der mutmaßliche Angreifer befand sich noch in der Wohnung und wurde von den Polizeibeamten vorläufig festgenommen.
Rettungssanitäter brachten die Verletzte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Festgenommene, der eine Verletzung am Hals hatte und einen verwirrten Eindruck auf die Polizisten machte, wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Der genaue Tathergang ist Gegenstand der Ermittlungen.

Im Streit zugestochen und zwei Personen schwerverletzt.
Stichverletzungen erlitten gestern Abend, am Donnerstag, dem 11.05.2017 zwei Männer im Alter von 34 und 37 in Berlin-Wedding. Nach Zeugenaussagen gerieten gegen 21.30 Uhr die zwei Brüder auf dem Leopoldplatz mit einem anderen Mann in Streit.
Der zunächst verbale Streit gipfelte über eine Handgreiflichkeit  in eine Schlägerei, in welcher der Mann die beiden Brüder mit einem mitgeführten Messer verletzt haben soll.
Zeugen alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Noch während der Sachverhaltsaufnahme konnte der Tatverdächtige im Alter von 36 Jahren wiedererkannt und festgenommen werden. Er wurde nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung dem Fachkommissariat der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 überstellt. Die Brüder wurden in ein Krankenhaus gebracht und verblieben beide stationär. Beide befinden sich derzeit außer Lebensgefahr.

 

Bootsunfall in Brandenburg an der Havel.
Bootsführer eines Segelbootes im Plauer See vermisst.
Werder (Havel)/S
tadt Brandenburg an der Havel, Plaue, Plauer See: - Zeugen meldeten der Polizei am Donnerstagvormittag, dem 11. Mai 2017, gegen 09:40 Uhr, ein Segelboot, welches in der Nähe des Zeltplatzes Magaretenhof in Brandenburg an der Havel, OT-Plaue, Plauer See, auf Grund gelaufen war. Eine erste Nachschau ergab, dass sich auf dem unbeschädigten Boot kein Bootsführer befand.
Hinweise wo sich der Bootsführer aufhält sind bislang nicht bekannt. Ermittlungen ergaben, dass der als sehr umsichtig und vorsichtig geltende 55-jährige Bootsführer, am Mittwochmittag vom Kirchmöser‘ Segelclub aus in See gestochen war. Weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich der Bootsführer in einer hilflosen Lage befindet kam der Polizeihubschrauber zur Absuche des Gewässers zwischen Start- und Bootsauffindeort zum Einsatz. Mit dessen Unterstützung konnte eine Weste aufgefunden werden, in welcher sich der Autoschlüssel des vermissten Mannes befand.
Weitere Hinweise zum Verbleib konnten aber nicht erkannt werden. Aufgrund der Gesamtumstände kann ein Unglückfall nicht ausgeschlossen werden. Das Boot wurde in ein Sportboothafen geschleppt und eine Vermisstenanzeige aufgenommen. Die Suchmaßnahmen dauern derzeit noch an.

 

Verdacht der Unterschriftenfälschung bei Versicherungs- verträgen.
Frau hatte plötzlich Versicherungen, die sie überhaupt nicht mit ihrer Unterschrift abgeschlossen hatte.

Werder (Havel)/
Karstädt: – Eine Frau erstattete gestern Vormittag, am Montag, dem 08.05.2017, bei der Polizei eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung.
Sie hatte im Jahr 2011 ein Beratungsgespräch mit einem Versicherungsvertreter, der sich anmeldete, um ihre Versicherungs- unterlagen zu überprüfen, zu kontrollieren und zu ordnen. Er überredete sie noch zum Abschluss einer Rechtschutzversicherung.
Im Dezember 2016 wurde das Konto der Frau zum ersten Mal von dieser Versicherung gepfändet.
Auf Nachfrage bei der Hauptversicherung wurde ihr mitgeteilt, dass mehrere ihrer Verträge nicht bezahlt worden waren. Das Konto war nicht mehr gedeckt und somit konnte kein Beitrag mehr abgebucht werden.  Sie beglich die ausstehende Forderungen.
Da im April 2017 das Konto erneut gepfändet werden sollte, forschte die Frau bei dem Vertreter und bei der Hauptversicherungsagentur nach und musste feststellten, dass einige Verträge nicht ihre Unterschrift aufwiesen. Sie hatte mittlerweile mehr Versicherungen als sie benötigte und auch abgeschlossen hatte.
gegenstand der Ermittlungen ist derzeit, wer hat die Versicherungsverträge unterschrieben, bezw. die Unterschriften gefälscht.

 

Viehdiebstahl.
Diebe hatten es mehrfach auf Kleinvieh abgesehen.

Werder (Havel)/
Wittstock/Dosse: - In der Nacht vom Freitag, dem 05.05.2017 zum 06.05.2017 kam es im Bereich Wittstock/Dosse – genauer in Heiligengrabe– zu mehreren gewaltsamen Einbrüchen, bei denen Geflügel und Kleinvieh entwendet wurde.

So betraten im Ortsteil Grabow Unbekannte das umzäunte Grundstück eines 65-Jährigen in der Blumenthaler Straße, durchtrennten das kräftige Vorhängeschloss eines Stalls und entwendeten aus diesem zehn Brieftauben, sowie eine Ente. Der Hier entstandenen Schaden beträgt etwa 300,- €.

Ebenfalls in Grabow, in der Straße zum Sportplatz, gelangten die unbekannt gebliebenen Täter auf ein ebenfalls umzäuntes Grundstück und durchtrennten das Vorhängeschloss eines Stalls. Aus diesem wurden zwei Gänse und zwei Ganter entwendet. Der Schaden hier wird auf etwa 650,- € geschätzt.
An beiden Tatorten wurden zur Dokumentation fotografische Aufnahmen gefertigt.

Der oder die Täter mussten Ortskenntnis  gehabt haben, da gezielt nach Kleintieren gesucht wurde.

Ein weiterer Viehdiebstahl ereignete sich zur gleichen Zeit im Ortsteil Königsberg. Hier wurden in der Dorfstraße, von einer Wiese, welche unmittelbar hinter dem Grundstück des 57 - jährigen Geschädigten lag, drei Kamerunschafe entwendet. Anhand der Spuren hatten die Täter einfach den Weidezaun überstiegen. Der Wert der Tiere beläuft sich auf 300,- €

 

Geldboten überfallen.
Zwei Geldboten beim Auffüllen des Geldautomaten überfallen und ohne Beute wieder geflüchtet.
Werder (Havel)/
Berlin: -Zwei Geldboten wurden gestern Abend beim Befüllen eines Geldautomaten in Prenzlauer Berg überfallen.

Ersten Ermittlungen zufolge hatten die beiden Mitarbeiter eines Security-Unternehmens am Donnerstag, dem 04.05.2017, gegen 21.40 Uhr, den Vorraum einer Bankfiliale in der Schönhauser Allee betreten, um dort den Geldautomaten zu befüllen. Plötzlich stürmten drei maskierte Männer in den Raum und bedrohten die beiden Angestellten mit einer Pistole.
Im weiteren Verlauf kam es zu einer Schussabgabe durch einen der Maskierten, wodurch einer der beiden Geldboten schwer verletzt wurde. Die Unbekannten flüchteten unmittelbar danach ohne Beute in Richtung Kopenhagener Straße, wo sie in einen dunklen Pkw stiegen und in Richtung Gleimtunnel flüchteten.

Der verletzte Geldbote kam zur stationären Behandlung in eine Klinik, wo die Schussverletzung in der Schulter operativ versorgt wurde. Die Ermittlungen des Raubkommissariates beim Landeskriminalamt dauern an.

 

Bahnunfall mit Güterzug.
Person von vorbeifahrendem Güterzug erfasst und getötet.
Werder (Havel)/
Ludwigsfelde-Struveshof: - Ein 33-jähriger Mann aus dem Landkreis Dahme-Spreewald ist am Mittwochnachmittag, dem 03.05.2017, gegen 14.26 Uhr am Bahnhof im Landkreis Teltow-Fläming, Bahnhof / Haltepunkt Ludwigsfelde-Struveshof von einem in Richtung Frankfurt/Oder vorbeifahrenden Güterzug erfasst und dabei getötet worden.
Nach ersten Erkenntnissen und Zeugenangaben hatte der Mann zuvor direkt an der Bahnsteigkante gesessen und war dabei von dem Zug erfasst worden.
Die Bahnstrecke musste in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Betroffen davon war auch die Regionalbahn 22 von Königs Wusterhausen in Richtung Golm. Die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein. Die Bahn richtete einen Schienenersatzverkehr ein. Nach jetzigem Stand geht die Polizei von einem tragischen Unglücksfall aus und warnt in diesem Zusammenhang noch einmal vor leichtsinnigem Verhalten auf Bahngeländen (sowohl Bahnhöfen, als auch Bahnübergängen)

 

Kennzeichendiebstahl am Polizeiauto.
Mit frisch gestohlenem Kennzeichen an einem Streifenwagens der Bundespolizei,  der Bundespolizei direkt in die Arme gelaufen.
Werder (Havel)/
Berlin- Lichtenberg (ots) - Dienstagabend, dem 02.05.2017,  beobachtete ein Bundespolizist auf dem Weg zum Dienst zwei Männer mit einem Kfz-Kennzeichen im Bahnhof Berlin-Lichtenberg. Das Besondere daran war: es war das amtliche Kennzeichen eines Streifenwagens der Bundespolizei.
Gegen 20:45 Uhr befand sich der Bundespolizeibeamte auf dem Weg zum Dienst und beobachtete in der Haupthalle des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg zwei Männer mit dem BP-Kennzeichen.
Die Männer im Alter von 34 und 35 Jahren waren damit in Richtung des S-Bahnsteiges unterwegs.
Alarmierte Kollegen des zufällig vorbeikommenden Beamten stoppten die beiden Deutschen und nahmen sie vorläufig fest. Die Kennzeichendiebe waren stark alkoholisiert (2,98 und 3,58 Promille Atemalkoholwert) und verhielten sich gegenüber den Beamten sehr aggressiv.
Die Bundespolizei leitete gegen beide Männer ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten die polizeibekannten Männer wieder auf freien Fuß.

 

Unfall mit S-Bahn.
Betrunkener Mann wollte in abfahrbereite S-Bahn springen und stürzt dabei ins Gleisbett.
Werder (Havel)/
Berlin (ots) - Am späten Montagnachmittag, dem 01.05.2017, kam es zu einem Personenunfall am S-Bahnhof Brandenburger Tor. Dabei fiel ein Mann ins Gleisbett.
Der junge Mann hatte gegen 17:35 Uhr versucht, die S-Bahn nach dem Abfahrtssignal zu erreichen und klemmte sich dabei die rechte Hand in einer Tür des letzten Wagens ein. Die S-Bahn fuhr los und schliff den alkoholisierten Reisenden circa 50 Meter auf dem Bahnsteig mit, bis dieser seine Hand aus der Tür befreien konnte. Der Mann verlor daraufhin das Gleichgewicht, stolperte und stürzte hinter der ausfahrenden Bahn in den Gleisbereich.
Mitarbeiter der DB-Sicherheit retteten den Verunfallten zügig aus den Gleisen. Trotz des lebensgefährlichen Unfallherganges erlitt der junge Mann lediglich leichte Verletzungen und Abschürfungen an Hand und Hüfte. Eine medizinische Versorgung durch alarmierte Rettungskräfte lehnte er ab. Die Bundespolizei leitete gegen den 23-Jährigen ein Bußgeldverfahren ein, weil er trotz ertöntem Abfahrtssignal und sich schließender Türen versuchte, in die S-Bahn einzusteigen und so den Unfall verursachte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzte der junge Mann seine Reise fort.

Tod im Ferienhaus.
Rheinsberg - Ein 51-Jähriger wurde am Samstag, dem 29.04.2017, gegen 14.00 Uhr, durch eine Polizeistreife auf dem Boden liegend in seinem Ferienhaus in Dorf Zechlin Zur Beckersmühle aufgefunden.
Er gab noch Laute von sich und blutete aus der Nase. Er sollte durch die angeforderte Besatzung eines Rettungswagens reanimiert werden.
Die Reaminationsversuche blieben jedoch erfolglos. Der 51-jährige verstarb vor Ort. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung liegen derzeit nicht vor, jedoch kann ein Suizid noch nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei war durch die Ehefrau verständigt worden, weil ihr Mann sich nicht bei ihr gemeldet hatte und auch nicht nach Hause kam.
Eine Obduktion wird durchgeführt zur Feststellung der Todesursache.

Überfall - Pizzaboten das Geld abgenommen.
Berlin - Ein Pizzaausfahrer hatte am Montagabend, dem 01.05.2017, gegen 18,35 Uhr, in Berlin-Birkenhain gerade seine Ware bei einem Kunden abgeliefert, das Geld kassiert und wollte wieder in sein Auto steigen, als ein Unbekannter ihn von hinten ins Fahrzeug schubste.
Der Unbekannte lief dann in Richtung der B 101 davon. Erst kurz darauf bemerkte der Pizzalieferant, dass sein Portemonnaie mit den Einnahmen aus seiner hinteren Hosentasche fehlte.
Die Polizei ermittelt zum Verdacht des Raubes. Der Flüchtige wird als etwa 1,80-1,85 m groß beschrieben. Er trug dunkle Oberbekleidung, eine dunkle Hose und ein ebenso dunkles Basecape. Hinweise zu dem Fall nimmt die Polizeiinspektion Teltow-Fläming unter der Telefonnummer 03371-6000 entgegen.

 

Toter bei Wohnungsbrand.
Toter Mann bei Löscharbeiten eines Wohnungsbrandes entdeckt.
Werder (Havel)/Berlin-
Tempelhof-Schöneberg: Heute Morgen, Sonntag, der 30.04.2017, ist ein Mann bei einem Wohnungsbrand in Berlin-Tempelhof-Schöneberg, verstorben. Gegen 7 Uhr bemerkte ein 45-Jähriger vor dem Verlassen eines Wohnhauses in der Eresburgstraße leichten Brandgeruch und Qualm, der aus einer im Hochparterre gelegenen Wohnung Feuerwehr. Während der Löscharbeiten entdeckten die Brandbekämpfer den 30 Jahre alten Mieter leblos in der Wohnung auf dem Fußboden liegend. Eine Wiederbelebung verlief erfolglos. Bisherigen Erkenntnissen zufolge brach das Feuer in der Küche aus. Die Ursache ist unklar und Gegenstand der Ermittlungen, die ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin führt.