zur  Startseite
                        Passiert  im  Juli  2017                       
 

 
Tretbootpolizei.
Polizei mit Tretboot zum Einsatzort übers Wasser.
Werder (Havel)/
Potsdam: - Mehrere Bürger hörten am späten Samstagvormittag, dem Samstag, 29.07.2017, gegen 11:34 Uhr,  Schreie einer weiblichen Person in der Landeshauptstadt Potsdam; Neu Fahrland, Tschudistraße und informierten daraufhin die Polizei.
Ein Paar war auf der Landzunge zwischen dem Lehnitzsee und dem Jungfernsee in einen lautstarken verbalen Dauerstreit geraten.
Um an die Beteiligten zu gelangen, half eine Bürgerin mit ihrem Tretboot aus.
Die eingetroffenen Polizeibeamten stiegen dann kurzerhand von ihrem Streifenwagen in das angebotene Tretboot um. Sie setzten sich in das Tretboot und versuchten mit ihrer Ausrüstung über das Wasser zur Landzunge zu gelangen. Nach kurzer "Einarbeitung" kamen sie auch einigermaßen vorwärts. Nur das Aussteigen bescherte nasse Schuhe und Strümpfe.
An der anderen Uferseite stellte sich dann heraus, dass es zu einer Körperverletzung gekommen war. Die 22-jährige Geschädigte wurde dabei leicht verletzt und in ein Potsdamer Krankenhaus gebracht. Ihr 29- jähriger Freund gab an, dass er sie nur vor sich selbst beschützen wollte. Ermittlungen dazu wurden nun aufgenommen.

 

 
Gefährlicher Eingriff in den Schiffsverkehr.
Diebstahl von Anker, Seilen und gefährlicher Eingriff in den Schiffsverkehr.
Werder (Havel)/
Potsdam: - Durch lautes Signal wurde am Dienstagmorgen,. dem  25. Juli 2017, früh morgens gegen 07:45 Uhr, der Schiffsführer eines Motorsportbootes in der  Landeshauptstadt Potsdam, Potsdamer Havel,  Neue Fahrt, aus dem Schlaf auf seinem Boot gerissen.
Als er nach dem Grund des lauten Hupkonzert schaute musste er feststellen, dass er nicht mehr an seinem ursprünglichen Ankerplatz vom Abend zuvor, linksseitig der Nuthemündung festgemacht war. Sein Motorsportboot trieb inmitten der „Neuen Fahrt“ in Richtung Lange Brücke führerlos und manövrierunfähig. Hierbei behinderte das Sportboot die Berufsschifffahrt und trieb langsam auf ein Schubschiff zu.
Das Schubschiff gab diese lauten Warnsignale von sich, um die Gefahr einer Kollision  abzuwehren.


Schnellstens machte er sein Sportboot klar, ließ den Motor an  und fuhr zurück zu seinem ursprünglichen Ankerplatz.
Dort stellte er fest, dass unbekannte Täter in der Nacht, während er schlief, drei seiner Tampen durchschnitten, sowie einen im Erdreich verkeilten Vierflunkenanker, nebst fünf Meter Kette entwendet haben.
Sie ließen das Sportmotorboot einfach treiben.
Die Kriminalpolizei ermittelt gegen die unbekannten Täter zu einem Diebstahl sowie dem gefährlichen Eingriff in den Schiffsverkehr.

 

 
Versuchte sexuelle Belästigung.
Jugendlicher wollte sexuell belästigter 13-Jähriger helfen – vom Täter schwer verletzt.
Werder (Havel)/
Premnitz: - Gestern Nachmittag, Sonntag, dem 23.07.2017, gegen 17.30 Uhr,  hielten sich ein dreizehnjähriges Mädchen, ihre Freundin, sowie ein 16-jähriger Bekannter der beiden gemeinsam auf einer Anhöhe im Landkreis Havelland; Premnitz; Karl-Marx-Straße, nahe des dortigen Badestrandes auf.
Hinzu kamen zwei unbekannte Jugendliche,  von denen einer versuchte die Dreizehnjährige zu küssen. Diese drehte sich jedoch ab und sagte, dass sie das nicht wolle.
Daraufhin wollte der Unbekannte ihr den Rucksack vom Rücken reißen und offensichtlich an sich nehmen. Dabei ging der 16-jährige Bekannte der beiden Mädchens dazwischen und wurde sofort von dem Unbekannten mit mehreren Faustschlägen mitten ins Gesicht heftig geschlagen, so dass er verletzt zu Bogen ging.
Auch als er am Boden lag, soll der Unbekannte noch mit den Schuhen gegen den Jugendlichen getreten haben.

Der zweite Jugendliche filmte das Geschehen fürs Internet.
Der Begleiter des Täters filmte die Tat derweil mit seinem Handy eventuell für die Sozialen Medien.
Erst als weitere Zeugen von dem Biergarten einer nahe gelegenen Gaststätte eingriffen und kundtaten, die Polizei bereits verständigt zu haben, ließen beide Jugendliche von dem auf dem Boden liegenden Verletzten ab und flüchteten in Richtung  Vistrastraße.
Der 16-jährige Helfer wurde durch die Schläge und Tritte so schwer verletzt, dass er durch die Rettungssanitäter in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Dort wurde er notoperiert. 
Die Polizei nahm Anzeigen wegen schwerer Körperverletzung, versuchten Raubes, sowie versuchter sexueller Nötigung auf.

Zeugenaufruf der Polizei.
Es werden weitere Zeugen gesucht, die das Tatgeschehen gesehen haben und Angaben zu den Tätern machen können. Ersten Hinweisen zur Identität der Täter geht die Polizei derzeit nach. Weitere Zeugen können sich unter 03321-400-0 in der Polizeiinspektion Havelland melden.

 

 
Exhibitionist.
Pöbelnder Exhibitionist in Zossen.
Werder (Havel)/
Zossen: - Am Freitag, dem 21.07.2017, gegen 17.00 Uhr, erschreckte ein 25-jähriger Mann in den späten Nachmittagsstunden seine Mitbewohner in einem geschlossenen Wohnkomplex, im Landkreis Teltow-Fläming, Zossen, Wiesengrund, indem er splitterfasernackt durch den gemeinschaftlich nutzbaren Innenhof hin und her rannte.
Zu diesem Zeitpunkt hielten sich dort u.a. auch Kinder der Anwohner auf. Zudem beschimpfte und beleidigte der Renner  die anwesenden Personen.
Auch gegenüber den inzwischen eingetroffenen Polizeibeamten, die mit mehreren Funkwagen zum Einsatzort eilten, trat er aggressiv auf, kam den Aufforderungen nur mit Widerwillen nach.
Grund für sein Verhalten dürfte der hohe Grad seiner Alkoholisierung gewesen sein. E
in Atemalkoholtest ergab einen Wert von deutlich über 2,6 Promille. Um weitere strafbare Handlungen zu unterbinden wurde der junge Mann nach Luckenwalde in das Polizeigewahrsam gebracht, wo er seinen Rausch ausschlief. Zuvor musste er sich aber bekleiden. Im Nachgang muss er sich allerdings in Strafverfahren wegen mehrfacher Beleidigung und exhibitionistischer Handlungen verantworten; entsprechende Anzeigen wurden gefertigt.

 

 
Mann verstarb durch Fehler der Polizei.
Mann nach Sprung vom Balkon gestorben. Er sollte durch Falschinformation der Polizei festgenommen werden.
Werder (Havel)/
Berlin - Ein Mann, der gestern Nachmittag, am Mittwoch, dem 19.07.2017, in Berlin-Gesundbrunnen von einem Balkon gesprungen ist, verstarb in den späten Abendstunden des gleichen Tages.
Nach bisherigen Erkenntnissen alarmierte ein 17-Jähriger gegen 16.30 Uhr über den Notruf die Polizei zu einer Wohnung in die Koloniestraße, da mehrere Personen versuchen würden, gewaltsam in die Wohnung zu gelangen. Die Personen sollen laut dem Anrufer bewaffnet gewesen sein und die weiteren Bewohner mit dem Tode bedroht haben.
Am Ort eingetroffen konnten Polizeibeamte im Hausflur vor der betreffenden Wohnung keine Personen mehr feststellen. Auf Klingeln öffnete der jugendliche Anrufer einen Spalt die Tür und gab an, dass die Personen bereits weg seien.
Zur weiteren Klärung des Sachverhalts und zur Prüfung, ob sich die Bewaffneten tatsächlich entfernt hatten, begaben sich die Polizisten in die Wohnung und nahmen eine Anzeige wegen Bedrohung auf. In der Wohnung hielten sich der Jugendliche, sein 44 Jahre alter Vater, seine 67-jährige Großmutter und zwei 37 und 45 Jahre alte Bekannte der Familie auf.
In der Wohnung entdeckten die Polizisten weiterhin sechs Fahrräder, von denen eins zur Fahndung ausgeschrieben war. Alle Fahrräder wurden zur Überprüfung der Eigentumsverhältnisse sichergestellt.
Nach Angaben der Bekannten sollen sie und der 44-jährige Vater des Anrufers zuvor Drogen konsumiert haben.
Bei der Fahndungsnachfrage der Personalien über Funk zu dem 44 jährigen Vater wurde den eingesetzten Beamten durch die Leitstelle mitgeteilt, dass dieser Mann seit einiger Zeit mit Haftbefehl gesucht werde.
Dies eröffneten die Polizisten dem Mann. Da er eine noch offene Geldstrafe nicht bezahlen konnte, bat er die Beamten darum, sich schnell einige Kleidungsstücke für den Haftaufenthalt zu packen.
Dazu ging der 44-Jährige auf den Balkon im vierten Obergeschoss, um offenbar Kleidungsstücke vom Wäscheständer zu holen. Plötzlich kletterte der Mann über die Balkonbrüstung und ließ sich fallen.
Schwer verletzt wurde er in eine Klinik gebracht. Trotz Notoperation verstarb der 44-Jährige am Abend.
Anschließende Ermittlungen ergaben, dass der Verstorbene nicht mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Die Polizei vor Ort wurde falsch informiert. Wie es zu der falschen Information zu dem Haftbefehl kommen konnte, wird derzeit geprüft. Eine Obduktion des Verstorbenen wurde bei der Staatsanwaltschaft Berlin angeregt.

 

 
Badeunfall in Zossen.
Junger Mann (27) nach Badeunfall im Strandbad Wünsdorf verstorben.
Werder (Havel)/
Zossen - Am Dienstagnachmittag dem 18. Juli 2017, gegen 14:30 Uhr, kam es im Landkreis Teltow-Fläming, Zossen OT Wünsdorf, Strandbad Wünsdorf,  zu einem Badeunfall.
Zeugen berichteten, dass ein 27-jähriger junger Mann während des Badens zunächst über starke Probleme mit seinem Beinen geklagt hatte, bevor er kurz darauf unweit vom Steg untergegangen sei.
Als der Mann nicht wieder auftauchte sprang ein unabhängiger Zeuge ins Wasser, suchte nach dem Untergegangenen. Er tauchte mehrmals unter, um zu suchen, konnte ihn aber nicht auffinden.
Erst durch Einsatzkräfte der inzwischen alarmierten Feuerwehr und Taucher des DRK konnte der Vermisste dann leblos an der vermuteten Stelle am Grund aufgefunden werden.
Ein Notarzt konnte aber nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Die Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

 

 
Bedrohung mit dem Messer.
55-jähriger Bulgare griff den Berliner S-Bahnführer mit einem Messer an.
Werder (Havel)/
Berlin- Lichtenberg: (ots) - In der Nacht zu Montag, dem 17.07.2017, griff in Berlin ein 55-Jähriger den Triebfahrzeugführer einer S-Bahn mit einem Messer an.
Gegen 1 Uhr morgens, erreichte eine S-Bahn der Linie S 75 ihren letzten Halt vor der Betriebsruhe am Bahnhof Berlin-Hohenschönhausen. Der 39-jährige Triebfahrzeugführer lief daraufhin die S-Bahn ab, um noch anwesende Reisende zum Ausstieg aufzufordern. Als er dabei auf einen 55-Jährigen traf, forderte er auch ihn zum Verlassen des Zuges auf.
Der Mann aus Bulgarien reagierte zunächst nicht. Kurz darauf sprang er mit einem Küchenmesser in der Hand auf, lief auf den Triebfahrzeugführer zu und schrie ihn in einer unverständlichen Sprache an. Der 39-Jährige flüchtete daraufhin unverletzt ins Gebäude eines Fahrdienstleiters und alarmierte die Polizei. Der 55-jährige Bulgare legte sich anschließend wieder zum Schlafen in die S-Bahn.
Alarmierte Bundespolizisten nahmen den Angreifer kurz darauf
vorläufig fest und brachten ihn zur Dienststelle. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung gegen den 55-ährigen Widersacher ein und stellten das mitgeführte Messer sicher.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten den 55-Jährigen wieder aus der Dienststelle, ansonsten würde die Polizei arbeitslos.

Scheibe in Berliner S-Bahn zerstört.
Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg (ots) - Am Montagnachmittag, dem 17.07.2017 schlug ein 55-Jähriger eine Scheibe in einer S-Bahn mit seiner bloßen Hand ein. Eine Zeugin zog die Notbremse und alarmierte die Polizei.

Gegen 14:30 Uhr befand sich der 55-Jährige in einer S-Bahn der Linie S5 auf der Fahrt vom S-Bahnhof Jannowitzbrücke zum Berliner Ostbahnhof. Kurz vor der Einfahrt in den Ostbahnhof schlug der 56-Jährige eine Scheibe innerhalb der S-Bahn mit seiner Hand ein. Die Windschutzscheibe wurde dadurch komplett zerstört. Eine 35-jährige Zeugin zog die Notbremse der S-Bahn und alarmierte die Polizei.

Bundespolizisten nahmen den 55-Jährigen kurz darauf am Ostbahnhof vorläufig fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen den Mann ohne festen Wohnsitz ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten den 55-Jährigen wieder auf freien Fuß.

Die betroffene S-Bahn musste aufgrund des Vorfalls geräumt und anschließend ausgesetzt werden.

 

 
Wasserbüffel ausgerissen.
Wasserbüffel in Jüterbog auf der Flucht.
Werder (Havel)/
Jüterbog: - Gleich mehrere Anrufe gingen von Autofahrern bei der Polizei am Samstag, dem 15.07.2017, früh morgens gegen 07:30 Uhr ein. Die Anrufer meldeten, im Bereich des Landkreis Teltow-Fläming, Jüterbog B 101, B 115, auf Höhe Jüterbog eine ganze Herde ausgewachsener Wasserbüffel auf der Straße festgestellt zu haben.
Die Polizei konnte bei ihrem Eintreffen dann insgesamt 16 Tiere feststellen, die sich offensichtlich selbständig von einer angrenzenden Farm entfernt haben und auf Wanderschaft gingen.
Die eingetroffenen Polizisten konnten jedoch schnell den Halter der Tiere ermitteln. Alle Tiere  konnten dann eingefangen und wohlbehalten wieder auf die Farm zurückgetrieben werden.

 

 
Gefährliche Körperverletzung.
Mann erlitt Stichverletzungen in Berlin.

Werder (Havel)/
Berlin - Spandau: - Bei einer Auseinandersetzung in der vergangenen Nacht, Freitag, dem 07.07.2017, gegen 23,50 Uhr, inBerlin - Haselhorst zwischen mehreren Personen erlitt ein junger Mann tiefe Stichverletzungen am Oberkörper.
Nach den bisherigen Erkenntnissen soll ein 20-Jähriger in Begleitung eines 19-jährigen Freundes kurz vor Mitternacht Am Juliusturm auf eine mehrköpfige Personengruppe getroffen sein. Diese soll die Beiden erst in ein Gespräch verwickelt und anschließend umzingelt haben. Dann soll ein Rädelsführer der Gruppe plötzlich die anderen Gruppenmitglieder aufgefordert haben, die zwei Personen „abzuziehen“ und "leer zu machen".
Hierbei ergriff der 19 Jährige die Flucht und der 20-Jährige erlitt bei der anschließenden Rangelei Tritte und Schläge. Anschließend flüchtete die Gruppe ohne Beute.
Erst später bemerkte der Geschlagene drei Stichverletzungen am Oberkörper. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht.

 

 
Illegales Autorennen.
Wieder illegales Autorennen mit Verkehrsunfall und Verletzten in Berlin.

Werder (Havel)/
Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg. Bei einem mutmaßlichen Autorennen ereignete sich in der vergangenen Nacht, Mittwoch, dem 05.07.2017 ein Verkehrsunfall in Berlin-Kreuzberg.
Kurz vor Mitternacht waren zwei Taxifahrer in der Yorckstraße in Richtung Mehringdamm unterwegs, als beide von einem Mercedes und einem Audi mit stark überhöhter Geschwindigkeiten überholt wurden. Darüber hinaus sollen beide Fahrer mit ihren Fahrzeugen mehrere rote Ampeln missachtet haben.
Einige Meter vor der Großbeerenstraße wollte der Fahrer des Mercedes mit überhöhter Geschwindigkeit in den linken Fahrstreifen wechseln und stieß dabei gegen einen in zweiter Reihe stehenden Mercedes.
In der weiteren Folge wurden ein Mini, ein Ford und ein Citroen stark beschädigt.
Der Fahrer des Audis, der zum Zeitpunkt des Unfalls hinter dem Mercedes war, wendete den Wagen sofort, fuhr ein Stück zurück und bog links in die Möckernstraße ab. Er entfernte sich unerkannt von der Unfallstelle.
Nach Angaben der Zeugen sollen in dem am illegalen Rennen beteiligten Mercedes, der den Unfall verursacht hatte ein Fahrer und ein Beifahrer gesessen haben.
Beide flüchteten zu Fuß von der Unfallstelle in Richtung Großbeerenstraße.
In dem angefahrenen Mercedes, der verkehrsbedingt in der zweiten Reihe stand, saß ein 27-Jähriger auf dem Beifahrersitz. Er erlitt Bein-, Kopf- und Rumpfverletzungen und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.
Der zurückgelassene Renn-Mercedes wurde sichergestellt. Die Ermittlungen zu den Insassen des Mercedes und zu dem Audi dauern an.

 

 
Mieter bei Wohnungsbrand verstorben.
Mieter nach Wohnungsbrand tot aufge- funden.
Werder (Havel)/
Berlin - Marzahn-Hellersdorf: - Bei einem Wohnungsbrand in Berlin-Marzahn kam in der vergangenen Nacht, Mittwoch, dem 05.07.2017, ein Mann ums Leben.
Gegen 0.30 Uhr, bemerkte eine Passantin Rauchschwaden die aus einem Fenster eines Wohnhauses in der Märkischen Allee drangen. Sie alarmierte die Berliner Feuerwehr, die im vierten Stock des Hauses einen Wohnungsbrand feststellte. Bei den Löscharbeiten in der Wohnung entdeckten die Brandbekämpfer die Leiche des 63-jährigen Mieters. Weitere Menschen kamen nicht zu Schaden. Zur genauen Ursache des Feuers ermittelt nun ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts.

 

 
Streit um Hundegebell.
Streit beim Gassi gehen eskaliert und endet im Krankenhaus.
Werder (Havel)/
Berlin - Friedrichshain - Ein Streit um das richtige Führen von Hunden eskalierte gestern Abend, am Montag, dem 03.07.2017, in Berlin-Friedrichshain.
Gegen 22 Uhr führten ein 52-Jähriger und seine 54-jährige Begleiterin in der Müncheberger Straße ihren Hund Gassi.
Als dieser dabei bellte, ging ein 31-Jähriger auf den Balkon seiner Wohnung und kritisierte von dort lautstark das Bellen des Hundes.
Zwischen ihm und dem Hundebesitzer entbrannte nun ein Streit, welcher zunächst nur verbal geführt wurde.
Kurz darauf erschien der 31-Jährige Anwohner auf der Straße und der Streit eskalierte und endete in einer körperlichen Auseinandersetzung. Dabei soll der 31-Jährige die Begleiterin des Hundehalters im Streit zu Boden gestoßen haben, woraufhin sich der 52-jährige Hundehalter schützend vor sie stellte.
In einer nun entstandenen Rangelei soll der Kritiker dem Älteren einen Kinderspaten entrissen haben, den dieser zum Aufnehmen und Vergraben der Exkremente seines Hundes dabei hatte und soll dem Hundebesitzer damit mehrfach auf den Kopf geschlagen haben.
Dieser erlitt eine Kopfplatzwunde. Alarmierte Polizisten konnten den 31-Jährigen noch am Ort des Geschehens festhalten und zum Polizeiabschnitt 51 bringen. Dort wurde er nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen. Der 52-jährige Hundehalter und seine 54-jährige Begleiterin wurden von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht und konnten nach ambulanter Behandlung aber wieder gehen.

 

 
Jugendkriminalität Berlin.
17-Jährige schlug alter Frau in der S-Bahn ins Gesicht weil sie sich durch Rauchen gestört fühlte.

Werder (Havel)/
Berlin - Friedrichshain (ots) - Mittwochabend schlug ein 15-jähriges Mädchen einer Reisenden ins Gesicht. Die Frau hatte die Jugendliche zuvor gebeten, das Rauchen in der S-Bahn zu unterlassen.

Am 28.06.2017, gegen 20 Uhr, befand sich die 15-Jährige gemeinsam mit drei männlichen Begleitern in einer S-Bahn der Linie S5 und rauchte eine Zigarette.
Eine 57-jährige Frau aus Berlin-Friedrichshain forderte das Mädchen auf, das Rauchen in der S-Bahn zu unterlassen. Daraufhin schlug die Jugendliche der Reisenden mit der flachen Hand ins Gesicht.
Anschließend flüchtete sie am S-Bahnhof Warschauer Straße gemeinsam mit ihren Begleitern aus dem Zug.
Bundespolzisten und Berliner Polizisten schnappten das Quartett kurz darauf in der Nähe der Oberbaumbrücke.

Nach einem Zeugenhinweis konnte einem 17-Jährigen aus der Gruppe zudem eine Schmiererei in der S-Bahn zugeordnet werden. Neben mehreren Edding-Stiften stellten die Beamten bei dem jungen Mann auch ein 20 Zentimeter langes Küchenmesser sicher.

Die Beamten nahmen die zwei Tatverdächtigen Jugendlichen mit zur Dienststelle und leiteten gegen sie Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung sowie wegen Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Den 17-Jährigen aus Heiligensee setzten die Beamten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit seiner Betreuerin auf freien Fuß. Das 15-jährige Mädchen übergaben die Polizisten dem Jugendnotdienst, da deren gesetzliche Vertreterin nicht erreichbar war.

 

 
Kennzeichenschwemme.
Durch das Hochwasser lösten sich viele Kennzeichen an den Fahrzeugen und schwammen davon.

Werder (Havel)/
Oranienburg: - Bei dem anhaltenden Starkregen verloren zahlreiche Autofahrer seit gestern Mittag die Kennzeichentafeln ihrer Fahrzeuge. Die Kennzeichen sind in ihrer Halterung nur durch Plastikklammern gesichert. Durch den Druck des Hochwassers lösten sich viele Klammern aus der Halterung und gaben die Kennzeichen frei. Insgesamt wurden inzwischen 142 Kennzeichen in der Polizeiinspektion Oranienburg abgeben. Weitere 80 Anfragen zu noch nicht aufgefundenen Kennzeichen gingen bei den Beamten ein. Feuerwehrleute, Polizeibeamte und aufmerksame Bürger sammelten die Tafeln ein und trugen sie zur Inspektion. Hier liegen sie bis einschließlich kommenden Dienstag (04.07.17) zur Abholung bereit. Betroffene, die ihre Kennzeichen seit dem Starkregen vermissen, können sich jederzeit unter der Telefonnummer 03301/8510 erkundigen, ob ihr Kennzeichen in der Inspektion abgegeben wurde und es ggf. dann abholen. Alle nicht abgeholten Tafeln werden am kommenden Mittwoch an die Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises Oberhavel, die derzeit selbst aufgrund des Regens nicht arbeitsfähig und somit nicht besetzt ist, übergeben. Insgesamt sollen ca. 400 Kennzeichen betroffen sein.
Unter den Kennzeichen befinden sich nicht nur Kennzeichen aus Brandenburg und Berlin. Auch Kennzeichen von Urlaubern liegen bei der Polizei bereit zur Abholung.