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         Verkehrsunfälle im  April   2017                    
 

 
Verkehrsunfall mit zwei Verletzten.
Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden und zwei verletzten Beteiligten in Glindow.
Werder (Havel)
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Zur genannten Zeit, am Montag, dem 24.04.2017, nachmittags gegen 14:45 Uhr kam es in der Ortslage Werder (Havel), Ortsteil Glindow in der Dr.-Külz-Straße, zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei beteiligten PKW.
Nach ersten Erkenntnisse kamen sich beide Fahrzeuge entgegen und kollidierten seitlich miteinander. Durch diese Kollision verlor einer der Beteiligten die Kontrolle über seinen Wagen und stieß in weiterer Folge mit einem Gartentor zusammen.
Die beiden Fahrzeugführer (32 und 75 Jahre al) wurden jeweils leicht verletzt, wobei der Senior in einem Potsdamer Krankenhaus behandelt werden musste.
Die Unfallbeteiligten gaben jeweils an, dass sie möglichst weit rechts gefahren seien, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wie es dann tatsächlich zum Schadensereignis gekommen war, konnten sich die Beteiligten nicht erklären. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von ca. 30.000,-€.

 

 
Verkehrsunfall mit Todesfolge.
Tödlicher Verkehrsunfall im Rollstuhl.
Werder (Havel)/Berlin-Reinickendorf
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Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Reinickendorf ist heute Vormittag ein Rollstuhlfahrer ums Leben gekommen.
Der 67-Jährige befuhr gegen 9 Uhr mit seinem elektrischen Rollstuhl die Ollenhauerstraße in Richtung Waldstraße. Als er nach links in die Kienhorststraße einbiegen wollte, übersah er vermutlich den entgegenkommenden Renault eines 63-Jährigen, der in Richtung Kurt-Schumacher-Damm unterwegs war. Es kam hierbei zum Zusammenstoß. Der Rollstuhlfahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen der alarmierten Polizisten und Rettungskräften noch am Unfallort gestorben ist.

Der Autofahrer wurde leicht verletzt zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Seine 11-jährige Tochter, die auf der Rückbank des Pkw gesessen hatte, blieb unverletzt.

Für den Zeitraum der Unfallaufnahme durch den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 war die Ollenhauerstraße für rund fünf Stunden gesperrt.

 

 
Verkehrsunfall mit Todesfall.
Ein Toter bei schwerem LKW - Auffahrunfall vor Nutehetal-Dreieck.
Werder (Havel)/Bundesautobahn 10
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Zu einem schweren LKW-Unfall kam es am Mittwochmorgen, dem 19,04,2017, kurz vor 08.30 Uhr, in Landkreis Potsdam-Mittelmark, Bundesautobahn 10 zwischen der Anschlussstelle Ludwigsfelde / West und dem Autobahndreieck Nuthetal, etwa 2000 Meter vor dem Autobahndreieck Nuthetal, Richtung Magdeburg.
Nach ersten Erkenntnissen war an einem Stauende, vor der Autobahnbaustelle (Dauerbaustelle zwischen den Autobahndreiecken Nuthetal und Potsdam) ein polnischer Scania-Sattelzug nahezu ungebremst auf einen stehenden Sattelzug aus dem Landkreis Nordsachsen aufgefahren. Der polnische LKW-Fahrer war dabei in seinem Führerhaus eingeklemmt worden und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Feuerwehr musste den Leichnam aus dem total zerstörten Fahrerhaus freischneiden. Die Maßnahmen zur zweifelsfreien Identifizierung des LKW-Fahrers laufen derzeit noch. Der polnische LKW hatte Stahlspundwände geladen, die durch den Aufprall vorrutschten und das Fahrerhaus, zusätzlich zu dem Aufprall auf den anderen LKW, von hinten eindrückten. Der deutsche Sattelzug hatte einen Muldenkipper, der mit Splitt beladen war.

Der Fahrer des deutschen LKW (54) erlitt leichte Gesichtsverletzungen und wurde durch Rettungskräfte an der Unfallstelle ambulant behandelt.

Auf Grund des Unfalles mussten der Standstreifen, die rechte Fahrspur und die mittlere Fahrspur gesperrt werden. Der Verkehr wurde auf der linken Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeführt. Trotzdem kam es sehr schnell zu einem 6-7 Kilometer langen Rückstau. Zur Klärung des genauen Unfallherganges untersuchte ein KFZ-Sachverständiger die Unfallstelle. Die Aufräum- und Bergungsarbeiten an der Unfallstelle dauern derzeit noch an und werden noch einige Stunden in Anspruch nehmen. Beide LKW müssen mit Spezialtechnik geborgen werden.

Der bei dem Unfall verstorbene polnische LKW-Fahrer konnte inzwischen zweifelsfrei identifiziert werden. Er war 26 Jahre alt. Gegen 13.35 Uhr war die Unfallstelle soweit beräumt, dass alle drei Fahrspuren in Richtung Magdeburg wieder freigegeben werden konnten.

Der insgesamt entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 160.000 Euro.

 

 
Verkehrsunfall mit Wolf.
Verkehrsunfall mit Wolf - Wolf an der Unfallstelle nicht getötet sondern qualvoll verendet.
Werder (Havel)/Vechta
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Am Dienstag, dem 11. April 2017, gegen 07.12 Uhr, kam es in der Ortschaft Varnhorn, Steinloger Straße, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 53-jährigen Autofahrer aus Großenkneten und einem einsamen Wolf.
Nach bisherigen Erkenntnissen kreuzte der Wolfsrüde die Fahrbahn und geriet dabei unter den Pkw des 53-Jährigen. Der Wolf wurde etwa 50 Meter unter dem Fahrzeug mitgeschleift, bevor er schwer verletzt am Fahrbahnrand zum Liegen kam. Das Tier durfte laut bestehendem Gesetz nicht getötet werden und musste sich quälen bis es von selbst verendete. (Das ist Tierschutz.)
Gegen 08.00 Uhr verendete der Wolf an der Unfallstelle. Der 53-jährige Pkw-Fahrer blieb unverletzt.
Für das Erlegen eines Wolfes sind strenge Maßstäbe angelegt. So muss ein Amtstierarzt oder ein Arzt des Veterinäramtes mit einem entsprechenden Sachkundenachweis vor Ort erscheinen. Hinzu kommt, dass die untere Naturschutzbehörde dem Erlegen des Tieres schriftlich zustimmen muss.
Ein Jagdpächter oder ein Polizist sind nicht zum Erlegen eines Wolfes befugt, auch nicht nach Feierabend, wenn keiner mehr von der Naturschutzbehörde zu erreichen ist und auch kein
Amtstierarzt oder ein Arzt des Veterinäramtes.
Hier wird gesetzlich Tierquälerei gefördert.

Der hier genannte Wolf soll zwischen zwei und drei Jahren alt sein und etwa 36 Kilogramm wiegen.
Das verendete Tier wird von Mitarbeitern des Wolfsbüros in Hannover geholt, abtransportiert und einem Fachinstitut in Berlin zugeführt.
Hier soll das Tier auf seine Verletzungen vom Unfall, Art und seiner Herkunft untersucht werden.

 

 
Verkehrsunfall mit und ohne Personenschaden.
Schönes Aprilwochenende ließ die Zahl der Verkehrsunfälle in die Höhe steigen.
Werder (Havel)
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Das erste schöne Wochenende im Monat April lockte viele. Somit war auch das Verkehrsaufkommen erheblich gestiegen, was auch die Unfallzahlen in die Höhe schnellen ließ. Hie eine kleine Übersicht der Verkehrsunfälle vom vergangenen Wochenende.

Motorradfahrer am Unfallort verstorben.
Der 18jährige Fahrer eines Krades Kawasaki befuhr am Freitag, dem 31.03.2017, gegen 18:55 Uhr, die Bundesstraße 101 im Landkreis Teltow Fläming; Ludwigsfelde, B 101  BAB 10 aus Richtung Trebbin kommend und wollte an der Anschlussstelle Ludwigsfelde Ost in Richtung Magdeburg auf die Bundesautobahn 10 auffahren. Aus bisher noch unbekannter Ursache verlor er dabei beim Durchfahren einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Motorrad, kam zu Fall und rutschte gegen die Leitplanke. Der junge Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Motorradfahrerin schwer verletzt.
Bei einem Verkehrsunfall heute Vormittag, am Sonntag, dem 02.04.2017, in Treptow-Köpenick, Plänterwald, erlitt eine Motorradfahrerin schwere Kopf- und Beinverletzungen. Bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr die 53-jährige Motorradfahrerin in der Straße Am Treptower Park in Richtung Baumschulenweg. Gegen 10.45 Uhr wechselte die Frau mit ihrem Krad von dem mittleren in den rechten Fahrstreifen und stieß gegen einen dort geparkten Hyundai-Transporter. Die Frau kam mit der Berliner Feuerwehr zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.


Verkehrsunfall mit Sachschaden auf Parkplatz.

Die 66jährige Fahrerin eines PKW VW parkte
am Samstag, dem  01.04.2017, 09:40 Uhr rückwärts auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Landkreis Teltow Fläming; Jüterbog, Vorstadt Neumarkt aus und übersah dabei einen PKW Ford, welcher zu diesem Zeitpunkt hinter ihr fuhr. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Diese blieben weiterhin fahrbereit, jedoch entstand ein Schaden von ca. 400 EUR.

Verkehrsunfall mit verletzter Person.
Ein 34jähriger Opelfahrer wollte ebenfalls am Samstag. dem
Sa., 01.04.2017, gegen 11:50 Uhr, im Landkreis Teltow Fläming; Mahlow, Krügers Land, von einem Parkplatz kommend auf die vorfahrtsberechtigte Straße Krügers Land auffahren. Dabei beachtete er nicht einen dort fahrenden PKW Seat und es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Die 31jährige Seatfahrerin wurde dabei leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 6.000 EUR.

Verkehrsunfall mit Personenschaden Land- kreis Oberhavel.
Am Samstag, dem 01.04.2017, um 14:35 Uhr, ereignete sich auf der BAB 10 in Fahrtrichtung Hamburg im Autobahnkreuz Oranienburg auf Höhe des km 167,500 ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Der 23-jährige Fahrer eines Krades vom Typ Yamaha befuhr die Tangente zur B96 in Richtung Oranienburg. Da sich auf der Fahrbahn kleine Steinchen (Split) befanden, verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Krad, rutsche nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der linken Schutzplanke. In der weiteren Folge stürzt der Kradfahrer und verletzte sich leicht. Zur Behandlung seiner Verletzungen wurde er in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Das nicht mehr fahrbereite Krad wurde in Zuständigkeit des Halters durch einen Abschleppdienst von der Unfallstelle geborgen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 8.000,- Euro beziffert.

Verkehrsunfall mit Sachschaden Landkreis Ostprignitz-Ruppin.
Ein 40-jähriger Fahrer eines VW-Kleintransporters geriet am Freitag, dem 31.03.2017, um 14:20 Uhr, auf der BAB 24 zwischen den Anschlussstellen Kremmen und Fehrbellin am Kilometer 228,0 in Fahrtrichtung Hamburg aufgrund eines Fahrfehlers vom rechten Fahrstreifen auf den Seitenstreifen und prallte dort gegen insgesamt acht Warnbaken, welche zur Absicherung einer Baustelle auf dem angrenzenden Acker dort aufgestellt waren.
Der Kleinlasttransporter war zunächst nicht mehr fahrbereit, konnte die Fahrt jedoch nach einem Radwechsel wieder fortsetzen. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 2.000,- Euro.

Verkehrsunfall mit Sachschaden Landkreis Oberhavel.
Der von einer 46-jährigen Deutschen auf der BAB 10, km 164,350 zwischen der Anschlussstelle Oberkrämer und dem Autobahndreieck Oranienburg in Fahrtrichtung Prenzlau geführte PKW Ford geriet am Freitag, dem 31.03.2017, um 15:30 Uhr, aufgrund unangepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke.
Der PKW war anschließend nicht mehr fahrbereit und wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro.

Verkehrsunfall mit Sachschaden Landkreis Oberhavel.
Am Freitag, dem 31.03.2017, um 17:15 Uhr, kam es auf der BAB 10 zwischen dem Autobahndreieck Oranienburg und der Anschlussstelle Birkenwerder, am Kilometer 171,300 in Fahrtrichtung Prenzlau zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden. Dabei befuhr eine 20-jährigere PKW VW Fahrerin den linken Fahrstreifen und fuhr aufgrund von zu geringem Sicherheitsabstand und unangepasster Geschwindigkeit von hinten auf einen PKW Seat auf, welcher von einer 35-jährigen Fahrzeugführerin verkehrsbedingt abgebremst wurde. Der Seat war anschließend nicht mehr fahrbereit und wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 4.000,- Euro geschätzt.