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         Verkehrsunfälle im  Mai   2017                    
 

 
Verkehrsunfall mit Todesfolge.
Kleintransporterfahrer stirbt bei Auffahrunfall auf der A 2.
Werder (Havel)
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A2: -Ein schwerer Auffahrunfall ereignete sich am Dienstagmittag, dem 30.05.2017, gegen 11,34 Uhr, auf der A2, zwischen den Anschlussstellen Brandenburg und Wollin, in Fahrtrichtung Magdeburg.
Nach bisherigem Erkenntnisstand ist am Autobahnkilometer 23,75- an einem Stauende, etwa 600 Meter vor der dortigen Baustelle, ein Iveco-Kleintransporter aus Berlin, der Fleischwaren (Dönerfleisch) transportierte, nahezu ungebremst auf einen polnischen Sattelzug aufgefahren.
Der Kleintransporterfahrer (51) wurde dabei in seinem Führerhaus eingeklemmt und ist noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen verstorben. Der polnische Sattelzug hatte Holz (Bretter, Leisten) geladen. Die Ladung des Kleintransporters verteilte sich quer über die Autobahn.

Die Autobahn in Richtung Magdeburg musste für die Rettungs-und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls an der Unfallstelle gelandet. Der Verkehr in Richtung Magdeburg staute sich sehr schnell zurück. Die letzte freie Ausfahrt war zunächst die Anschlussstelle Brandenburg, wo die Fahrzeuge über die Landstraßen abgeleitet wurden. Die Staulänge belief sich zeitweise auf etwa 14 Kilometer, so dass im weiteren Verlauf die letzte freie Ausfahrt Netzen war. Ab 13.05 Uhr konnte zunächst ein Fahrstreifen (der ganz linke) in Richtung Magdeburg und ab 14.10 Uhr auch der mittlere Fahrstreifen wieder freigegeben werden und der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Zur Klärung des genauen Unfallherganges wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft ein Unfallgutachter angefordert, der die Unfallstelle und die Fahrzeuge untersuchte.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens beläuft sich auf ca. 38.000 Euro.

Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten.
Bei einem Unfall heute Mittag, am Dienstag, dem 31.05.2017,  in Berlin-Neukölln, wurden eine Motorradfahrerin und zwei Autoinsassen verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen war gegen 12.15 Uhr die 28-jährige Kradfahrerin mit ihrer Honda auf der Neuköllner Straße in Richtung Waltersdorfer Chaussee unterwegs. Ein 46-jähriger Autofahrer fuhr zur gleichen Zeit mit einem Nissan Micra den Bildhauerweg in Richtung Zittauer Straße entlang. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit der vorfahrtsberechtigten Motorradfahrerin. Die junge Frau erlitt eine schwere Beinverletzung, die in einem Krankenhaus operativ versorgt werden musste. Der Autofahrer kam mit Schnittverletzungen im Gesicht zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus, seine achtjährige Tochter wurde ebenfalls ambulant behandelt.

 

 
Verkehrsunfälle Berlin und Brandenburg.
Unfälle vom Wochenende. Motorradfahrer flüchtet vor Polizeikontrolle, bremste stark ab und die Polizei fuhr auf.
Werder (Havel)
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Berlin: - Am Freitag, dem 26.05.2017, in der  Nacht flüchtete ein Motorradfahrer in Berlin-Moabit vor einer Polizeikontrolle. Gegen 23.50 Uhr versuchten Polizisten des Polizeiabschnitts 24 einen Motorradfahrer anzuhalten und zu kontrollieren. Er war zuvor den Beamten durch seine zu schnelle Fahrweise im Bereich des Kurfürstendammes aufgefallen. Der 26-Jährige Kawasaki-Fahrer missachtete jedoch die Anhaltesignale und floh. Die Polizisten folgten dem Zweiradfahrer daraufhin mit Blaulicht und Martinhorn bis in die Heidestraße. An der Kreuzung Heidestraße / Döberitzer Straße bog er nach rechts in die Döberitzer Straße ein und bremste plötzlich aus noch ungeklärter Ursache stark ab. Der Fahrer des Einsatzwagens folgte, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte auf die Sportmaschine des 26-Jährigen. Dieser stürzte mit seinem Motorrad und rutschte über die Fahrbahn. Das Zweirad prallte anschließend gegen ein geparktes Mofa, welches dadurch umgestoßen wurde. Der Kawasaki-Fahrer wurde schwer am Fuß verletzt und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Einsatzwagens wurde leicht verletzt. Er und sein Kollege konnten nach dem Unfall den Dienst nicht mehr fortsetzen.

Verkehrsunfall zwischen Rettungswagen und PKW.
Ein Rettungswagen kollidierte am Samstagmittag, dem 27.05.2017, gegen 11,55 Uhr,  in
Potsdam – Mittelmark, Klaistow, L 88 am Abzweig zur L 90, während einer Einsatzfahrt frontal mit einem PKW aus Berlin. Alle drei Insassen aus dem PKW wurden hierbei leicht verletzt und mussten in ein Klinikum gebracht werden. In dem Rettungswagen wurden keine Personen verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wurde auf circa 10.000 € beziffert. Die Ermittlungen zur Unfallursache werden durch die Kriminalpolizei in der Polizeiinspektion Brandenburg geführt.

Seniorin schwer verletzt.
Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Tempelhof wurde eine 75-jährige Frau gestern Abend, am Freitag, dem 26.05.2017, schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr ein 19 Jahre alter Renault-Fahrer gegen 19.45 Uhr auf der Straße Alt-Tempelhof in Richtung Schöneberger Straße. In Höhe der Neuen Straße soll er an einem Mitteldurchbruch gewendet haben und erfasste dabei die ältere Dame, die die Fahrbahn gerade, vom Fahrer aus gesehen, von links nach rechts überquerte. Durch den Aufprall zog sich die Seniorin schwere Verletzungen an Armen, Beinen und am Kopf zu. Sie kam in ein Krankenhaus und wird dort intensivmedizinisch betreut. Der junge Autofahrer blieb unverletzt. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang hat der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 4 übernommen.


Schwerverletzt nach Zusammenprall mit Straßenbahn.
Ein Jugendlicher wurde gestern Abend, Freitag, dem 26.05.2017,  in Berlin-Marzahn bei einem Unfall schwer verletzt. Nach ersten Ermittlungen geriet der 14-Jährige gegen 18 Uhr das Gleisbett der Tram im Bereich der Haltestelle an der Raoul-Wallenberg-Straße. Zusammen mit Freunden betrat der 14-Jährige zunächst die Haltestelle der Tramlinie M 8. Aus bislang noch ungeklärter Ursache drehte er sich jedoch plötzlich um und betrat das Gleisbett. Hierbei wurde er von der Tram der Linie M 8 erfasst, welche die Raoul-Wallenberg-Straße in Richtung Landsberger Allee befuhr, und gegen ein Fußgängerschutzgitter geschleudert. Er erlitt schwere innere Verletzungen und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.  Der 54-jährige Tram-Fahrer blieb unverletzt.

Verkehrsunfall mit zwei verletzten Kindern.
Am frühen Freitagabend, dem 26.05.2017, gegen 17,20 Uhr,  übersahen zwei Fahrrad fahrende Kinder im Alter von vier und sechs Jahren im
Landkreis Havelland, Brieselang, Lange Straße / Jochen-Weigert-Straß, eeinen von rechts kommenden PKW. Die Kinder stießen mit dem PKW zusammen und stürzten. Beide Kinder wurden leicht verletzt und mussten zur weiteren Behandlung in nahegelegene Krankenhäuser eingeliefert werden.

Mehrere Schwerletzte nach Verkehrsunfall: Mehrere Schwerverletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls gestern Abend, am Freitag, dem 16.05.2017, in Berlin-Gesundbrunnen. Ersten Ermittlungen zufolge war ein 19-jähriger Autofahrer mit einem Renault gegen 20.45 Uhr auf der Brunnenstraße in Richtung Rheinsberger Straße unterwegs. Als er in die Kreuzung Brunnenstraße / Bernauer Straße hineinfuhr, kam es auf der Kreuzung zu einer Berührung mit einer in gleiche Richtung fahrenden 21-jährigen Radfahrerin. Diese stürzte und verletzte sich schwer an Kopf und Rumpf. Mit einem gleichzeitigen Ausweichmanöver verlor der 19-Jährige die Kontrolle über den Pkw und fuhr direkt auf den Zugang zum U-Bahnhof Bernauer Straße zu, die Treppe hinunter und kam erst auf dem Bahnsteig zum Stehen. Hierbei wurde ein 28-jähriger Passant, welcher vor dem Eingang stand, schwer verletzt. Er zog sich eine Fraktur des Fußes zu. Der Renault-Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer wurden ebenfalls schwer verletzt. Sie erlitten Verletzungen an Kopf, Rumpf und Rücken. Auf dem Bahnsteig selbst wurden darüber hinaus noch ein weiterer 28-jähriger Mann und eine 33-jährige Frau leicht verletzt. Sie befanden sich als Fahrgäste auf dem Bahnsteig. Der Renault wurde durch Kräfte der Feuerwehr geborgen. Die Schwerverletzten wurden zur stationären Behandlung in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Der Verkehr der BVG war bis 1.45 Uhr beeinträchtigt. So fuhr die U-Bahnlinie 8 den Bahnhof Bernauer Straße bis 1.40 Uhr nicht an, die Buslinie 247 musste umgeleitet und die Tramlinie M 10 geteilt werden. Die Kreuzung Brunnenstraße / Bernauer Straße blieb für die Dauer der Rettungs-, Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme bis 1.50 gesperrt.

 

 
Geisterfahrer.
70-jährige Geisterfahrerin verursacht Unfall.
Werder (Havel)
/Teltow-Fläming
: - In den frühen Morgenstunden des 24.05.2017, gegen 01,40 Uhr,  kam es im Landkreis Teltow-Fläming, Bundesautobahn 10, Ludwigsfelde Ost – AS Genshagenauf  zu einem Verkehrsunfall Verursacht durch eine falsch auf der Autobahn fahrende 70-jährige Frau. Bei diesem Unfall wurden drei Personen verletzt.

Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr eine 70-jährige Daewoo-Fahrerin in falscher Fahrtrichtung auf der Bundesautobahn 10. Sie benutzte den linken Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn in Richtung Frankfurt/Oder, aber mit Fahrtrichtung Berlin. In Richtung Frankfurt/Oder überholte ein belgischer BMW, besetzt mit einem Polen (35), einer belgischen Frau (37) und deren Kind (2), einen polnischen BMW, der sich auf der mittleren Fahrspur befand. Einige Meter nach dem Überholvorgang erkannte der Fahrer des belgischen BMW den ihm auf dem linken Fahrstreifen entgegenkommende Daewoo. Er versuchte diesem noch nach links in die Mittelschutzplanke auszuweichen, schaffte es aber nicht mehr eine seitliche Frontalkollision zu verhindern. In weiterer Folge schleuderte der BMW über alle Fahrspuren und kam rechts neben der Fahrbahn auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Daewoo wurde durch den Aufprall gedreht und blieb auf dem linken Fahrstreifen stehen.
Durch umherfliegende Trümmerteile wurde der zuvor überholte polnische BMW stark beschädigt. Alle Personen im belgischen BMW, sowie die Fahrerin des Daewoo wurden durch den Unfall teils schwer verletzt. Sie mussten alle zur weiteren Behandlung stationär in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.
Alle drei Fahrzeuge erlitten wirtschaftlichen Totalschaden und wurden so schwer beschädigt, dass sie nicht weiter fahrbereit waren.
Während der Rettungs- und Bergearbeiten musste die Bundesautobahn 10 in Richtung Frankfurt/Oder bis etwa 03:30 Uhr voll gesperrt bleiben. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Ludwigsfelde-West abgeleitet.

Motorradfahrer schwer gestürzt und Verletzungen zugezogen.
Nach bisherigen Erkenntnissen wegen eines Fahrfehlers.
D
er 60-jährige Motorradfahrer beschleunigte am Dienstag, dem
23.05.2017, gegen 14.55 Uhr, im Landkreis Havelland; Schön-walde - Glien; Wansdorf; Klärwerkweg, in einer rechts-winkeligen Kurve sehr stark, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Hierbei verletzte er sich im Bereich der Wirbelsäule sehr stark und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang und wegen mehrerer Motorradunfälle in jüngster Vergangenheit noch einmal darauf hin, dass vor dem Start in die aktuelle Motorradsaison das Gefühl für Maschine und Straße in langsamen Übungsfahrten geübt werden sollte.
Fahrsicherheitstrainings sind ergänzend dazu geeignet, das Motorrad auch in Extremsituationen noch unter Kontrolle zu haben.

 

 
Verkehrsunfall zwischen Polizei und Taxi.
Zusammenstoß zwischen Einsatzwagen der Berliner Polizei und einem Taxi.
Werder (Havel)
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Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg: - Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Polizeieinsatzwagen und einem Taxi in Berlin-Kreuzberg ist in den Morgenstunden des 21.05.2017 ein Polizeibeamter leicht verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen bemerkten drei Polizisten gegen 7.35 Uhr einen schwarzen Mercedes, dessen Fahrer an der Potsdamer Brücke eine rote Ampel missachtete und verkehrsgefährdend über die belebte Kreuzung fuhr.
Daraufhin folgten die Polizeibeamten mit ihrem Einsatzfahrzeug dem Mercedes mit Sondersignal und Wegerechten über das Schöneberger Ufer in Richtung Köthener Brücke. Sie wollten den Pkw einholen und zum Halten bringen.

An der George-C.-Marshall-Brücke sowie an der Flottwellstraße in Berlin missachtete der Mercedes-Fahrer weitere rote Ampeln, da er bereits den Einsatzwagen der Polizei hinter sich bemerkte.
Der Fahrer des Polizeifahrzeugs fuhr dann ebenfalls bei Rot in die Einmündung Flottwellstraße ein und stieß dabei mit einem von rechts kommenden, bei Grün in die Einmündung einfahrenden Taxi zusammen.
In der Folge der Kollision erlitt ein Polizeibeamter, der auf der Rücksitzbank saß, Kopf- und Handverletzungen. Nach der Behandlung in einem Krankenhaus beendete der Polizist seinen Dienst. Seine Kollegen sowie der Taxifahrer blieben unverletzt.
Der "Rotsünder" konnte unerkannt entkommen.

Drei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall.
Drei Schwerverletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles vom heutigen Morgen, Sonntag, dem 21.05.2017, in Berlin-Falkenberg.
Nach bisherigen Ermittlungen war gegen 6.20 Uhr ein derzeit noch unbekannter Autofahrer, zusammen mit drei weiteren Insassen, in einem Ford auf der Dorfstraße in Richtung Ahrensfelde unterwegs. In einer Rechtskurve kam das Auto nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Pfeiler einer Grundstückseinfassung. Der Fahrer soll anschließend ausgestiegen und vom Unfallort geflüchtet sein. Schwer verletzt zurück blieben die drei Insassen im Alter von 20 und 23 Jahren. Der 20-Jährige und ein 23-Jähriger erlitten innere, sowie Kopf- und Rumpfverletzungen, der zweite 23-Jährige eine Fraktur eines Armes. Alle drei kamen in ein Krankenhaus, in welchem sie stationär verblieben. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 führt die Ermittlungen. Die Dorfstraße blieb während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme bis 8.25 Uhr gesperrt.

Mopedfahrer schwer verletzt:
Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Friedrichshain wurde gestern Nachmittag, am Samstag, dem 20.05.2017, ein Mopedfahrer schwer verletzt.
Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr gegen 16.55 Uhr eine 48-jährige Audi-Fahrerin die Lichtenberger Straße in südliche Richtung. An der Kreuzung Lichtenberger Straße/ Holzmarktstraße fuhr sie in den Kreuzungsbereich ein, die Ampelanlage war derzeit außer Betrieb, und stieß mit dem 45-jährigen Zweiradfahrer zusammen, der die Holzmarktstraße befuhr. Der 45-Jährige erlitt neben mehreren Frakturen und einem Schädel-Hirn-Trauma auch eine Verletzung an der Lunge. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin blieb unverletzt.

Radfahrer verunglückt:
Mit einer Oberschenkelfraktur kam gestern Abend, Samstag, dem 20.05.2017, ein Mann nach einem Verkehrsunfall in Berlin-Köpenick zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Nach den bisherigen Erkenntnissen war der 46-jährige Radfahrer gegen 19.35 Uhr auf der Lindenstraße in Richtung Spindlersfelder Straße unterwegs. Er soll plötzlich in den linken Fahrstreifen gewechselt haben, wo er von einem Opel Vivaro erfasst wurde. Der Fahrradfahrer wurde schwer verletzt. Es kam bis 20.20 Uhr zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Biker und Sozius mit Brüchen ins Kranken- haus:
Gestern Nachmittag, Samstag, dem 20,05,2017, kam es in Berlin-Malchow zu einem schweren Verkehrsunfall.
Nach den bisherigen Ermittlungen wollte eine 44-jährige Autofahrerin gegen 17.10 Uhr einem Stau in der Malchower Chaussee ausweichen und nach links in die Darßer Straße abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Motorradfahrer, der die Malchower Chaussee in die gleiche Richtung und an den verkehrsbedingt haltenden Fahrzeugen links vorbeifuhr.
Während die Ford-Fahrerin unverletzt blieb, kamen die beiden Kradfahrer mit diversen Prellungen, Frakturen, u.a. beider Hände und Bein zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.

Mehrere Verletzte nach Verkehrsunfall:
Drei Schwer- und sechs Leichtverletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Samstag, dem 20.05.2017, in Berlin-Wedding.
Nach Zeugenangaben war ein 64-Jähriger gegen 15.30 Uhr mit seinem VW in der Müllerstraße in Richtung Seestraße unterwegs, wollte an der Luxemburger Straße links in diese abbiegen und hielt mit seinem Wagen zunächst in der Kreuzungsmitte an. Plötzlich fuhr der 64-Jährige mit seinem Auto los und stieß mit einem entgegenkommenden BVG-Bus der Linie 120 zusammen, der in der Müllerstraße in Richtung Chausseestraße unterwegs war. Dabei erlitt der Autofahrer offenbar einen Schwächeanfall sowie eine Armverletzung und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 52-jährige Busfahrer wurde hingegen leicht verletzt. In der Folge des Zusammenstoßes waren im Bus sieben Fahrgäste gestürzt. Während eine 20- und eine 38-Jährige mit Kopf- und Rumpfverletzungen stationär in Kliniken aufgenommen werden mussten, erlitten zwei Kinder im Alter von sechs und acht Jahren, eine 17-jährige Jugendliche, eine 82 Jahre alte Seniorin und eine 43-Jährige leichte Verletzungen, die am Ort und ambulant in Krankenhäuser behandelt wurden. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme blieb die Kreuzung bis 19 Uhr gesperrt.

 

 
Schwerer Verkehrsunfall Berlin.
Verkehrsunfall mit Krankentransporter und Straßenbahn.
Werder (Havel)
/
Berlin-(Pankow): - Schwer verletzt durch Zusammenstoß mit Straßenbahn: Gestern Nachmittag, am Mittwoch, dem 17,05,2017 kam es in Berlin-Prenzlauer Berg zu einem schweren Verkehrsunfall.
Ersten Ermittlungen zufolge war gegen 16.45 Uhr ein 61-jähriger Autofahrer mit einem Kleinbus einer Krankentransport- firma auf der Stahlheimer Straße Richtung Wisbyer Straße unterwegs.
Aus bisher ungeklärter Ursache kam er kurz hinter der Einmündung zur Erich-Weinert-Straße nach links von seinem Fahrstreifen ab und stieß mit einer entgegenkommenden Straßenbahn der Linie 12 frontal zusammen.
Hiervon trug der Krankentrtansport-Fahrer schwere Verletzungen des Kopfes davon und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Eine 16-Jährige Rollstuhlfahrerin im Krankenwagen blieb unverletzt und wurde von einem weiteren Transporter der Firma abgeholt und weitertransportiert.
Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme blieb die Stahlheimer Straße zwischen Kuglerstraße und Erich-Weinert-Straße bis 18 Uhr gesperrt. Ebenso davon betroffen war der Straßenbahnverkehr der Linie 12.
Der Krankentransporter war nicht mehr fahrtauglich und musste abgeschleppt werden. Die Straßenbahn konnte noch mit eigener Kraft zur Basisstation zurückkehren. Der Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock und konnte seinen Dienst nicht wieder aufnehmen.

 

 
Schwerer Verkehrsunfall Berlin.
Verkehrsunfall auf der Stadtautobahn Berlin mit sechs verletzten Personen.
Werder (Havel)
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Berlin-Tempelhof: -  Auf der BAB 100, Höhe Berlin-Tempelhof, Ausfahrt Alboinstraße,  kam es heute, am Montag, dem 15.05.2017, zu einem schweren Verkehrsunfall, worauf die Berliner Polizei und Feuerwehr um 10.15 Uhr alarmiert wurde.

Aus bisher unbekannter Ursache fuhren 5 Pkw und zwei Lkw ineinander. Dabei wurden 6 Personen verletzt, davon drei schwer. Die Schwerverletzten wurden vor Ort notärztlich versorgt und anschließend mit Hubschrauber unter ärztlicher Begleitung in Krankenhäuser gebracht. Die Leichtverletzten wurden ärztlich gesichtet und auf umliegende Krankenhäuser verteilt.

Auf Grund der Unfallschwere wurden zwei Personen im Lkw eingeklemmt und mussten mit hydraulischen Geräten durch die Berliner Feuerwehr befreit werden.

Während der Unfallaufnahme wurde die Autobahn in beiden Richtungen voll gesperrt.

 

 
Mehrere Verkehrsunfall.
Wenn die Landebahn zur Rennstrecke wird. Verkehrsunfall mit zwei Fahrradfahrern.
Werder (Havel)
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Berlin-Tempelhof-Schöneberg: -  Auf der ehemaligen Landebahn des Tempelhofer Feldes (Stillgelegter Flughafen) in Berlin-Tempelhof stießen gestern Abend, am Donnerstag, dem 11.05.2017 zwei sich kreuzende Radfahrer zusammen.
Nach Angabe eines Zeugen war eine 28-jährige Rennradfahrerin gegen 20 Uhr auf einem asphaltierten Nebenweg des Tempelhofer Feldes Richtung Kleingartenanlage Tempelhofer Berg unterwegs.
An der Kreuzung dem Start- zur Landebahn stieß sie mit einem 26-jährigen Radfahrer zusammen, welcher die Start- und Landebahn in Richtung Tempelhofer Damm entlangfuhr. Der 26-Jährige erlitt beim Sturz schwere Kopfverletzungen, die 28-Jährige schwere Kopf- und Armverletzungen. Beide Radfahrer wurden in Krankenhäuser gebracht und verblieben dort stationär.

Schwer verletzte Radfahrerin nach Verkehrs- unfall.
Heute Mittag, am Freitag, dem 12.05.2017, kam es in Berlin-Hakenfelde zu einem Unfall zwischen einer Radfahrerin und einer Autofahrerin.
Nach den ersten Ermittlungen befuhr die 82-jährige Radfahrerin gegen 11.30 Uhr die Radelandstraße in Richtung Kisselnallee. Beim Überholen der Radfahrerin soll sich die 67-jährige Jeep-Fahrerin über ein entgegenkommendes unbekanntes Fahrzeug erschreckt haben. Dadurch soll sie mit ihren Wagen leicht nach rechts abgekommen sein und dabei die Seniorin auf dem Rad berührt haben, die dadurch stürzte. Die 82-Jährige erlitt Prellungen im Gesicht und wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.

 

 
Mehrere Verkehrsunfall.
Verkehrsunfall mit Fahrzeug des Minister- präsidenten in Potsdam. Ministerpräsident wurde nicht verletzt.
Werder (Havel)
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Potsdam: - Am Mittwochabend, dem 10.05.2017, gegen 22,45 Uhr, ereignete sich in Potsdam ein Verkehrsunfall mit einem Behördenfahrzeug, in dem sich der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Herr Dietmar Woidke, befand. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 58-jährige Fahrer die Kurfürstenstraße in Potsdam und wollte nach rechts in die Hans-Thoma-Straße einbiegen, als bei ihm plötzlich gesundheitliche Probleme auftraten. Mutmaßlich wegen eines Schwächeanfalls verlor der Fahrer beim Abbiegevorgang die Kontrolle über den PKW. Das Fahrzeug kam in der weiteren Folge nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit geringer Geschwindigkeit gegen eine Grundstücksumfriedung (Zaun und Mauer) in der Hans-Thoma-Straße. Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, der auf dem Rücksitz saß, wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Der 58-jährige Fahrer wurde zur Abklärung seines Gesundheitszustandes in ein Krankenhaus gebracht. Das Behördenfahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Ministerpräsident konnte durch ein Begleitfahrzeug zeitnah zu seinem planmäßigen Ziel weiter gefahren werden.

Vier Verletzte, nachdem Pkw mit Straßenbahn kollidierte.
Am Donnerstagvormittag, dem
Donnerstag, 11. Mai 2017, gegen 09:20 Uhr, kam es im Einmündungsbereich der Brandenburger Karl-Marx-Straße/Fouquestraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem vier Schulkinder leicht verletzt worden sind. Zuvor war ein 83 Jahre alter Renault-Fahrer auf der Karl-Marx-Straße gefahren, mit der Absicht im Einmündungsbereich nach links in Richtung Harlungerstraße abzubiegen. Dabei übersah er offenbar eine bereits neben ihm befindliche Straßenbahn, die sich im Fahrvorgang Richtung Fouquestraße befand. Dessen Fahrer leitete zwar noch eine Gefahrenbremsung ein, konnten aber den Zusammenstoß mit dem kreuzenden Renault nicht mehr verhindern. Die Straßenbahn der Linie 6 prallte mit ihrer Kupplung in die Seite des Havelländer Renaults.

Durch den Aufprall wurden in der Straßenbahn vier Kinder, im Alter von sechs, sieben und zehn Jahren verletzt. Sie wurden in ein umliegendes Krankenhaus gebracht, konnten dieses aber alle nach einer kurzen ambulanten Behandlung wieder verlassen. Die Straßenbahn war nicht weiter einsatzfähig und musste ausgetauscht werden. Insgesamt wurde der Sachschaden auf 15.000 Euro geschätzt.

Radfahrerin stürzt nach Hundebiss eines nicht angeleinten Hundes.
Eine 79-jährige Radfahrerin wurde am Mittwochnachmittag,
den 10.05.2017, gegen 14.45 Uhr, von einem freilaufenden Hund gebissen und stürzte danach. Die Dame war gegen 14.45 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Waldweg im Landkreis Teltow-Fläming, Ludwigfelde, Am Pechpfuhl in Richtung der August-Bebel-Straße unterwegs, als ihr ein Mann und eine Frau mit drei freilaufenden Hunden begegneten. Die Hundehalter riefen daraufhin ihre Tiere zu sich. Während die beiden Hunde der Frau darauf reagierten und durch sie angeleint werden konnten, stürzte der Hund des Mannes auf die Radfahrerin zu und biss sie in den Ellenbogen und in die Hüfte. Durch die Hundeattacke kam die Radfahrerin zu Fall und zog sich Hüftverletzungen zu. Danach gelang es auch dem 24-jährigen Hundehalter seinen Hund festzumachen. Die Beteiligten tauschten ihre Personalien aus. Danach fuhr die Radfahrerin zum Polizeirevier, um den Vorfall zu melden. Die Beamten nahmen den Sachverhalt auf und verständigten sofort einen Rettungswagen, um die beiden offenen Bisswunden der Geschädigten und die bei dem Sturz erlittenen Hüftverletzungen behandeln zu lassen. Die 79-jährige kam ins Krankenhaus.


Schwer verletzte Radfahrerin.
In den Vormittagsstunden, des 11.05.2017, gegen 10,30 Uhr,  erlitt in Berlin-Adlershof eine Radfahrerin schwere Verletzungen, als sie ein LKW erfasste. Ersten Ermittlungen zufolge befuhr der 47-jährige Lasterfahrer gegen 10.30 Uhr die Rudower Chaussee in Richtung Eisenhutweg und bog nach rechts in die Hermann-Dorner-Allee ab. Hierbei erfasste er die 83 Jahre alte Radfahrerin, die auf dem Radweg in gleiche Richtung fuhr und die Kreuzung überqueren wollte. Während der 47-Jährige mit leichten Verletzungen ambulant behandelt wurde, kam die Seniorin mit schweren Verletzungen zur stationären Aufnahme in eine Klinik.

Nach Unfallflucht gestellt.
Nach einem Zeugenhinweis konnte am
Mittwoch, dem 10.05.2017, gegen 20:00 Uhr,  ein 56-jähriger Fahrzeugführer aus Potsdam ermittelt werden, welcher mit seinem VW Caddy in der Landeshauptstadt Potsdam, Templiner Vorstadt, Templiner Straße, von der Fahrbahn abkam und in weiterer Folge mit einem Leitpfosten kollidierte. Anschließend verließ der PKW den Unfallort. Der Wagen konnte samt Fahrzeugführer noch im Nahbereich durch Kollegen der Feuerwehr gestellt und an Polizeibeamte übergeben werden. Bei der Überprüfung konnte festgestellt werden, dass der Fahrzeugführer erheblich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,45 Promille. Eine Blutprobe wurde entnommen und der Führerschein sichergestellt.

Radfahrer in Schwielowsee schwer verletzt.
Am späten Mittwochvormittag, dem
10.05.2017, gegen 11.00 Uhr, ereignete sich in Schwielowsee, Caputh, Straße der Einheit,  ein schwerer Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen beachtete eine 74-jährige Skoda Fahrerin beim Linksabbiegen nicht den zu diesem Zeitpunkt an ihr vorbeifahrenden Radfahrer und erfasste ihn. Der Radfahrer kam in der weiteren Folge unter das Fahrzeug und wurde überrollt. Der 38-jährige Radfahrer wurde mit schweren Kopfverletzungen (nicht lebensbedrohlich) in ein Krankenhaus gebracht. Ein Gutachter der Dekra kam nach Abstimmung der Staatsanwaltschaft zum Einsatz am Unfallort.

Radfahrer beim Einbiegen übersehen.
Eine 43-jährige Citroenfahrerin übersah am Mittwochvormittag, 
den 10.05.2017, gegen 10.55 Uhr, im Landkreis Teltow-Fläming, Großbeeren, Kreuzungsbereich Märkische Allee / L 40beim Einbiegen von der Märkischen Allee auf die L 40 einen Radfahrer, der auf dem Radweg entlang der L 40 unterwegs war. Bei dem Zusammenstoß stürzte der 50-jährige Radfahrer und zog sich Prellungen zu, benötigte aber zunächst keine ärztliche Versorgung.

 

 
Mehrere Verkehrsunfall am Wochenende.
76-Jährige Fahrradfahrerin aus Potsdam verunglückte schwer mit ihrem Rennrad.
Werder (Havel)
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Potsdam: - Bereits am Samstagvormittag, dem 06.05.2017, gegen 11,41 Uhr, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Potsdam, Am Schlahn.
Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 59-jähriger Opel Fahrer die Straße Am Schlahn und beabsichtigte nach rechts auf die B2 in Richtung Groß Glienicke zu fahren. Hierbei missachtete der Opel Fahrer die Vorfahrt einer 76- Jährigen,
die mit ihrem Rennrad den Radweg aus Richtung Groß Glienicke befuhr und es kam zum Zusammenstoß.
Die 76- Jährige aus dem LK Oberhavel erlitt bei dem Unfall schwere Kopfverletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.


Nach Zusammenstoß mit PKW kippt polnischer Sattelzug auf die Fahrbahn.
Zwischen der Anschlussstelle Ludwigsfelde West und dem Autobahndreieck Nuthethal (Richtung Magdeburg) ereignete sich am Montagvormittag, dem 08.05.2017, gegen 08,45 Uhr,  ein schwerer Verkehrsunfall, in dessen Folge die Fahrbahn in Richtung Magdeburg für mehrere Stunden komplett gesperrt werden musste. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Autobahnkilometer 82, etwa vier Kilometer vor dem Autobahndreieck Nuthethal, aus bisher ungeklärter Ursache zu einer Kollision zwischen einem PKW BMW aus Schleswig-Holstein und einem polnischen Sattelzug. Der MAN-LKW kippte dabei um, rutschte über die Autobahn und blieb schließlich über alle drei Fahrspuren in Richtung Magdeburg liegen. Dabei riss die Plane des Sattelaufliegers auf und die aus Hygiene-und Kosmetikartikeln bestehende und als Gefahrgut deklarierte Ladung, darunter Seife, Mundwasser, Duschgel, verteilte sich komplett über die Autobahn. Zu einer Freisetzung umweltgefährdender Stoffe kam es dabei nicht. Eine Gefahr für Autofahrer bestand nicht.
Die Ladung befand sich zuvor auf Stückgutpaletten. Der Fahrer des BMW und der Fahrer (35) des polnischen LKW wurden bei dem Unfall leicht verletzt und kamen in umliegende Krankenhäuser. Durch die Vollsperrung staute sich der Verkehr sehr schnell bis auf 10 Kilometer Länge zurück. Die letzte freie Ausfahrt war Ludwigsfelde Ost. Hier wurden die Fahrzeuge abgeleitet.
Auf den Ausweichstrecken in Richtung der A 115 und auf der B 246 (Trebbin, Beelitz) kam es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen und teilweise auch zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Unmittelbar nach dem Unfall waren beide Richtungsfahrbahnen, sowohl die Fahrbahn in Richtung Magdeburg, als auch die Fahrbahn in Richtung Frankfurt / Oder zunächst voll gesperrt. Die Fahrbahn in Richtung Frankfurt / Oder konnte aber bereits nach wenigen Minuten wieder vollständig freigegeben werden. Die Fahrbahn in Richtung Magdeburg musste im Zuge der aufwendigen Bergungsarbeiten bis in die Montagnachmittagsstunden gesperrt werden.
Der insgesamt bei dem Unfall entstandene Sachschaden beträgt ca. 180.000 Euro.

LKW verliert Ladung – Bierkisten (Leergut) blockieren Straße.
Ein Sattelzug aus Rheinland-Pfalz, der am Montagnachmittag, dem 08.05.2017, gegen 14,10 Uhr, auf der L 73 von Dobbrikow in Richtung Hennickendorf unterwegs war, hatte nach dem Durchfahren einer Rechtskurve einen Reifenplatzer an der linken hinteren Seite des Sattelaufliegers. Dadurch geriet der LKW ins Schlingern und verlor etwa 200-300 Bierkisten mit leeren Bierflaschen (Leergut). Diese fielen auf die Gegenfahrspur, wodurch sie unpassierbar wurde. Der LKW selbst verlor nur Teile seiner Ladung, verunfallte aber nicht. Die Polizei leitete den Verkehr wechselseitig an der Unfallstelle vorbei. Die Straßenmeisterei wurde verständigt und kümmerte sich um die Beräumung der Bierkästen.
Die Schadenshöhe liegt bei etwa 15.000 Euro. Ein Teil der leeren Bierflaschen ging zu Bruch. Am LKW wurden der Planenaufbau und die Spiegel beschädigt. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt.

Quadfahrer nach Kollision mit Wildschwein verletzt. Wildschwein blieb Sieger.
In der Nacht zum 08. Mai 2017, gegen 99,30 Uhr, befuhr ein 30 Jahre alter Quad-Fahrer die Bundesstraße 102, aus Richtung Brandenburg an der Havel in Richtung Fohrde. Plötzlich sollen zwei Wildschweine die Fahrbahn gequert haben, wobei eines mit dem Quad kollidierte. Durch den Aufprall kippte das Quad und kam anschließend auf dessen Seite, im Straßengraben zum Stillstand. Der Fahrer, ein Potsdam-Mittelmärker wurde durch den Sturz leicht verletzt. Er musste noch an der Unfallstelle medizinisch behandelt werden. Am Quad und der Schutzkleidung des Fahrers entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4.500 Euro. Die Wildschweine flüchteten vermutlich nur leichtverletzt, in den angrenzenden Wald.

Opelfahrerin überschlagen und verletzt.
Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Sonntagmorgen, dem 07.05.2017, gegen 08,00 Uhr, eine 23-jährige Opelfahrerin im Baustellenbereich der Bundesautobahn 10, zwischen den Anschlussstellen Ferch und Michendorf nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Die Potsdamerin war zuvor in Richtung Berlin unterwegs, als sie nach eigenen Angaben wegen eines Niesens, die Kontrolle über ihren Opel verlor. Das Fahrzeug überschlug sich, beschädigte dabei mehrere Verkehrszeichen und kam anschließend wieder auf den Rädern zum Stehen. Die junge Fahrerin wurde durch den Unfall verletzt und musste bereits an der Unfallstelle medizinische behandelt werden. Sie wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht, aus dem sie aber wieder entlassen werden konnte. Am nicht weiter fahrbereiten Opel entstand Sachschaden von etwa 6.000 Euro.

Gesundheitliche Probleme führen zu Auffahrunfällen.
Offenbar wegen gesundheitlicher Probleme kam es am Sonntagmittag, dem 07.05,2017, gegen 08,00 Uhr, zu einem Auffahrunfall im
Landkreis Potsdam-Mittelmark, Michendorf, Bundesautobahn 10, Kilometer 91 in Richtung Berlin zwischen AS Ferch – AS Michendorf. Ein 66-jähriger Audi-Fahrer soll kurzzeitig das Bewusstsein verloren haben und in Folge dessen ungebremst auf einen vor ihm fahrenden Mazda aufgefahren sein. Deren Fahrerin (43) erkannte zwar den sich schnell nähernden Audi, konnte aber aufgrund der Verkehrsdichte weder ausweichen noch beschleunigen. In weiterer Folge kam es zum Auffahrunfall, wobei ein im Audi mitfahrendes Kind (9) nach vorn gegen die Windschutzscheibe geschleudert und schwer verletzt wurde. Das Kind wurde zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert und dort stationär aufgenommen. Der Sachschaden, der beiden weiter fahrbereiten Fahrzeuge wurde auf über 5.500 Euro geschätzt.

 

 
Verkehrsunfall mit Todesfolge.
81 jährige Frau erliegt nach Verkehrsunfall ihren Verletz-ungen.
Werder (Havel)
/Berlin-
Spandau: - Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Spandau-Falkenhagener Feld erlitt eine Frau heute Vormittag, am Mittwoch, dem 03.05.2017, so schwere Verletzungen, dass sie wenige Stunden später im Krankenhaus verstarb.
Nach bisherigen Erkenntnissen bog ein 67-Jähriger gegen 10.30 Uhr mit seiner Mercedes A-Klasse bei „Grün“ von der Frankenwaldstraße nach links in die Falkenseer Chaussee ab.
Für den Fahrzeugführer zeigte die Lichtzeichenanlage "Grün", aber keinen grünen Pfeil. Zur gleichen Zeit überquerte eine 81 Jahre alte Fußgängerin die Fahrbahn der Falkenseer Chaussee ebenfalls bei „Grün“. Der Autofahrer erfasste die Frau mit seinem Wagen, so dass sie von der Motorhaube auf den Boden stürzte.
Die 81-Jährige fiel offenbar auf den Kopf und blieb verletzt liegen. Zeugen kamen sofort zur Hilfe. Alarmierte Rettungskräfte brachten die Frau in ein Krankenhaus wo sie wenige Stunden später ihren Verletzungen erlag.

 

 
Verkehrsunfall mit Todesfolge.
PKW prallt gegen Baum – Fahrerin stirbt.
Werder (Havel)
/Berlin-Zehlendorf: -
Eine VW-Fahrerin ist am Montagabend, dem 01.05.2017, gegen 23.08 Uhr, aus bisher ungeklärter Ursache im Landkreis Teltow-Fläming, Landstraße 40 zwischen Großbeeren und Diedersdorfauf mit ihrem PKW nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen dort stehenden Straßenbaum geprallt.
Die Autofahrerin starb noch an der Unfallstelle. Die Polizei prüft die näheren Umstände des Unfalles. Die Maßnahmen zur zweifelsfreien Identifizierung der Autofahrerin laufen derzeit ebenfalls noch.

Radfahrer kollabiert und verstorben.
Neuruppin - Am Morgen des 29.04.2017 war gegen 08.30 Uhr ein 79-jähriger Neuruppiner auf dem Parkplatz eines Einkaufmarktes an der Fehrbelliner Straße von seinem Fahrrad abgestiegen, dann plötzlich zusammengesackt und kollabiert. Trotz sofortiger Erstversorgung durch Passanten und einen hinzugerufenen Rettungswagen blieben die Reanimationsversuche erfolglos und der 79-jährige verstarb im Klinikum Neuruppin.
Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nicht. Der Verstorbenen hatte verschiedene Vorerkrankungen.
Der Leichnam wurde beschlagnahmt und bis zur Freigabe durch die Staatsanwaltschaft sichergestellt. Ein Todesermittlungs-verfahren wurde eingeleitet.

 

 
Verkehrsunfall mit Bewustlosen.
74-jähriger Autofahrer nach Verkehrs- unfall wiederbelebt.
Werder (Havel)
/Berlin-Zehlendorf: -
Beamte vom Polizeiabschnitt 45 haben gestern Abend, am Samstag, dem 29.04.2017, einen Autofahrer in Berlin-Steglitz-Zehlendorf wiederbelebt.
Nach Angaben von Zeugen kam der 74-Jährige gegen 19 Uhr mit seinem Pkw-Honda aus der Tiefgarage eines Supermarkts in der Kieler Straße und fuhr plötzlich gegen einen geparkten BMW, der dadurch gegen einen ebenfalls geparkten Mercedes geschoben wurde.
Nach den Zusammenstößen fanden die Zeugen den verursachenden Mann bewusstlos in seinem Auto und alarmierten Polizei und Feuerwehr.
Am Ort traf zuerst eine Funkwagenbesatzung ein. Die beiden Polizisten vom Abschnitt 45 trafen zuerst am Unfallort ein und begannen sofort mit Widerbelebungsmaßnahmen. Durch diese sofort eingeleiteten, lebenserhaltenden Maßnahmen gelang es den  Polizisten den Gesundheitszustand des bewusstlosen Unfallverursacher zu stabilisieren.
Eintreffende Rettungssanitäter und ein Notarzt brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Sein Zustand soll weiterhin stabil sein
, so der Polizeisprecher.