zur  Startseite
              Stadt Werder (Havel)    April  2017            
 

 
In eigener Sache:
Leider wurden wir trotz der Informationspflicht der Stadt nach
§ 5 Abs.4 (Informationsanspruch der Presse) des Brandenburger Pressegesetzes, von der Stadt Werder (Havel) seit Herbst 2016 wieder einmal rechtswidrig von allen Presseinformationen ausgeschlossen.

Das Brandenburger Pressegesetz regelt ganz klar, dass kein Verwaltungsmitarbeiter ein Medium gegenüber einem anderen benachteiligen darf.

Man sieht hier,  die Umsetzung der "Pressefreiheit" von  namhaften Diktatoren dieser Welt ist jetzt auch wieder in das Rathaus von Werder (Havel) eingezogen.

 

 
Versuchter Betrug:.
Betrüger in Werder (Havel) auf dem Strengfeld unterwegs.
Werder (Havel):
Am späten Donnerstagnachmittag, dem 27.04.2017, gegen 16:45 Uhr, meldete sich ein Mitarbeiter eines Möbelgeschäftes ( Dänisches Bettenlager) im Landkreis Potsdam-Mittelmark, Werder (Havel), Auf dem Strengfeld über Notruf bei der Polizei und gab an, dass soeben eine
- männliche Person
- ca. 175 cm groß
- kräftig gebaut
- ca. 30 Jahre alt
- dunkler Teint (ausländisches Aussehen)
- kurzgeschnittener Vollbart
- bekleidet mit grauer Jogginghose, schwarzes Basecap
- führte Sporttasche mit sich, als ob er aus dem Fitnessstudio kahm.

den Laden betreten habe und sich hier eine Matratze aus dem hinteren Ausstellungsraum nahm und anschließend die Kassenbereich aufsuchte.
Hier gab er dann an, dass er die von ihm gekaufte Matratze umtauschen wolle und hierfür Bargeld zurück erhalten möchte. Da die Mitarbeiter das Verhalten vorher beobachtet hatten, gingen sie nicht auf die Reklamation ein.
Der Betrüger verließ daraufhin verärgert den Markt. Im Weggehen beleidigte er einen Angestellten noch als „du alter deutscher Hurensohn“.
Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige nicht mehr angetroffen werden. Mit ähnlichen Verhaltensweisen kam es bereits in anderen Märkten in Potsdam zu Betrugshandlungen.

 

 
Diebstahl von Altkleidern aus Container.
In Werder (Havel) Kleiderspenden entwendet aus dem Altkleidercontainer "Auf dem Strengfeld".
Werder (Havel):
Ein Zeuge teilte am Freitagabend, dem 21.04.2017, gegen 20,05 Uhr, über den Notruf der Polizei mehrere verdächtige Personen an den Kleidercontainern im Landkreis Potsdam-Mittelmark, Werder-Havel, Strengfeld mit.
Seinen Beobachtungen nach kletterte einer der beobachteten Täter kopfüber in die Öffnung des Containers, während der andere Beschuldigte ihn an den Beinen festhielt, damit er nicht hineinfiel. Er nahm auch die aus dem Kleidercontainer gefischten gefüllten Säcke in Empfang.

Die beiden Beschuldigten entfernten sich dann mit einem Pkw-Transporter in Richtung Stadtmitte. Vermutlich waren sie auf der Suche nach weiteren abgestellten Altkleidercontainer. In der Torstraße konnte der Transporter und mehrere Personen durch die Polizei festgestellt werden.
Bei der Fahrzeugdurchsuchung wurden mehrere Säcke mit Bekleidung aufgefunden.
Die Beschuldigten, zwei 29- bzw. 40-jährige Ungarn, ließen sich geständig zur Tat ein. Ein Strafverfahren zum schweren Diebstahl wurde eingeleitet.
Kleider, die sich im Container befinden wurden gespendet und sind keine herrenlose Sache. Sie gehen automatisch in das Eigentum der Containerbesitzer über.

 

 
Galgenvögel.
41. Kunstausstellung "flügel flagel" in der Turmgalerie Bismarckhöhe.
Werder (Havel): -
Christian Morgenstern wurde 1871 in München im Stadtteil Schwabing unweit der Universität geboren. Seine Mutter war Charlotte Morgenstern, geborene Schertel, sein Vater Carl Ernst Morgenstern, Sohn des Malers Christian Morgenstern.
Im April 1894 zog Christian Morgenstern nach Berlin, wo er mit Hilfe des  Vaters eine Stellung an der Nationalgalerie fand.
Hier erfuhr er auch von der wunderschönen Stadt an der Havel, deren historische Altstadt auf einer Insel mitten im Fluss lag. So war es nur verständlich, dass er sich bei einem ersten Besuch in diese Stadt verliebte, in den Obstwein und das gute Essen.
Von nun an war er nicht mehr wegzudenken und fest mit der Stadt in der Havel verbunden. Mit Freunden zog er von Weinlokal zu Weinlokal und genoss den süffigen Obstwein. Auf dem nahe gelegenen Galgenberg schloss er mit seinen "Saufkumpanen" ein Bund und sie nannten sich von nun an "Galgenbrüder".

O schauerliche Lebenswirrn,
wir hängen hier am roten Zwirn!
Die Unke unkt, die Spinne spinnt,
und schiefe Scheitel kämmt der Wind.


So klangen einst die Lieder der Galgenbrüder. Die Galgenlieder wurden zunächst 1895 im kleinen Kreis von acht Freunden, dem Bund der „Galgenbrüder“, bei Ausflügen zum Galgenberg in Werder (Havel) bei Potsdam, im privaten Kreis vorgetragen.

Jetzt hat sich
, an die Anlehnung der Galgenbrüder, eine neue Formation gegründet. Fünf Berufs-Künstler schlossen sich zusammen und gründeten die "Galgenvögel".

Die Berufskünstler 

Günter Ihle, 
Frank W. Weber ARATORA, 
Ann-Louise Schwieger geb. Carlsson, 
Grit Rademacher,
ANDRIOTTA A. Wodak 


wollen künftig zusammen arbeiten und sich gegenseitig inspirieren. Nun lag es nahe, wo doch das Rabenvolk, die "Galgenbrüder" früher den Galgenberg von Werder besuchte, sich "Galgenvögel" zu nennen.
In ihr Manifest schrieben sie:
„Als Menschen hängen wir wie Sie, Du und ich an gesellschaftlichen Normen und Regeln, als Künstler sind wir frei, frei wie die Vögel, als Steigerungsform frei wie Galgenvögel. Wir nutzen mit Spass und Laune das, was die Gesellschaft nicht vermag oder an den Galgen bringt und nähren uns redlich mit unserer Kunst davon. Falls wir die Kleinbürger damit verunsichern - wir sind halt nur Galgenvögel - wenn ihr nicht eure realen Galgen bauen würdet, wären wir nur virtuell...“
Manifest der Werderaner Galgenvögel - 13. Oktober 2009
Die künstlerischen Handschriften können unterschiedlicher nicht sein.

Künftig enge Zusammenarbeit geplant.
Seit ihrer Gründung sind sie zusammen national und international unterwegs, Pleinairs und Ausstellungen u.a. in Polen, Litauen, Schweden, Japan und Russland. Zwischenzeitlich sind sie, wie die Vögel ausgeflogen, Ann-Louise Schwieger lebt in Schweden und Deutschland, Grit Rademacher hat sich neben der Kunst der Landwirtschaft in der Altmark, ganz nahe der Familie Bismarck, verschrieben. Alle sind übers Jahr zu eigenen Projekten auf der Welt verteilt, Vögel ebend, denen territoriale Grenzen und Grenzen im Kopf nichts bedeuten.  Nur in Werder haben sie noch nie zusammen ausgestellt, viele kennen nur die künstlerischen Arbeiten aus Einzelausstellungen. Nun fällt das "umtriebige künstlerische Rabenvolk" erstmals komplett auf der Bismarckhöhe in Werder ein und präsentiert sich mit einer grafischen Ausstellung zum Thema Bismarck, Höhe, Galgen, Dichtung und Morgenstern. Fünf unterschiedliche Handschriften und Techniken in einer Ausstellung an historischem Ort, die in der Präsentation wie aus einem Guss zu sehen ist.

Wann und wo ist die Ausstellung zu sehen?
Die Eröffnung der "flügel flagel" Vernissage war am Samstag, 22. April 2017, um 16 Uhr, in der Turmgalerie der Bismarckhöhe in Werder. 

Ausstellung vom 23. April bis 25. Mai 2017 und extra während der Baumblütenwoche geöffnet. 
Sonntag 23. April und 21. Mai 14 – 18 Uhr,  Baumblütenwoche 29. April bis 7. Mai 14 – 18 Uhr,  Himmelfahrt 25. Mai14 – 18 Uhr

 

 
Goldenen Kruke 2017.
Die Gewinner der "Goldenen Kruke" 2017 stehen fest.
Werder (Havel): -Am Donnerstagnachmittag, dem 20.04.2017, gegen 16,00 Uhr war es so weit. Mit Spannung waren die Obstweinerzeuger gekommen, um die diesjährigen Sieger der "Goldenen Kruke" zu huldigen.
Die Tester hatten vergangene Woche 231 Obstweine in 9 Kategorien getestet und bewertet.
Walter Kassin vom Werderander Obst- und Gartenbauverein präsentierte die diesjährigen Gewinner des Wettbewerbes und nahm auch gleich die Auszeichnung vor.

Hier die Sieger der einzelnen Kategorien:

Sauerkirsche:
Die Goldene Kruke geht an Toni Geißhirt.
Silber gewinnt Bernd Lorenz.
Bronze geht an Andreas Hirsch.

Erdbeere:
Gold gewinnt Familie Rzegotta.
Silber geht an den Obstbauern Günter Schultz.
Die bronzene Kruke erhält Marcel Lehnst.

Schwarze Johannisbeere:
Die Goldene Kruke geht an den Obstbauern Stefan Lindicke.
Silber hat Eberhard Giese erhalten.
Das bronzene Gefäß geht an Thomas Herzog.

Himbeere:
Gold gewinnt Thomas Herzog.
Die silberne Kruke geht an Marcel Lehnst.
Bronze erhält Andreas Hirsch.

Johannisbeere/Stachelbeere:
Die Goldene Kruke erhält Marcel Lehnst für den Wein aus weißen Johannisbeeren.
Silber geht an den Obstbauern Heiko Wels für seinen Stachelbeerwein.
Bronze erhält Stefan Lindicke für seinen roten Johannisbeerwein.

Sonstiges Steinobst:
Gold geht an Rolf Rogler für seinen Pflaumenwein.
Silber gewinnt Toni Geißhirt für den Wein Pfirsich-Benedictus.
Bronze gewinnt Günter Schultz für seinen Pflaumenwein.

Kernobst:
Die Goldene Kruke erhielt Ulrich Gaube für seinen Birnenwein.
Die silberne Kruke geht an Roland Kreische für Quittenwein.
Ebenfalls aus Quitten ist der Wein, mit dem Jürgen Deutscher Bronze gewann.

Heimische Raritäten:
Gold gewinnt Detlef Lapp für seinen Rhabarberwein.
Silber geht an Carsten Bredow, ebenfalls für Rhabarberwein.
Die silberne Kruke erhalten Silke und Michael Ulrich für Holunderwein.

Mehrfrucht:
Die Goldene Kruke gewinnt Bernd Lorenz für sein Gemisch aus Apfel und Quitte.
Silber geht an Ulrich Gaube für seinen Erdbeer-Rhabarber-Wein.
Bronze gewinnt Toni Geißhirt für seinen Wein aus Erdbeeren und Holunderblüten.


Wie Walter Kassin sagte, waren alle Weine wert, ausgezeichnet zu werden. "Bretterknaller" hatten keine Chance und waren auch nicht dabei.

 

 
Einbruch in Werderaner Baumarkt.
Alarmanlage verschreckte die Einbrecher und trieb sie in die Flucht.
Werder (Havel): -
Der Mitarbeiter eines Wachschutzunternehmens rief in der Nacht von Samstag zu Sonntag, dem 16.04.2017, gegen 01:40 Uhr, über den Notruf die Polizei zur Unterstützung.
Während seiner Prüfung zur Einbruchsmeldung im Landkreis Potsdam-Mittelmark, Werder (Havel), Auf dem Strengfeld, Hagebaumarkt, hörte er verdächtige Geräusche aus dem Baumarkt.
Gemeinsam stellte man ein demontiertes Zaunfeld und eine eingeschlagene Scheibe fest. Unbekannte Täter gelangten so in den Baumarkt und brachen eine Bürotür auf. Aus dem Büro versuchten die Täter einen Tresor zu entwenden.
Offensichtlich wurden sie bei ihrem Treiben gestört. Sie ließen sogar etliche zum Abtransport bereitgelegte Werkzeuge zurück.
Ein Diensthund verfolgte die Fährte bis in den nahe gelegenen Aprikosenweg. Dort stand vermutlich das Fluchtfahrzeug. Zum Stehlgut liegen bislang keine Erkenntnisse vor. Die Kriminalpolizei sicherte die Spuren und führt nun die Ermittlungen zum schweren Diebstahl.

 

 
Obstweinverkostung 2017.
Welcher Obstwein schmeckt am besten. Weine aus 2016 werden getestet.
Werder (Havel): -
Mit einem neuen Rekord von 231 Proben von 29 Erzeugern hatzten es die Weintester am Mittwoch, dem 12.04.2017, gegen 19,00 Uhr im Werderaner Schützenhaus zu tun. Dabei handelte es sich in 9 Kategorien um 34 Sorten des guten Tröpfchens.

Um die Neutralität der Tester zu gewährleisten wurden die eingereichten Proben alle mit Nummern versehen, so dass man keine Rückschlüsse ziehen konnte.
Die zu verkosteten Weine standen in langen Reihen auf den Tischen und alle Verkoster erhielten eine Liste mit den Nummern der Weine, die durch sie zu verkosten und zu bewerten waren. Somit konnte sich jeder im vorgesehenen Zeitraum in Ruhe auf seine Probenbewertung konzentrieren.

Die Bewertung
jeder einzelnen Probe erfolgte durch mehrere Tester und deren Urteil. Wer also als Erzeuger die besten Testergebnisse aufweisen kann, der wird am 20. April 2017 die begehrte "Kruke 2017" als Auszeichnung für seine Kategorie erhalten.

 

 
Unser Dorf soll schöner werden.
F
rühjahrsputz im Gemeindeteil Elisabethhöhe.
Werder (Havel): -
Am Samstag, dem 08. April 2017 fand der diesjährige Frühjahrsputz im Gemeindeteil Elisabethhöhe der Stadt Werder (Havel) statt.

Auch kirchlicher Beistand war zugegen.
Initiator des Frühjahrsputzeinsatzes war, wie jedes Jahr, der Förderverein Elisabethhöhe zur Heimatpflege e.V., welcher von einer Anzahl freiwilliger Helfer und der Kirchengemeinde Bliesendorf unterstützt wurde. Es hatten sich zwei Helfergruppen gebildet. Eine Gruppe war in Abstimmung mit Herrn Pfarrer Dr. Ueckert auf dem Friedhof tätig, beseitigte Laub, Unrat und abgelaufene Grabstellen. Unsachgemäß gelagerte Grabsteine und Einfassungen wurden entsorgt. Ferner wurde die Umzäunung des Friedhofs überprüft und weiterer Reparaturbedarf festgestellt, der in der nächsten Zeit ausgebessert werden muss.

Die andere Gruppe bereinigte die Straßenränder unseres Gemeindeteils durch Begehung. Der gefundene Sperrmüll wurde auf PKW-Hänger verladen und zum Sammelpunkt an den Friedhof gebracht. Der Arbeitseinsatz umfasste vier Stunden, wobei ein beträchtlicher Umfang von ca. 3 Kubikmeter  Unrat zusammengetragen, sowie zusätzlich zwei Container mit Grünabfällen befüllt wurden.


Auch Maschinen kamen zum Einsatz.
Unsere fleißigen Helfer wurden mittels Technik unterstützt von der Fa. Gieske, dem Recycling-Hof Gertner und Fettback GmbH, Willi Behrend sowie der Stadtverwaltung Werder (Havel). Die üppige Pausenversorgung übernahm die Kirchengemeinde Bliesendorf. Hiermit bedanken wir uns bei allen Unterstützern sehr herzlich und hoffen, dass beim Frühjahrsputz im nächsten Jahr wieder eine so zahlreiche Anzahl an Mitwirkenden tätig wird.

Dieser traditionelle Samstag vor dem Osterwochenende ist seit Jahren ein feststehender Termin für uns im Gemeindeteil und von großer Bedeutung, da durch ein sauberes Stadtbild ein Gemeinwohl geschaffen wird, welches für die Lebensqualität aller Anwohner und Gäste spricht.

Der Vorstand des Fördervereins zur Heimatpflege e. V.
Hermann Bobka, Vorsitzender

 

 
Lärmschutz für Töplitz gefordert.
Andrea Wicklein: Chancen für Lärmschutz an der A10-Havelbrücke in Töplitz immer noch da, aber in weiter Ferne.

Werder (Havel)/ OT-Töplitz: - Andrea Wicklein (SPD) M.d.B. scheidet im Herbst freiwillig aus und hat jetzt noch einmal die lärmgeplagten Bürger vom Werderaner Ortsteil Töplitz besucht. Jahrelang war sie für die Bürgerinitiative "Lärmschutz Autobahnbrücke Werder" beratend tätig.
Seit mehr als 10 Jahre kämpft diese Bürgerinitiative für die Anbringung der Lärmschutzwänden auf der Autobahnbrücke über die Havel.
Die Autobahn, die zum Berliner Ring zählt, ist nur vierspurig ausgebaut, soll aber in Zukunft auf sechs Spuren erweitert werden.
Als die Autobahnbrücke 2007 in zwei Bauabschnitten erneuert wurde, hat man sie gleich für sechs Spuren ausgelegt und entsprechende Vorrichtungen zur Befestigung solcher Lärmschutzwände eingebaut.

Leider wird dieser Lärmschutz aus Kostengründen immer noch nicht angebracht, so der Vorsitzende der Bürgerinitiative
Wolfram Lehmann
Lärm macht krank. Stellt sich die Frage, wie viel liegt der Bundesregierung an der Gesundheit seiner Wähler.
Ortsvorsteher Frank Ringel: Wir werden weiterkämpfen für unsere Gesundheit, auch wenn es noch so lange dauert.
10 Jahre Kampf haben uns abgehärtet, aber wir lassen uns nicht die Butter vom Brot nehmen. Im Bedarfsplan waren wir schon einmal ganz oben, sind aber wieder abgerutscht ins untere Mittelfeld.
Zum Abschluss sicherte Wicklein der Bürgerinitiative auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Deutschen Bundestag die weitere Unterstützung der SPD Fraktion zu.

 

 
Einbruch in Sky Supermarkt.
Im Sky Supermarkt n Werder (Havel) wurde am Wochenende eingebrochen.
Werder (Havel): -
Eine Angestellte einer Bäckerei im Sky-Supermarkt in den Havelauen bemerkte am Sonntagmorgen bei Ankunft an ihrer Arbeitsstelle eine offenstehende Tür ihres Verkaufsbereiches. Über den Notruf alarmierte sie die Polizei. Die eintreffenden Beamten stellten aufgehebelte Eingangstüren zum Verkaufsraum der Bäckerei und zum angrenzenden Supermarkt fest. Die bislang unbekannten Täter verschafften sich so Zutritt zu den Räumen und durchsuchten hier Schränke und Kassen.
Tatzeit war zwischen Samstag, dem 08.04.2017, 20:00 Uhr und  Sonntag, den 09.04.2017, 04:40 Uhr.  Zum Stehlgut liegen bislang keine Erkenntnisse vor. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und führt die weiteren Ermittlungen zum schweren Diebstahl
.

 

 
Hoteleinbruch in Werder (Havel).
Zwei Einbrüche in einer Nacht in Werder (Havel). Einbrecher wurden gestört.

Werder (Havel): -
Am Freitagmorgen, dem 07.04.2017 meldeten sich gleich zwei Geschädigte und teilten mit, dass es soeben zu Einbrüchen kam und die jeweiligen Tatverdächtigen aus den Gebäuden flüchteten.

Erster Einbruch.
Gegen 04:45 Uhr wollte eine Mitarbeiterin eines Hotels Am Markt auf dem Marktplatz in der historischen Altstadt ein Büro betreten. Hierbei kam ihr eine männliche Person, ca. 180cm groß, dunkel gekleidet mit schwarzer Wollmütze im Objekt entgegen. Als die Mitarbeiterin die Person ansprach, flüchtete der Verdächtige aus diesem und rannte in Richtung Insel Werder. Von hier konnte die Spur nicht weiter verfolgt werden, da sich die Spur verlor.

Zweiter Einbruch in der gleichen Nacht.
Gegen 05:10 Uhr kam es zu einem ähnlichen Sachverhalt in der Eisenbahnstraße. Hier wurde eine Geschädigte durch Geräusch in einer angrenzenden Musikschule geweckt. Die Zeugin erkannt hier aber zwei männliche Personen (beide ca. 20 Jahre alt, 170-180cm groß, sehr schlank, dunkle Bekleidung, führten eine Taschenlampe mit sich). Als die beiden Tatverdächtigen die Zeugin bemerkt, traten sie ebenfalls die Flucht an.

An beiden Tatorten konnten keine Aufbruchspuren festgestellt werden, die Hinweise darauf geben könnten, wie die verdächtigen Personen in die Objekt gelangten. Zu Diebstahlshandlungen war es noch nicht gekommen.

An den jeweiligen Tatorten konnten Spuren gesichert werden. Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Taten liegt, wird Bestandteil weiterer Ermittlungen der Kriminalpolizei sein.

 

 
Dachstuhlbrand in Werder (Havel).
Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus in Werder (Havel).

Werder (Havel): - Aufgrund eines Feuerwehreinsatzes kam es am Donnerstagvormittag, dem 06.04.2017, gegen 09,40 Uhr, zu Straßensperrungen ab dem Kugelweg in Werder (Havel). Die Feuerwehr Werder (Havel) rückte mit ihren Einsatzfahrzeugen zu einem Dachstuhlbrand in die Brandenburger Straße aus und begann sofort mit den Löscharbeiten. Laut Angaben der Feuerwehr haben sich die Löscharbeiten  noch bis in die frühen Nachmittagsstunden hinausgezogen. Weitere Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden kamen zur Unterstützung vor Ort.
Aus noch nicht geklärter Ursache geriet der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Brand. Gefahr für Personen oder umliegende Häuser bestand jedoch nicht.
Zur Brandursache oder Schadenshöhe liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Erkenntnisse vor.
Nach Abschluss der Löscharbeiten werden Kriminaltechniker ihre Arbeit aufnehmen, um die Brandursache zu ermitteln.

 

 
Heimatverein Glindow e.V.
Heimatmuseum in Glindow ab sofort wieder geöffnet.
Werder (Havel)/Glindow: - Am Samstag, dem 01.April 2017, um 11:00 Uhr, hat das liebevoll hergerichtete Heimatmuseum in Werder (Havel)-Ortsteil Glindow, Kietz 3, wieder seine Pforten geöffnet. Mit Hilfe vieler Einwohner von der Gemeinde Glindow,  wurden uralte Möbel, Geschirr, Gerätschaften aus Küche und Garten, Fotos, zusammengetragen und zu einer Ausstellung gestaltet.

Glindow feiert das 700 Jährige Bestehen.
Die am westlichen Ufer des Glindow-Sees gelegene Gemeinde Glindow, jetzt Ortsteil von Werder (Havel), wurde 1317 erstmals urkundlich erwähnt.
In diesem Jahr ist die Ausstellung dem 700-jährigem Jubiläum des Ortes gewidmet.
Dem Besucher präsentieren sich in den nächsten Wochen Motive Glindows „gestern“ und „heute“.

Wie stellen sich Jugendliche die Zukunft des Kietz vor.
Ein Modell des Glindower Kietzes, gebastelt von einer Arbeitsgemeinschaft der Grundschule Glindow.

Auch ein neues Heimatbuch ist erschienen.

Bis vor wenigen Tagen hat das Redaktionsteam noch am Heimatbuch  „Glindower Almanach“ gearbeitet. Pünktlich zum Start des Heimatmuseums in die neue Saison wurde das Buch erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Buch beinhaltet Geschichten zur und über die Geschichte der Gemeinde Glindow.