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              Stadt Werder (Havel)   Juni 2017            
 

 
In eigener Sache:
Leider wurden wir trotz der Informationspflicht der Stadt nach
§ 5 Abs.4 (Informationsanspruch der Presse) des Brandenburger Pressegesetzes, von der Rathausführung Stadt Werder (Havel) seit Herbst 2016 wieder einmal rechtswidrig von allen Presseinformationen ausgeschlossen.

Das Brandenburger Pressegesetz regelt ganz klar in § 5, dass kein Verwaltungsmitarbeiter ein Medium gegenüber einem anderen benachteiligen darf.

Man sieht hier,  die Umsetzung der "Pressefreiheit" von  namhaften Diktatoren dieser Welt ist jetzt auch wieder in das Rathaus von Werder (Havel) eingezogen.

 

 
Geplanter Festumzug in Werder (Havel).
Die Partei "Die Linke" protestiert als einstigste Partei gegen geschmacklosen Programmpunkt im geplanten Festumzug von Werder (Havel).
Werder (Havel)
: - Während man in Werder (Havel) am Donnerstag, dem 29.06.2017 über ein neues Leitbild für die Stadt Werder diskutiert, wurde durch die Partei "Die Linke" bekannt, dass man bei der 700 Jahrfeier an die unrühmliche Zeit vor 80 Jahren erinnern will.
So soll nach Angaben der Partei "Die Linke" ein Motiv im Festumzug mit einem SA Mann im Auto an vergangene Zeiten erinnern.
Wo bleibt hier die "Aufsichtspflicht" der Rathausführung, so die Linke.
Eben aus dieser Partei regt sich jetzt Widerstand eben gegen dieses Motiv. So schrieb die
die Ortsvorsitzende der Partei "Die Linke" Renate Vehlow an die Organisatoren und an die Bürgermeisterin einen offenen Brief, den wir hier wiedergeben:

Brief an die Organisatoren des Festumzuges zur 700-Jahrfeier in Werder (Havel)
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Saß,
mit großem Unverständnis haben wir als Linke den Plan zum  Festumzug zur 700-Jahrfeier in Werder (Havel) eingesehen. Das geplante Bild im Festumzug mit einem SA Mann im Auto ruft bei uns große Empörung hervor.
Das können und wollen wir nicht akzeptieren. Im Rahmen eines Festumzuges in dieser Form dem menschenverachtenden Regime eine Plattform in unserer Stadt Werder (Havel) zu bieten, ist unserer Meinung nach nicht zielführend, auch wenn diese sehr, sehr schmerzliche Zeit mit den über 50 000 000 Toten, dem größten Massenmord aller Zeiten zu unserer nicht zu verharmlosenden Geschichte gehört.
Es gibt andere Möglichkeiten der Darstellung, die diese Zeit deutlich macht. Wir haben in unserer Stadt Werder (Havel) und im Ortsteil Glindow Stolpersteine gelegt, die ein Zeugnis dieser Naziherrschaft sind.
Das ist unserer Meinung nach, der richtige Ansatz für die Charakterisierung der darzustellenden Zeit.
Hiermit möchten wir Sie auffordern, das genannte Bild im Festumzug in einer anderen Darstellung zu präsentieren und für alle deutlich zu machen, dass nicht den Tätern, sondern den Opfern unsere Aufmerksamkeit gehört und wir auch damit deutlich machen, dass wir eine Stadt des Friedens sind.
Mit freundlichen Grüßen

 

 
25. Havelpokal in Werder (Havel).
3 Bootskenterungen beim 25. Havelpokal der Segler in Werder (Havel).
Werder (Havel)
: - Am 17. und 18.06.2017 wurden der 25. Havelpokal und die offenen Landesmeisterschaften der Klassen 20er und 15er Jollenkreuzer vor der Insel in Werder (Havel) ausgetragen.

61 Teilnehmer aus 17 Vereinen starteten zur Landesmeisterschaft der 20er Jollenkreuzer und 15er Jollenkreuzer. Die Teilnehmer der Veranstaltung kamen aus ganz Deutschland, um weitere Punkte zur Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft zu erringen; den weitesten Anfahrtsweg hatte ein Boot aus Bayern.

Nachdem alle Boote zu Wasser gelassen wurden, folgte um 9:45 Uhr die feierliche Eröffnung des Wettkampfes.

Bei wunderbarem Segelwetter erfolgte um 10:30 Uhr der Startpfiff zur 1. Wettfahrt vor der Insel und im weiteren Tagesverlauf wurden noch zwei Wettfahrten durchgeführt. Während der 1. Wettfahrt entwickelte sich der Wind so gut, dass mittlerweile eine Windstärke 5 vorherrschte. Diese sorgte dann auch dafür, dass zahlreiche Boote kenterten. Gott sei Dank hatte der Veranstalter mehrere Sicherungsboote auf dem Wasser stationiert, damit alle gekenterten Boote wieder kurzfristig aufgerichtet werden konnten und somit stets die Sicherheit der Segler gegeben war. Leider gab es auch viele Schäden an den Booten, so dass einige an weiteren Weiterfahrten nicht teilnehmen konnten.

Das Gros der Teilnehmer war dann doch recht zufrieden, nach 3 sehr anstrengenden Wettfahrten um 15:30 Uhr wieder an Land zu sein.

Zum 25. Jubiläum hat sich der Seglerverein Werder ein umfangreiches Rahmenprogramm einfallen lassen, welches von allen aktiven Seglern sowie Gästen gut angenommen wurde.
Am Sonntag wurde nun um 10:30 Uhr die 4. Wettfahrt gestartet, bei der der Wind sehr stark nachließ. Zum Anfang sah es so aus, dass aufgrund des geringen Windes gar keine Wettfahrt gestartet werden kann, jedoch kam dann doch etwas Wind, so dass die 4. Wettfahrt gestartet werden konnte. Nach dem Start aller Teilnehmer flaute der Wind teilweise stark ab und die Wettfahrtleitung entschied sich, den Kurs zu verkürzen. Nach ca. 45 Minuten war dann auch die 4. Wettfahrt zu Ende und die überwiegend über Land angereisten Segelboote konnten wieder verladen werden.
Um 13:30 Uhr fand die Siegerehrung statt. Das erste Drittel erhielt jeweils eine Urkunde und Wein aus Werder (Havel) und die Sieger erhielten ihre Pokale. Leider gingen die Pokale der Landesmeister in andere Bundesländer.
Gegen 14:30 Uhr konnten alle Teilnehmer ihre Heimreise antreten.

Es wurden folgende Sieger und Landesmeister gekürt.

15er Jollenkreuzer                      Robert Baumann         Schwerin
                                                       Peter Bark                     Schwerin

20er Jollenkreuzer                    Armin Eismann                 Berlin
                                                     Michael Wiedstruck        Berlin
                                                     Bernd Muschke                Berlin

 

 
Glindower Kirschkönigin 2017.
Die neue Glindopwer Kirschkönigin für 2017 heißt Isabel Kaufmann (27) und wurde am Montag der Presse vorgestellt.
Werder (Havel)
/Glindow: - Am Montag, dem 19.06.2017 ließ der Vorsitzende des Festkomitee Kirsch- und Ziegelfest Glindow, die Katze aus dem Sack. Er stellte die neue Kirsch- und Ziegelkönigin 2017 der Presse vor. Die 27-jährige Isabel Kaufmann aus dem Ortsteil Glindow ist die neue amtierende Kirschkönigin und somit die wichtigste Person der Stadt Werder (Havel) für ein Jahr.

Isabel Kaufmann ist in Glindow geboren und arbeitet in Glindow. Sie hat die volle Unterstützung ihres Arbeitgebers und kann somit alle Verpflichtungen wahrnehmen.

Da in diesem Jahr die Kirschenplantagen nur spärlich ertragreich sind hat man den Pressetermin kurzerhand
in das Heimatmuseum Glindow verlegt. Dieses Museum erinnert an die Geschichte der Gemeinde, des Umlandes und passt daher gut zur diesjährigen 700-Jahrfeier der Stadt Werder (Havel). Also ein würdiger Ort und ein richtiger Rahmen für dieses Ereignis.

Am 1.07.2017, wird sie am Jahnufer (Höhe Luise-Jahn-Straße), um 15 Uhr, als Glindows neue Kirschkönigin Isabel Kaufmann inthronisiert und erhält als Zeichen ihrer Machtübernahme den extra für dieses Amt gefertigten Schmuck überrecht, bevor ein buntes Nachmittagsprogramm mit Livemusik und Kindershow beginnt. Am gleichen Abend wird ab  20 Uhr zum „Kirschtanz"  im extra aufgestellten großen Festzelt mit der Gruppe Extraleicht eingeladen. Dann darf das Tanzbein geschwungen werden.

 

 
Gebäudebrand in Werder (Havel).
Gebäudebrand in Werder (Havel), ausgelöst durch defekten Kühlschrank.
Werder (Havel)
: - Durch die Rettungsleitstelle der Feuerwehr wurde die Polizei am Freitag, dem 16,06,2017, gegen 18,52 Uhr, über einen Gebäudebrand im LK Potsdam-Mittelmark, Werder (Havel), Kemnitzer Chaussee, Kenntnis gesetzt.
Als die Polizeikräfte am Brandort eintrafen, waren die Kameraden der Feuerwehr bereits mit der Brandbekämpfung beschäftigt.
Die 61-jährige Bewohnerin des Hauses gab gegenüber den Einsatzkräften an, etwa 30 Minuten vor Brandausbruch in der Tiefgarage des Hauses einen Kühlschrank in Betrieb genommen zu haben. Der Brandort wurde durch die Polizei versiegelt. Das Brandobjekt ist weiterhin bewohnbar, zur Schadenshöhe liegen keine Erkenntnisse vor.
Am 17.06.17 kamen Kriminaltechniker zum Einsatz. Bei der kriminaltechnischen Untersuchung wurde festgestellt, dass ein technischer Defekt am Kühlschrank brandursächlich war. Bei dem Brand wurde niemand verletzt, es entstand nur erheblicher Sachschaden.

 

 
Verdienstorden des Landes Brandenburg.
Werderaner Bürger Ralph Welke erhält  den Verdienstorden, die höchste Auszeichnung für das Land Brandenburg.
Werder (Havel)
: - Ein Leben ohne Sport ist für den in Potsdam geborenen und aufgewachsenen Ralph Welke auch heute noch undenkbar. Sein Arbeitstag beginnt bereits früh morgens mit einer Radtour von seinem jetzigen Wohnort Werder (Havel), zu seinem Arbeitsplatz im Luftschiffhafen in Potsdam.

Vor über 38 Jahren entdeckte Ralph Welke seine Leidenschaft für den Kanusport und trug fortan viel dazu bei, diesen als Königsdisziplin der Brandenburger Landeshauptstadt Potsdam zu etablieren.
Die sportliche Laufbahn von Ralph Welke begann bereits in jungen Jahren mit dem Besuch der Potsdamer Leistungs-Sportschule, wo er zunächst in den Disziplinen Schwimmen und Dreikampf aktiv war.

Im Jahr 1970 wurde der moderne Fünfkampf in der Potsdamer Sportschule aufgelöst. Da er aber sich weiterhin sportlich betätigen wollte nahm er das neue Angebot der Schule an und näherte sich von nun an dem Kanusport.

Diese Entscheidung prägte den weiteren Wertegang des jungen Sportlers Ralph Welke.
Als Nachwuchssportler für den ASK Vorwärts Potsdam errang er  in den Mannschaftsbooten viele Erfolge“
So war es nicht wunderlich, dass er ein Studium in der DHfK Leipzig aufnahm und es mit einem Diplom für Traineraufgaben erwarb. Der damalige Sportverein ASK Potsdam (jetzt Kanu-Club-Potsdam) nahm ihn gerne wieder zurück und beschäftigte ihn im Nachwuchsbereich.
Eine große Anzahl späterer Olympiasieger, Welt-, Europa- und Landesmeister hat er zu internationalen Titel- und Medaillengewinnen geführt.

Inzwischen ist er zum Bundestrainer für Kanusport berufen und auch hier ein Garant für Erfolge.

 

 
Einbruch.
Einbruch in Bäckerei in Werder (Havel).
Werder (Havel)
: - Am Montag, 12.06.2017, früh morgens gegen 03:45 Uhr, kam es in einer Bäckerei im Landkreis Potsdam-Mittelmark, Werder (Havel), Zum großen Zernsee ,in einem Verbrauchermarkt in den Havelauen gelegen zu einem Einbruch. Nach ersten Erkenntnissen warf Unbekannt einen Sonnenschirmständer gegen die gläserne Eingangstür des Marktes und verschaffte sich do Zutritt zum Objekt. In weiterer Folge wurde das Bäckereigeschäft betreten. Hier hatte es der oder die Täter auf ein Wertgelass abgesehen. Dieses wurde gewaltsam aufgebrochen und Bargeld in unbekannter Höhe entwendet.
Noch am Tatort übernahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen und sicherte etliche vorhandene Spuren.


Bereits vor wenigen Wochen war diese Bäckerei bereits einmal das Ziel von nächtlichen Einbrechern.

 

Schwerer Verkehrsunfall.
Schwerer Verkehrsunfall auf B1 in Werder (Havel). Ein Toter und zwei Schwerverletzte.
Werder (Havel)
: - Zu einem folgen Schweren Unfall kam es Samstagabend, dem 10.06.2017 auf der Bundesstraße 1 zwischen Neu Plötzin und Groß Kreutz Höhe der Total Tankstelle.
Zwei PKW, darunter ein Audi, waren frontal zusammengestoßen.- Der Aufprall war so gewaltig das die Fahrzeugteile sich auf einer Fläche von rund 120 Meter verteilt haben, selbst der Motorblock von Audi landete etwa 50 Meter entfernt vom Fahrzeug in einer Böschung.

Die Fahrerin des Audi erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.
D
ie beiden anderen Insassen der des PKW Opel wurden mit Rettungshubschrauber und RTW in verschiedene Krankenhäuser gebracht.
Der Unfallort Höhe der Tankstelle blieb bis in den frühen Morgenstunden in beiden Fahrtrichtungen gesperrt, da nach der Spurensicherung die Aufräumarbeiten sehr schwierig waren. Beide Fahrzeuge wurden auseinander gerissen und völlig zerstört.

 

Änderung der Verkehrsführung in der Zeppelinstraße.
Besser mobil. Besser leben: Ihre Meinung ist gefragt - Werderaner Pendler können Stellung nehmen und ihre Meinung äußern.
Werder (Havel)/
Potsdam: - Einladung zur Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie über Mobilität in Potsdam und zum Modellversuch Zeppelinstraße.

Die Meinungen, Hinweise und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zum Modellversuch Zeppelinstraße sind für Potsdam von entscheidender Bedeutung. Daher bittet die Landeshauptstadt um Beteiligung an einer wissenschaftlichen Studie, die das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung Potsdam (IASS) zum Modellversuch Zeppelinstraße bis zum 30. Juni 2017 durchführt.

In der Zeppelinstraße wird sich in den nächsten Wochen einiges verändern: So wird der Straßenraum testweise ab Juli neu aufgeteilt. Während der Laufzeit steht für Autos auf der Zeppelinstraße je eine durchgängige Fahrspur stadteinwärts und stadtauswärts sowie eine Abbiegespur zur Verfügung. Die dritte Fahrspur wird für Busse und Radfahrer freigegeben.

Um zu verstehen, wie Einwohnerinnen und Einwohner der Landeshauptstadt aber auch Pendlerinnen und Pendler aus den Nachbargemeinden die Veränderung der Verkehrsführung an der Zeppelinstraße wahrnehmen, führt das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) eine anonyme Online-Umfrage durch. Damit wollen die IASS-Forscher folgende Fragen untersuchen:

* Wie beeinflussen die Eingriffe die Lebensqualität der Anwohner?
* Wie nehmen Einwohner und Pendler die Veränderungen wahr?
* Akzeptiert die Öffentlichkeit die Maßnahmen oder sieht sie diese eher kritisch?

Ziel der Umfrage für die Forscherinnen und Forscher ist zu ermitteln, wie die Akzeptanz und Wahrnehmung dieser Verkehrsmaßnahme ist. Die Beantwortung der Fragen der Online-Umfrage unter www.climpol.iass-potsdam.de/umfrage dauert etwa 15 Minuten. Alle Potsdamerinnen und Potsdamer, aber auch Pendler aus dem Umland können bis zum 30. Juni teilnehmen, um zu einem möglichst umfassenden Meinungsbild in der Auswertung beizutragen.

 

Verkehrsunfall in Werder (Havel).
Unfall in Werder (Havel) durch einbiegendes Fahrzeug bei schlechter Sicht.
Werder (Havel):
Ein 83-jähriger Opel Fahrer wollte am Dienstagnachmittag, dem 06.06.2017, gegen 17,35 Uhr, aus einer Nebenstraße im Landkreis Potsdam-Mittelmark, B1, Werder (Havel), auf die B1 auffahren und übersah aufgrund starken Regens die auf der B1 fahrenden Honda Fahrerin.
Die 43-jährige Honda Fahrerin sowie die 16-jährige Beifahrerin wurde bei dem Unfall verletzt, konnten aber nach ambulanter Behandlung vor Ort wieder entlassen werden.
Beide Fahrzeuge erlitten hierbei wirtschaftlichen Totalschaden und waren nicht mehr fahrbereit. Sie mussten durch herbeigerufene Abschleppunternehmen  geborgen werden. Es entstanden Sachschäden von ca. 9000 Euro.

Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen beider Fahrzeuge war die B1 in beiden Richtungen zeitweise voll gesperrt.
Dies beachtete ein noch unbekannter Fahrer eines dunklen Mittelklassewagens nicht. Er fuhr trotz Halteaufforderung durch Mitarbeiter der Werderaner Feuerwehr und durch die Absperrung des Unfallortes, sodass ein Feuerwehrkamerad der Feuerwehr nur durch einen beherzten Sprung zur Seite einen Zusammenstoß mit dem Fahrzeug verhindern konnte.
Hierzu ermittelt die Polizei zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und Missachtung von Zeichen und Weisungen.

In den Gegenverkehr geraten und Ketten- reaktion ausgelöst.
Ein Verkehrsunfall führte ebenfalls am Dienstagnachmittag, dem 06.06.2017, gegen 16,55 Uhr, zu hohen Verkehrsbeein- trächtigungen in Schwielowsee, OT-Geltow.
Aus noch nicht geklärter Ursache geriet eine 60-jährige Peugeot Fahrerin im Landkreis Potsdam-Mittelmark, Schwielowsee, B1, Geltow, Höhe Einmündung Vogelweg, die aus Richtung Potsdam kam, in den Gegenverkehr, kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Kia und löste anschließend eine Kettenreaktion aus.
Der Kia überschlug sich daraufhin mehrmals und stieß mit einem Audi zusammen.
Anschließend kam der Kia auf dem Dach zum Liegen.
Alle drei Fahrzeugführer wurden bei dem Unfall verletzt und konnten nach ambulanter Behandlung vor Ort wieder entlassen werden.
Die drei unfallbeteiligte Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden.

Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die B1 in Ortsmitte von Geltow zeitweise voll gesperrt. Die Sperrung wurde gegen 19.21 Uhr wieder aufgehoben.

 

Partydrogen eingenommen.
Ende einer Party in Phöben, durch unfreiwillige Drogeneinnahme.
Werder (Havel): – Die Polizei wurde am Samstag, dem 03.06.2017, nachts gegen 02,40 Uhr, zur Hilfe nach Werder (Havel)-OT. Phöben gerufen. Dort hatte ein 55-jähriger Gast bei einer privaten Feier berauschende Mittel zu sich genommen und so die Kontrolle über sich selbst verloren.
Er wurde laut, zappelig, aggressiv und renitent.  Nach Angaben von Gästen fühlte er sich als "Min-Kämpfer" und benahm sich auch so. Kurz gesagt, er drehte völlig durch.
Auch nach dem Erscheinen der Polizei war der Herr nicht zu bändigen und griff sogar die Polizei tätlich an.
Gegen ihn musste Pfefferspray und körperliche Gewalt angewendet werden, um ihn ruhig zu stellen.
Im Rahmen eine Gefahrenabwehr gegen andere und gegen seine Gesundheit, kam zur Ausnüchterung in das Gewahrsam nach Potsdam und durfte dort seinen Drogen-Rausch ausschlafen.

 

Sportbootunfall.
Sportbootunfall mit Charterboot auf dem Glindower See.
Werder (Havel):
Am Sonntag, den 04.06.2017, befuhr ein 46 jähriger münchener Urlauber im Landkreis Potsdam-Mittelmark, Werder (Havel),  OT: Glindow, Glindower See, mit einem gecharterten Hausboot (Katamaran) den Bereich der Grellebucht zu talwärts.
Bei aufkommendem Wind konnte er das Sportboot nicht unter Kontrolle halten und so kollidierte der Motorkatamaran während der Vorbeifahrt mit einem vor Anker liegenden  Sportmotorboot.
Da der Anstoß sehr heftig war entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2800,-€ an beiden Fahrzeugen.
Personen wurden durch den Unfall nicht verletzt.
Durch die Wasserschutzpolizei wurde vor Ort ein Schiffsunfall aufgenommen.
Bei Mietfahrzeugen, windanfälligen oder gering motorisierten Fahrzeugen rät die Wasserschutzpolizei dazu, immer den größtmöglichen Abstand (Raum) zu anderen Fahrzeugen, Anlagen, Einrichtungen oder Personen an/in der Wasserstraße einzuhalten. Nur so kann man noch rechtzeitig reagieren, wenn das Boot einem nicht mehr gehorchen will.

 

Modenschau in der Schule am Plessower See.
Einmal als "Supermodel" über dem Catwalk schweben.
Werder (Havel):
Einmal "Supermodel" auf dem Laufsteg, über den so genannten "Catwalk schweben, das ist der Traum vieler jungen Menschen. Für einige Schüler der Schule am Plessower See, Kemnitzer Chaussee 75, in Werder (Havel) wurde der Traum wahr. Sie schufen sich einfach selbst die Möglichkeit dazu.
Schülerinnen und Schüler der 8. -10. Klasse der Schule am Plessower See präsentierten in einer Modeschau ihre selbstgefertigten Nähprodukte. Neben Handyhüllen, Tragetaschen mit selbstentworfenen Applikationen, Kirschkern- oder Nadelkissen, zeigen die Schülerinnen selbstgenähte Kleider, stylische Nec Holder – Tops oder Bolero Jäckchen. Die Jungs präsentieren T-Shirts aus Jerseystoff und beweisen damit, dass sie sich auch an schwierige Stoffe wagen, denn Jersey ist sehr dehnbar, was die Verarbeitung nicht einfach macht.

Die Ergebnisse, die im Rahmen der Schülerfirma HANDWERKsKUNST entstanden sind, können sich in jeder Hinsicht sehen lassen. Unter Anleitung der erfahrenen Diplom-Textildesignerin Kathrin Thiele erlernten die Schülerinnen und Schüler die Grundkompetenzen des Schneiderhandwerks: Auswahl des Stoffes, Nähen mit Nadel und Faden, Umgang mit der Nähmaschine, sogar mit der Overlock-Nähmaschine, und vieles mehr. Im Zentrum stand die gemeinsame demokratische Entscheidung in der Gruppe für ein Nähvorhaben und die gegenseitige Anerkennung und Unterstützung im Herstellungsprozess. Zur Erinnerung und Steigerung der eigenen Wertschätzung, wurden die selbst gefertigten Objekte fotografisch dokumentiert und sind nun in einer Modenschau zu bewundern.

Die Schülerfirma HANDWERsKUNST wird von der Initiative Sekundarstufe I (INISEK I) unterstützt, die sich aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg finanziert.
Mit den Schülerfirmen-Projekten soll der Bezug des Lernorts Schule zur praktischen Lebenswelt erhöht und die berufliche Orientierung erleichtert werden. Neben dem Kennenlernen handwerklicher Betriebsabläufe werden Schlüsselkompetenzen wie Ausdauer, Sorgfalt, Kommunikations-, Konfliktfähigkeit ebenso wie Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein gefördert. Ein weiterer Schwerpunkt der Schülerfirmen-Projekte, die meist ein Jahr laufen, ist die Förderung teamorientierten Arbeitens, auch - wie im richtigen Leben – im Verhältnis „von Chef und Angestellten“.

Am Tag der offenen Tür, am Mittwoch, dem 31.05.2017 der Schule am Plessower See in Werder (Havel) konnten sich die Besucher umfassend über die verschiedenen Projekte
der Schüler und die Lernbedingungen an dieser Schule informieren. Ebenso erhielten Gäste die Möglichkeit, Unterricht direkt zu erleben und bis 12 Uhr den Schülern bei ihrer Arbeit in den Schülerfirmen auf die „Hände“ zu schauen.